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Die ganze Klasse tritt in 7 Duellen gegeneinander an
Ihr tretet in 7 Duellen aus 19 Games gegeneinander an. Reaktion, Geschick, Wissen, Taktik. Alle spielen gleichzeitig, niemand muss warten. Ein Live-Scoreboard zeigt, wer gerade vorne liegt. Softdrinks sind im Preis drin. Für Schulklassen bucht ihr direkt über die Gamer Berlin Schulausflug-Seite.
25 Schüler, alle gleichzeitig beschäftigt, keiner kann sich ausklinken. Das Scoreboard sorgt dafür, dass auch die Zurückhaltenden mitmachen wollen. Ab 11 Jahren, also ab Klasse 5 aufwärts. Die Lehrkraft muss nicht moderieren oder aufpassen, dass jemand nichts anfasst. Kein Briefing nötig, einfach loslegen.
Unsere Einschätzung:
Bestes Google-Rating in Berlin für diese Art Aktivität (4.9 bei über 15.000 Bewertungen). Für rund 15 € pro Schüler bekommt die Klasse 75+ Minuten Vollbeschäftigung mit Drinks inklusive. Funktioniert ab Klasse 5, wird ab Klasse 7 richtig kompetitiv.
Vom größten Dinosaurier-Skelett der Welt bis zur Biodiversitätswand
Die Klasse steht vor dem größten montierten Dinosaurier-Skelett der Welt (Giraffatitan, 13,27 Meter hoch). Dazu Biodiversitätswand mit 3.000 präparierten Tieren, Mineraliensammlung, interaktive Ausstellungen zu Evolution und Kosmos. Das Museum bietet spezielle Führungen für Schulklassen mit verschiedenen thematischen Schwerpunkten.
Der Dinosaurier ist für viele Klassen der Einstiegsmoment. Danach halten die interaktiven Stationen und die schiere Menge an Exponaten die Aufmerksamkeit. Für Grundschüler funktionieren die Tiere und Dinosaurier, für ältere Schüler die Evolutionsausstellung und die Forschungslabore. Der Gruppenpreis ist sehr günstig.
Unsere Einschätzung:
Das Naturkundemuseum ist preislich kaum zu schlagen. Der Dino ist der garantierte Wow-Moment, der Rest hält die Klasse für anderthalb bis zwei Stunden bei Laune. Funktioniert von Grundschule bis Oberstufe. Führungen mindestens vier Wochen vorher buchen, sonst geht ihr ohne Guide durch.
Kostenloses Zukunftsmuseum mit Mitmach-Lab und interaktiven Stationen
Drei Stockwerke voller interaktiver Ausstellungen zu Energie, Technologie, Natur und Gesellschaft. Im Lab im Untergeschoss experimentiert die Klasse selbst: 3D-Drucken, programmieren, Materialien testen. Die Stationen sind so gebaut, dass Schüler in ihrem eigenen Tempo durchgehen und überall anfassen dürfen.
Kostet keinen Cent und ist trotzdem besser als die meisten Museen, die 15 € Eintritt nehmen. Die Stationen werfen Fragen auf statt Antworten zu geben. Funktioniert ab Grundschule bis Oberstufe, weil jeder auf seinem Level was mitnimmt. Einziger Punkt: Am Vormittag unter der Woche kommen viele Schulklassen, das Lab kann dann voll werden.
Unsere Einschätzung:
Das Futurium ist der beste kostenlose Schulausflug in Berlin. Interaktiv, modern, zentral. Funktioniert für Grundschule und weiterführende Schulen gleichermaßen. Zwei Stunden reichen, danach ist die Klasse durch. Wer ein Museum sucht, in dem niemand “Langweilig!” ruft, ist hier richtig.
Flugzeuge, Lokomotiven und 150 Experimente zum Selbermachen
Das Technikmuseum zeigt auf 28.500 Quadratmetern Technikgeschichte: Luftfahrt, Schifffahrt, Eisenbahn, Raumfahrt, Computergeschichte. Echte Lokomotiven, ein Rosinenbomber auf dem Dach, historische Schiffe. Nebenan im Science Center Spectrum gibt es 150 interaktive Experimente, an denen die Klasse Physik und Technik selbst ausprobiert.
Für Schüler unter 18 Jahren ist der Eintritt frei. Das allein macht es zum budgetfreundlichsten Ganztagsausflug in Berlin. Das Spectrum ist der perfekte Gegenpol zum Museum: Anfassen, drücken, staunen statt lesen. Funktioniert ab Grundschule (Spectrum) bis Oberstufe (Technikgeschichte). Einziger Punkt: Beide Häuser zusammen sind riesig, plant mindestens drei Stunden ein.
Unsere Einschätzung:
Für null Euro bekommt die Klasse einen kompletten Ausflugstag. Das Technikmuseum liefert die großen Exponate, das Spectrum den Mitmach-Faktor. Zusammen ist das schwer zu schlagen. Plant genug Zeit ein, sonst hetzt ihr durch. Für Grundschüler ist das Spectrum der Star, für ältere Schüler lohnt sich die Luftfahrt- und Raumfahrtabteilung.
60 Jahre Gaming-Geschichte zum Anfassen und Selberspielen
Die Klasse spielt sich durch die Geschichte der Videospiele. Von Pong über den Game Boy bis zur VR-Brille. Über 300 Exponate, davon viele zum Ausprobieren: an Arcade-Automaten zocken, alte Konsolen testen, in einer begehbaren Computerspiel-Höhle stehen. Klein genug für 90 Minuten, groß genug, dass es sich lohnt.
Gaming ist das Thema, bei dem auch die Zurückhaltenden aufwachen. Das Museum funktioniert als Medienbildung zum Anfassen: Wie haben sich Spiele entwickelt? Wie beeinflusst Gaming die Gesellschaft? Für Grundschüler sind die Spielstationen der Star, für ältere Schüler gibt es Kontext zu Spieleentwicklung und Digitalkultur. Alle Stationen sind selbsterklärend, kein Guide nötig.
Unsere Einschätzung:
Die Klasse bekommt 1–2 Stunden interaktive Unterhaltung. Das Museum ist klein und übersichtlich, die Lehrkraft verliert niemanden aus den Augen. Gut kombinierbar mit einem Spaziergang durch Friedrichshain. Für die meisten Klassen ist Gaming ein niedrigschwelliger Einstieg in Medienbildung.
In echten WWII-Bunkern und U-Bahn-Schächten Berlins unterirdische Geschichte erleben
Die Klasse steigt hinab in echte Bunker, U-Bahn-Schächte und unterirdische Räume, die normalerweise nicht zugänglich sind. Die Führungen decken verschiedene Epochen ab: WWII-Zivilschutzbunker, Kalter Krieg, Fluchttunnel. Guides erklären, was hier wirklich passiert ist. Bis zu 30 Personen pro Führung.
Geschichte wird hier körperlich spürbar. Enge Gänge, niedrige Decken, die Luft riecht anders. Das vergisst keiner so schnell. Die Touren sind ab Klasse 9 empfohlen, weil der historische Kontext (Krieg, Flucht, Teilung) Vorwissen braucht. Für jüngere Schüler ist es zu abstrakt und möglicherweise beängstigend. Sehr gutes ergänzendes Programm zur Gedenkstätte Berliner Mauer.
Unsere Einschätzung:
Die Berliner Unterwelten sind einer der eindrucksvollsten Geschichts-Ausflüge in Berlin für ältere Schüler. Kein Museum, kein Film, sondern der echte Ort. Preis-Leistungs-mäßig top. Aber nur für Klassen ab 14–15 Jahren empfohlen. Wer Platzangst hat, sollte vorgewarnt werden.
Interaktives Spionage-Museum mit Laserparcours, Lügendetektor und Codeknacken
Die Klasse taucht auf 3.000 Quadratmetern in die Welt der Spionage ein. Von antiken Geheimschriften bis zu moderner Cyberüberwachung. Der Clou: der Laserparcours, durch den sich alle wie im Film schleichen. Dazu Lügendetektor, Codeknacken und interaktive Stationen, an denen die Schüler ihre Agenten-Skills testen.
Der Laserparcours ist der Moment, an dem alle loslassen. Einer schleicht sich elegant durch, der nächste löst drei Alarme gleichzeitig aus. Das funktioniert ab Klasse 6 bis zur Oberstufe, weil fast alles anfassbar ist (das Museum empfiehlt das Schülerticket ab Klasse 6). Der geschichtliche Teil (Kalter Krieg, DDR-Spionage) passt zum Lehrplan ab Klasse 8, einzelne Themenführungen sind erst ab Klasse 11 sinnvoll. Einziger Punkt: Am Vormittag kann es vor dem Laserparcours Wartezeiten geben.
Unsere Einschätzung:
Das Spionagemuseum ist unterhaltsamer als die meisten Berliner Museen. Interaktiv genug, dass auch unruhige Klassen bei Laune bleiben. Laserparcours allein ist den Besuch wert. Für jüngere Klassen (ab Klasse 6) funktionieren die Mitmach-Stationen, für ältere Schüler kommt der geschichtliche Kontext dazu. Preis-Leistung ist gut, vor allem mit Schulklassen-Tarif.
18 Bahnen Minigolf unter Schwarzlicht mit 3D-Brille
18 Bahnen Minigolf unter Schwarzlicht. Mit 3D-Brillen wirken die fluoreszierenden Wände und Hindernisse noch verrückter. Die Bahnen sind kreativ gestaltet, nicht einfach flache Bahnen mit einem Loch am Ende. Kein Vorwissen nötig, Schläger in die Hand und los.
Minigolf kennt jeder, aber unter Schwarzlicht mit 3D-Brille wird’s zum Erlebnis. Funktioniert ab Grundschule bis Oberstufe, weil die Regeln simpel sind und die Atmosphäre alle abholt. Die Klasse teilt sich automatisch in kleine Gruppen auf (3–4 pro Bahn), das regelt sich von selbst. Günstig, unkompliziert, keine Vorbereitung.
Unsere Einschätzung:
Schwarzlicht-Minigolf ist einer der unkompliziertesten Ausflüge überhaupt. Günstig, schnell organisiert, macht allen Spaß. Kein pädagogischer Tiefgang, aber manchmal braucht eine Klassenfahrt genau das: einfach eine gute Zeit. Gut kombinierbar mit anderen Aktivitäten am selben Tag.
43 Hektar Pflanzen aus aller Welt, vom Tropenhaus bis zur Alpenlandschaft
Die Klasse läuft durch einen der größten botanischen Gärten der Welt: 43 Hektar mit über 20.000 Pflanzenarten. Draußen wechseln sich Waldwege, Wiesen und Themengärten ab. Drinnen gibt es 15 Gewächshäuser. Das Große Tropenhaus ist der Höhepunkt: Palmen, tropische Wärme, eine andere Welt mitten in Berlin.
Schulklassen zahlen nur 1 € pro Schüler:in. Für Biologie-Unterricht liefert der Garten mehr Material als jedes Schulbuch. Die Gewächshäuser funktionieren auch bei Regen, der Außenbereich bietet genug Platz für 30 Schüler, ohne dass es eng wird. Für Grundschüler ist der Garten ein Abenteuerspielplatz, für ältere Schüler lohnt sich eine geführte Tour zu Ökologie oder Biodiversität.
Unsere Einschätzung:
Der Botanische Garten ist der beste Natur-Ausflug in Berlin, wenn ihr nicht nur durch einen Park laufen wollt. Die Gewächshäuser machen den Unterschied. Für Schulklassen kostet der Eintritt nur 1 € pro Schüler:in. Einziger Nachteil: Die Lage in Dahlem kostet Anfahrtszeit, aber dafür ist es dort ruhiger als in jedem Innenstadtpark.
In Teams Rätsel lösen und gemeinsam den Ausgang finden
Die Klasse wird in Kleingruppen (4–6 Personen) aufgeteilt und in thematische Räume eingeschlossen. 60–75 Minuten Zeit, um durch Rätsel, versteckte Hinweise und Mechanismen den Ausgang zu finden. Themen reichen von Agenten-Missionen über Horror bis zu historischen Szenarien. Kein Vorwissen nötig, die Räume erklären sich selbst.
In einer Stunde lernt die Lehrkraft mehr über die Gruppendynamik als in einem ganzen Schuljahr. Wer führt, wer denkt mit, wer wird unter Druck hektisch? Das ist Teamwork ohne Theorie. Ab Klasse 7 geeignet. Einziger Haken: Eine Klasse mit 25 Schülern braucht 4–5 Räume gleichzeitig, das muss der Anbieter leisten können.
Unsere Einschätzung:
Escape Rooms sind einer der intensivsten Teamwork-Ausflüge in Berlin. Funktioniert ab Klasse 7, wird ab Klasse 9 richtig gut, weil die Rätsel komplexer werden können. Der Preis ist höher als bei anderen Aktivitäten, und die Logistik (mehrere Räume parallel) braucht Planung. Aber der Effekt ist es wert.
4.000 m² Trampolinpark mit Ninja Parcours, Dodgeball und Schaumstoffgrube
Die Klasse springt sich auf 4.000 Quadratmetern durch 13 verschiedene Attraktionen aus. Freies Springen, Dodgeball auf Trampolinen, Ninja Parcours, Schaumstoffgrube. Das Standard-Ticket gibt 60 Minuten, die sich anfühlen wie ein komplettes Workout. Stoppersocken sind Pflicht und vor Ort erhältlich.
JUMP House hat ein eigenes SchoolJUMP-Programm: Die ganze Klasse bekommt den Park, inklusive Team-Wettbewerbe wie Völkerball auf dem Trampolin. Das ist kein normaler Besuch, sondern ein strukturiertes Programm für Schulklassen. Funktioniert ab Grundschule bis Oberstufe. Nach 60 Minuten ist die Bewegungseinheit intensiv genug, um danach einen ruhigeren Programmpunkt anzuschließen.
Unsere Einschätzung:
JUMP House ist die richtige Wahl, wenn die Klasse Energie loswerden muss. Das Schulprogramm mit Teamwettbewerben hebt es über einen normalen Trampolinpark-Besuch. 60 Minuten reichen völlig, danach spürt es jeder in den Beinen. Lage in Reinickendorf ist nicht ideal, aber die Anfahrt lohnt sich für den Effekt.
Street Art entdecken und selbst zur Spraydose greifen, mit echten Künstlern
Der Workshop startet mit einer einstündigen Street-Art-Tour durch Friedrichshain oder den Mauerpark. Danach greift die Klasse selbst zur Spraydose: Schablonentechnik lernen, eigenes Design entwerfen, auf Karton oder direkt auf eine Wand sprayen. Professionelle Street Artists leiten an. Am Ende nimmt jeder sein Werk mit.
Berlin und Street Art gehören zusammen. Der Workshop verbindet Kunstunterricht mit Stadtkultur und lässt die Klasse selbst kreativ werden. Ab 14 Jahren geeignet. Die Kombination aus Tour und aktivem Sprayen füllt drei Stunden, ohne dass Langeweile aufkommt. Funktioniert auch für Schüler, die sonst nichts mit Kunst am Hut haben, weil Graffiti eine andere Energie hat als Pinsel und Leinwand.
Unsere Einschätzung:
Der Graffiti Workshop ist eine der kreativsten Aktivitäten und typisch Berlin. Der Preis ist nicht günstig, aber für drei Stunden mit Profi-Anleitung und eigenem Kunstwerk fair. Funktioniert am besten bei trockenem Wetter, da der Großteil draußen stattfindet.
Deutsche Teilung am Originalschauplatz verstehen, mit kostenlosen Führungen für Schulklassen
Die Klasse läuft entlang der Bernauer Straße, wo die Mauer bis 1989 stand. Originalreste, Wachturm, Todesstreifen, Dokumentationszentrum mit Aussichtsplattform. Auf 1,4 Kilometern wird sichtbar, was Teilung konkret bedeutet hat. Im Besucherzentrum gibt es kostenlose Führungen und Seminare, speziell für Schulklassen.
Berlin ohne Mauergeschichte geht nicht, und hier steht ihr am Originalort. Die Führungen sind kostenlos und speziell für Schulklassen konzipiert. Funktioniert ab Klasse 7–8, weil jüngere Schüler den historischen Kontext noch schwer einordnen können. Draußen und zu Fuß, also braucht die Klasse wetterfeste Kleidung.
Unsere Einschätzung:
Pflichtprogramm für jede Berlin-Klassenfahrt ab Klasse 7. Kostenlos, zentral, gut mit öffentlichem Führungsangebot abgedeckt. Kein verstaubtes Museum, sondern Geschichte am Originalort. Einziger Punkt: Bei Regen kann es unangenehm werden, weil der Großteil der Ausstellung draußen ist.
Sternenshows unter einer 23-Meter-Kuppel, eins der größten Planetarien Europas
Die Klasse sitzt in bequemen Sesseln unter einer Kuppel mit 23 Metern Durchmesser, während über ihnen tausende Sterne projiziert werden. Das Programm reicht von Wissensshows zu Astronomie über Reisen durchs Sonnensystem bis zu speziellen Schulvorstellungen. Die Projektoren sind so gut, dass es sich anfühlt, als wärt ihr tatsächlich unter dem Nachthimmel.
Kuppel wird dunkel, Sterne erscheinen, und plötzlich ist die ganze Klasse still. Das passiert nicht oft. Die Wissensshows sind auf Schulklassen zugeschnitten: Sonnensystem, Sternbilder, Weltraumforschung. Funktioniert ab Grundschule (einfache Shows) bis Oberstufe (Astrophysik). Kompakte 60 Minuten, gut kombinierbar mit anderen Aktivitäten am selben Tag.
Unsere Einschätzung:
Das Planetarium liefert in 60 Minuten einen Wow-Effekt, den kein Klassenzimmer hinbekommt. Preislich fair. Nicht das aktivste Programm, die Klasse sitzt und schaut, aber genau das kann die perfekte Abwechslung zu einem actionreichen Klassenfahrt-Tag sein.
Für den Schulausflug lohnt es sich, einen kostenlosen Fixpunkt mit einem Erlebnis zu kombinieren, das die ganze Klasse packt. Das Futurium am Hauptbahnhof zeigt Zukunftstechnologien interaktiv und kostet keinen Cent, ein guter Einstieg direkt nach der Zuganreise. Das Deutsche Spionagemuseum am Leipziger Platz trifft mit Laserparcours und Codeknacken den Nerv der meisten Schüler. Als Höhepunkt tritt die ganze Klasse bei der Gameshow von Gamer in sieben Duellen gegeneinander an, alle gleichzeitig, ab Klasse 5. Regnet es, verlagert ihr den Tag komplett nach drinnen, mehr dazu bei den Indoor-Aktivitäten in Berlin.
Für einen Wandertag reicht ein Programmpunkt plus Mittagspause. Vormittags ins Technikmuseum oder Naturkundemuseum (beide brauchen mindestens 2-3 Stunden), Mittagessen im Tiergarten oder am Spreeufer, nachmittags Gedenkstätte Berliner Mauer. Oder: JUMP House am Vormittag, dann Computerspielemuseum am Nachmittag. Für reine Action-Tage: Escape Room am Vormittag, Gamer am Nachmittag, wo die ganze Klasse drinnen und wetterunabhängig gegeneinander spielt. Das Zeiss-Großplanetarium in Prenzlauer Berg eignet sich als kompakter Baustein zwischendurch. Wie ihr die Gameshow als Schulklasse bucht, steht auf der Gamer Schulausflug-Seite.
Für einen Klassenausflug, bei dem die ganze Klasse zusammenbleibt, kombiniert ihr am besten einen ruhigen Programmpunkt mit einem gemeinsamen Höhepunkt. Wissen und Technik decken das Technikmuseum oder das Futurium ab, Geschichte die Gedenkstätte Berliner Mauer. Als Abschluss, bei dem wirklich alle gleichzeitig dabei sind, tritt die Klasse bei der Gameshow von Gamer in Duellen gegeneinander an, bis zu 64 Schüler parallel, ab Klasse 5. Wer es kreativer mag, hängt den Graffiti-Workshop an, für jüngere Klassen passt das JUMP House.
Bei einer mehrtägigen Klassenfahrt lässt sich Berlin gut in Thementage aufteilen. Tag 1: Geschichte mit der Gedenkstätte Berliner Mauer und den Berliner Unterwelten (ab Klasse 9). Tag 2: Wissenschaft und Technik mit Technikmuseum und Futurium oder Naturkundemuseum. Tag 3: Action, hier passt die Gameshow bei Gamer als gemeinsamer Höhepunkt, bei dem bis zu 64 Schüler gleichzeitig antreten, dazu wahlweise JUMP House oder der Graffiti-Workshop. Das Computerspielemuseum lässt sich als halbtägiger Baustein einschieben, der Botanische Garten als entspannter Abschluss bei gutem Wetter. Weitere Ideen für Schülergruppen gibt es bei den Gruppenaktivitäten in Berlin.
Zuletzt aktualisiert: Juli 2026