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Eure Abteilung tritt in sieben Duellen gegeneinander an, alle spielen gleichzeitig.
Ihr spielt sieben Duelle aus einem Katalog von 19 Games: Reaktion, Geschicklichkeit, Wissen, Taktik. Alle spielen gleichzeitig, niemand steht am Rand und schaut zu. Ein Live-Scoring auf großen Screens zeigt, welches Team gerade vorne liegt, Snacks und Softdrinks sind im Preis dabei. Buchen könnt ihr direkt online über Gamer Dortmund.
Das ist das eine Format, bei dem der Azubi und die Abteilungsleiterin gleich oft jubeln. Die Sportliche gewinnt das Reaktions-Game, der ruhige Entwickler räumt beim Wissens-Teil ab, keiner muss sich vor den Kollegen blamieren. Für eine gemischte Truppe, die sich sonst nur aus Meetings kennt, bricht das in einer Viertelstunde das Eis, ganz ohne Moderator und Stuhlkreis. Einen ganzen Tag füllt es nicht, aber ihr sitzt mitten in der City und geht danach zu Fuß zum Essen.
Unsere Einschätzung:
Der stärkste Programmpunkt, wenn eine gemischte Abteilung ohne Stuhlkreis aus sich rauskommen soll, 4.9 Sterne über 15.000+ Bewertungen. Ehrliches Caveat: Mit 75 bis 120 Minuten ist es der Höhepunkt eines halben Tages, kein Ganztagsprogramm, also plant das Essen gleich mit ein.

Eure Gruppe fährt vom Stadthafen über den Dortmund-Ems-Kanal, mit Kaffee, Kuchen und Pils an Bord.
Ihr geht am Stadthafen an Bord und fahrt eine Runde über den Dortmund-Ems-Kanal, vorbei an Kränen, alten Speichern und dem Hafenbecken. Sitzen könnt ihr oben an Deck oder unten im Schiffsrestaurant, an Bord gibt es Kaffee, Kuchen und Pils, auf einigen Fahrten ein Buffet. Am Wochenende geht es bis zum Schleusenpark Henrichenburg mit dem alten Schiffshebewerk, wo ihr einen Landgang einlegen könnt. Für eine geschlossene Gesellschaft chartert ihr das Schiff, dann wird aus der Rundfahrt ein ganzer Nachmittag auf dem Wasser.
Die Kanalfahrt ist der Klassiker, gegen den niemand etwas hat: sitzen, schauen, ein Pils in der Hand. Genau deshalb funktioniert sie für eine Truppe, in der der 58-jährige Meister und die 26-jährige Werkstudentin mitkommen sollen, denn keiner muss sportlich oder gesprächig sein. An Deck kommen Leute ins Reden, die im Büro nie am selben Tisch sitzen. Der Haken: Die reguläre Rundfahrt lebt vom Wetter und von der Saison, plant also einen Charter oder das Brauhaus danach ein.
Unsere Einschätzung:
Der entspannteste Draußen-Anker für eine große, gemischte Belegschaft, an dem wirklich alle teilnehmen können. Ehrliches Caveat: Die Standard-Rundfahrt ist schönwetter- und saisonabhängig, als Ganztags-Ausflug trägt sie am besten als Charter oder in Kombination mit einem Landgang und Essen.

Eure Gruppe sitzt an langen Tischen im Dortmunder Brauhaus am Alten Markt, Kellner bringen hausgebrautes Urtrüb, Salzkuchen und Schnitzel-Platten.
Ihr reserviert einen Bereich im Wenkers am Alten Markt und bekommt hausgebrautes Urtrüb sowie die klassische Karte: Salzkuchen, Schnitzel-Platten, Schweinshaxe, Bratkartoffeln, Gemüse vom Grill. Für eine größere Belegschaft lohnt sich das Gruppenpaket mit 10-Liter-Fass Urtrüb, Vorspeise, Hauptgang und Schnaps pro zehn Personen.
Das Brauhaus ist das Format, das jeder kennt und keiner komisch findet, egal ob acht Kollegen oder vierzig. Der Geräuschpegel macht steife Tischreden unmöglich, nach dem zweiten Urtrüb redet die Buchhaltung mit dem Vertrieb. Als Abschluss eines Ausflugstags ist es fast schon gesetzt, es trägt aber auch einen langen Nachmittag für sich allein. Nur wenn ein großer Teil eurer Truppe vegetarisch oder vegan isst, wird die fleischlastige Karte zum Thema, das klärt ihr besser vorher.
Unsere Einschätzung:
Der sichere Abschluss oder das entspannte Hauptprogramm für praktisch jede Betriebsgröße, weil niemand erklären muss, wie ein Brauhausabend geht, 4.4 Sterne über 2.800 Bewertungen. Ehrliches Caveat: Es ist gemütlich, nicht besonders, wer ein Highlight zum Erzählen will, kombiniert es mit einer Aktivität davor.

Eure Gruppe kocht gemeinsam ein 4-Gänge-Menü unter Anleitung eines Profi-Kochs und isst es danach am gedeckten Tisch.
Ihr werdet in Vorspeisen-, Hauptgang- und Dessert-Stationen aufgeteilt, bekommt eine Schritt-für-Schritt-Anleitung von einem Profi-Koch und produziert gemeinsam ein 4-Gänge-Menü. Danach setzt ihr euch an den gedeckten Tisch und esst, was ihr gerade zusammen gemacht habt. Aperitif, Weinbegleitung und Wasser sind im Preis enthalten.
Kochen ist eines der wenigen Formate, in dem eine Abteilung mehrere Stunden zusammenarbeitet und am Ende ein gemeinsames Abendessen dabei rausspringt. Die Stationsaufteilung sortiert die Detail-Verliebten in die Vorspeise und die Pragmatiker an die Hauptspeise. Wer sich noch nie unterhalten hat, redet spätestens beim Aperitif in der Vorbereitung. Das füllt einen ganzen Ausflugs-Abend an einem Ort, ihr müsst danach nicht noch ins Restaurant. Weniger geeignet, wenn eure Truppe viele Allergien oder strikte Diäten hat, das klärt ihr vorher, Spontan-Anpassungen sind begrenzt.
Unsere Einschätzung:
Wenn ihr einen Ausflug wollt, der gleichzeitig das Abendessen ist, ist der Kochkurs unschlagbar, fünf bis sechs Stunden Programm, alle satt, niemand muss noch weiterziehen. Ehrliches Caveat: Bei festem Menü im Premium-Segment ist das eine teure Nummer, Wenkers reicht oft für die gleiche Stimmung zum halben Preis.

Eure Gruppe schlendert durch 70 Hektar Park und fährt zum Abschluss auf über 140 Meter Höhe über Dortmund.
Ihr spaziert durch einen der größten innerstädtischen Parks Deutschlands: Rosengarten, Themengärten, Teiche, Seebühne. Wenn ihr Lust habt, fahrt ihr mit dem Aufzug auf den Florianturm (209 Meter hoch, Aussichtsplattform auf etwa 142 Metern) und schaut über Dortmund. Oben gibt es das Café Turm 137 für Kaffee mit Aussicht, freitags bis sonntags geöffnet.
Der verlässlichste Draußen-Anker in Dortmund für eine große Runde, solange das Wetter hält. Weil der Park riesig ist, läuft eine große Gruppe ganz von allein in lockeren Grüppchen, man trifft sich am Rosengarten oder an der Seebühne wieder, niemand muss Schritt halten. Der Florianturm gibt dem Tag ein gemeinsames Ziel zum Abschluss. Genau so kommt der 58-jährige Kollege genauso mit wie die 26-jährige Werkstudentin. Der Haken: Bei Dauerregen fällt der Outdoor-Kern weg, ein echtes Indoor-Backup gibt es hier nicht.
Unsere Einschätzung:
Der verlässlichste Outdoor-Treffpunkt für eine große, gemischte Belegschaft in Dortmund, 4.5 Sterne über 20.500 Bewertungen, und für 7 € bekommt ihr Park, Rosengarten und Panoramablick. Ehrliches Caveat: Bei Dauerregen fällt der Großteil weg, dann lieber Fußballmuseum oder Phoenix des Lumières, und Verpflegung müsst ihr selbst mitdenken.

Eure Gruppe läuft durch die Geschichte des deutschen Fußballs, mit 3D-Kino, Schatzkammer und Originalexponaten vom WM-Titel 2014.
Ihr geht durch eine Ausstellung zur Geschichte des deutschen Fußballs, aber interaktiv, nicht trocken: 3D-Kino, Schatzkammer mit Originalexponaten vom WM-Titel 2014, 360-Grad-Bundesliga-Show, Torwand. 1.600 Exponate auf 3.300 Quadratmetern, dazu 25 Stunden Filmmaterial. Für alles braucht ihr mindestens zwei Stunden, und die Torwand sortiert die Runde schnell in Treffer und Nieten.
Das ist der Pick, wenn es regnet und trotzdem alle mitkommen sollen. Weil so viel zum Mitmachen da ist, Torwand, Quiz-Stationen, 3D-Kino, findet jeder seine Ecke, und am Ende vergleicht ihr Torwand-Treffer statt nur durch Vitrinen zu laufen. Interaktiv genug, dass auch die Jüngeren nicht abschalten, inhaltlich stark genug für die Älteren. Direkt gegenüber vom Hauptbahnhof, also für eine angereiste Belegschaft der einfachste Treffpunkt. Nur wenn Fußball in der Runde wirklich niemanden interessiert, kippt es.
Unsere Einschätzung:
Dortmunds stärkster Schlechtwetter-Anker für eine große, gemischte Gruppe, die was schauen und mitmachen will, 4.6 Sterne über 7.900 Bewertungen. Ehrliches Caveat: Es ist ein Block von zwei bis drei Stunden ohne Verpflegung, kein Ganztagsprogramm, plant Essen und einen zweiten Punkt dazu.

Eure Gruppe läuft in Westen und VR-Brillen frei durch eine virtuelle Welt und übersteht gemeinsam Zombies, Aliens oder einen Heist.
Ihr zieht VR-Brillen, eine kabellose Westen-Computer-Kombi und einen VR-Phaser an und werdet in einen 196 m² großen, leeren Raum entlassen. In der VR-Welt seht ihr eine komplette 3D-Umgebung und einander als Avatare, ihr lauft frei, redet miteinander, schießt auf Zombies, Aliens oder klärt einen Bank-Heist. Mehrere Szenarien stehen zur Auswahl, von Horror bis Adventure.
Wenn ihr einen Ausflug wollt, über den in der Kaffeeküche noch im November geredet wird, ist das euer Pick. Keine Lernkurve, sofort drin, alle gleich überrascht, und dass ihr euch als Avatare seht und in echt trotzdem nebeneinander steht, macht es zum unmittelbarsten Gruppen-Erlebnis auf dieser Liste. Die Gemeinsam-überleben-Mechanik schweißt auch eine Abteilung zusammen, die sich sonst nur aus Meetings kennt. Der Haken: Pro Session spielen nur bis zu acht Personen, eine große Belegschaft verteilt der Anbieter auf aufeinanderfolgende Sessions, das müsst ihr im Tagesplan mitdenken.
Unsere Einschätzung:
Das Format mit dem höchsten Spektakel-Faktor auf der Liste, 5.0 Sterne bei Google, ideal als Highlight-Block eines Ausflugstags. Ehrliches Caveat: VR-Brillen passen nicht über jede Sehhilfe, nach 30 Minuten in der Brille schwitzen die meisten, und für große Runden müsst ihr mehrere Sessions gut takten.

Eure Gruppe dreht eine 3,2 km Runde am Wasser und setzt sich danach in eines der Restaurants am Ufer.
Ihr dreht eine Runde um den See, 3,2 Kilometer Uferpromenade, flach, ab und zu eine Bank. Unterwegs könnt ihr bei einem der Restaurants am Wasser einkehren, euch auf die Sitzstufen setzen oder einfach weiterlaufen. Direkt nebenan liegt das Phoenix des Lumières und zehn Gehminuten entfernt die Bergmann Brauerei, also gut als Auftakt für einen halben Tag draußen mit einem Innen-Punkt danach.
Der einfachste Draußen-Treffpunkt in Dortmund, wenn das Wetter hält: kein Eintritt, keine Anmeldung, keine Altersgrenze. Weil die Promenade breit ist, läuft die Runde in lockeren Grüppchen, mal redet man mit dem einen, mal mit dem anderen, und niemand muss Schritt halten. Genau deshalb kommt der 58-jährige Kollege genauso mit wie die Werkstudentin. Als kostenloser Auftakt entlastet er das Budget, das ihr dann in ein gutes Essen steckt. Bei Regen oder Kälte fällt der Spot komplett weg, dann braucht ihr einen Indoor-Plan B.
Unsere Einschätzung:
Dortmunds einfachster Draußen-Baustein für eine große, gemischte Belegschaft, 4.5 Sterne über 2.900 Bewertungen und keinen Cent Eintritt. Ehrliches Caveat: Die Seerunde allein trägt keinen ganzen Tag und fällt bei Regen weg, kombiniert sie mit dem Phoenix des Lumières drei Minuten weiter oder einem Essen am Ufer.

Eure Gruppe spielt eine Minigolf-Runde durch leuchtende 3D-Welten mit Schwarzlicht und Spezialbrille.
Ihr bekommt 3D-Brillen, Putter und Bälle und spielt durch komplett in Schwarzlicht getauchte Räume. Die Bahnen sind thematisch gestaltet, von Unterwasserwelten bis Weltraum, die leuchtenden Wände wirken durch die Brillen noch intensiver. Größere Gruppen ziehen in kleinen Trupps parallel durch die Bahnen und treffen sich zwischendurch zum Punktevergleich.
Eines der wenigen Formate, das von kleinen Runden bis zu vielen Leuten funktioniert, ohne dass irgendwer frustriert am Rand steht. Minigolf ist niedrigschwellig: keiner blamiert sich, keiner ist überfordert, die Werkstudentin spielt neben dem Abteilungsleiter. Ihr rotiert in Grüppchen durch die Bahnen, vergleicht Stände, das ist näher an einem lockeren Nachmittag als an einem durchgetakteten Programm. Nur ein gemeinsames Essen dürft ihr nicht erwarten, hier gibt es keine Küche, und der 3D-Effekt ist nicht für jeden, wem schwindelig wird, spielt ohne Brille.
Unsere Einschätzung:
Der unkomplizierte Schlechtwetter-Block, der wirklich jede Gruppengröße und jedes Alter mitnimmt, 4.7 Sterne über 3.600 Bewertungen und eines der besten Preis-Leistungs-Verhältnisse auf der Liste. Ehrliches Caveat: nach 90 Minuten durch und ohne Verpflegung, also als Teil eines Tages mit Essen drumherum planen.

Eure Gruppe bekommt eine Führung durch die Handwerksbrauerei auf Phoenix-West und verkostet drei verschiedene Biere.
Ihr bekommt eine Führung durch die Brauerei auf dem alten Industriegelände Phoenix-West, hört etwas über die Bierstadt Dortmund und wie Bergmann Bier gebraut wird. Dazu gibt es ein Stößchen zum Start und danach drei verschiedene Sorten zur Verkostung. Zweieinhalb Stunden, eher entspannt als akademisch. Eine Snack-Begleitung lässt sich für Gruppen dazubuchen.
Bier verkosten in einer Runde hat einen eingebauten Gesprächsstoff: besser oder schlechter als das letzte? Die Kombination aus altem Phoenix-West-Gelände und junger Craft-Brauerei erzählt eine Dortmunder Geschichte, die selbst einer Abteilung, die sich wenig zu sagen hat, ein Thema gibt. Das ist der Pick für Kollegen, die Dortmund abseits der üblichen Pfade sehen wollen. Der Haken: Es ist ein Nachmittags-Block für acht bis zwanzig Leute, darüber wird die Führung schwierig, und wer keinen Alkohol trinkt, hat wenig davon.
Unsere Einschätzung:
Die Variante für eine Runde, die Industriekultur und Handwerksbier statt Standard will, 4.7 Sterne über 1.000 Bewertungen. Ehrliches Caveat: nur für Erwachsene, wer keinen Alkohol mag, hat hier nichts, und über 20 Personen wird die Führung eng, dann lieber koppeln oder splitten.

Eure Gruppe läuft durch riesige digitale Kunstprojektionen in einer alten Gasgebläsehalle auf Phoenix-West.
Ihr lauft durch die ehemalige Gasgebläsehalle auf Phoenix-West, während riesige Kunstprojektionen Wände, Boden und Decke überfluten. Monet, Klimt, Asterix und Obelix oder der Ozean, je nach aktueller Ausstellung. Die Bilder bewegen sich, die Musik passt dazu, und ihr seid mittendrin. Ein Durchlauf dauert etwa 45 bis 60 Minuten, die meisten bleiben für zwei Runden.
Die sicherste Indoor-Wette in Dortmund, die nicht wie klassisches Museum wirkt. Weil ihr euch frei in der Halle bewegt, geht jeder sein Tempo: Der Kunst-Nerd bleibt stehen, der Ungeduldige läuft weiter, am Ende treffen sich alle wieder. Genau deshalb funktioniert es für eine gemischte Belegschaft aus Kunst-Begeisterten und Kunst-Skeptikern, keiner braucht Vorwissen, der Eindruck wirkt von allein. Als wetterfester Baustein an einem Ausflugstag stark, für sich allein aber ein kurzer Block, der ein zweites Programm braucht.
Unsere Einschätzung:
Die sicherste Indoor-Wette in Dortmund für eine gemischte Belegschaft, 4.6 Sterne über 9.400 Bewertungen, und selbst wer Monet oder Klimt schon live gesehen hat, findet die Projektionen eindrucksvoll. Ehrliches Caveat: Mit 60 bis 90 Minuten ein Block, kein Tagesprogramm, und die 18-Uhr-Schließung am Sonntag überrascht immer wieder.

Eure Gruppe teilt sich in kleine Crews und löst in 60 Minuten Rätsel und Codes, um aus einem thematisch gestalteten Raum zu entkommen.
Ihr werdet in kleinen Crews (bis sechs pro Raum) in einen thematisch gestalteten Raum eingeschlossen und habt 60 Minuten, um durch Rätsel, Codes und versteckte Hinweise nach draußen zu finden. NEO Escape hat vier verschiedene Räume, vom U-Boot über ein mittelalterliches Verlies bis zum Mafia-Versteck. Eine größere Belegschaft verteilt sich auf mehrere Räume parallel und vergleicht danach die Zeiten.
In 60 Minuten zeigt sich, wer im Team unter Druck ruhig bleibt und wer jeden Schrank aufreißt, und genau das erzählt man sich nachher. Funktioniert besonders gut für eine Abteilung, die sich schon kennt und Lust auf Kopfarbeit statt Action hat. Auf mehreren Räumen parallel entsteht ein kleiner Wettbewerb, wer schneller draußen ist. Der Haken: Ab etwa zwölf bis fünfzehn Leuten wird die Logistik mit mehreren Räumen anstrengend, eine große Runde am Stück geht nicht, und die Teilcrews erleben unterschiedliche Geschichten.
Unsere Einschätzung:
Der Klassiker unter den Gruppen-Picks, und NEO Escape ist mit 4.9 Sternen der bestbewertete Anbieter in Dortmund. Ehrliches Caveat: Als reines Wettkampf-Format steht es Gamer nahe, dort spielt aber die ganze Abteilung gleichzeitig statt in getrennten Crews, im Escape Room läuft es in Sechser-Grüppchen.

Eure Gruppe malt unter Anleitung in 2-3 Stunden jeweils ein eigenes Bild auf Leinwand, mit Wein oder Cocktail dazu.
Ein:e Künstler:in zeigt euch Schritt für Schritt, wie ein vorgegebenes Motiv entsteht, ihr malt auf Leinwand mit Pinsel und Acrylfarben, mit Drinks dazu. Material ist komplett gestellt: Leinwand, Pinsel, Farben, Schürzen. Am Ende geht jede:r mit dem eigenen Bild nach Hause.
Der Pick für eine Runde, die mal was anderes will, aber sich nicht vor den Kollegen blamieren möchte, das angeleitete Motiv gibt jedem genug Sicherheit, egal ob Mal-Talent oder nicht. Am Ende hat jede:r ein Mitbringsel vom Ausflugstag, das auf dem Schreibtisch landet. Ein Glas Wein hilft, eine ganze Flasche schadet dem Ergebnis. Sweet Spot acht bis fünfzehn Personen, größere Belegschaften sprengen den Rahmen eines Studios. Ehrlich gesagt bleibt es ein angeleitetes Format, wer einfach nur quatschen will, ist woanders besser.
Unsere Einschätzung:
Der Pick für eine Runde, die mal was Kreatives will, aber keinen trockenen Kunstkurs: niedrige Hürde, Material gestellt, Wein dazu, ein Bild zum Mitnehmen, 4.7 Sterne über 1.500 Bewertungen deutschlandweit. Ehrliches Caveat: Es bleibt ein angeleitetes Format von zwei bis drei Stunden, kein Tagesprogramm und nichts für eine reine Action-Runde.

Eure Gruppe löst über vier Gänge einen Mordfall, während Schauspieler den Krimi rund um eure Tische spielen.
Ihr sitzt an gedeckten Tischen, esst ein Vier-Gänge-Menü und werdet selbst Teil eines Kriminalfalls, den Schauspieler live zwischen den Gängen spielen. Den Täter fasst ihr nur mit dem Rätselraten des ganzen Saals. Zwischen Verdächtigungen, Indizien und Hauptgang vergeht ein ganzer Abend.
Das ist der Abschluss-Abend für eine Runde, die quatschen und gleichzeitig etwas erleben will. Niemand muss aufstehen oder sportlich sein, der Wein fließt, und das Mitraten zwischen den Gängen bringt auch die ruhigen Kollegen ins Gespräch. So füllt ihr Aktivität und Abendessen in einem Termin, ganz ohne zweite Location. Der Haken: Gespielt wird an festen Terminen für die ganze Tafel, spontan geht nicht, es ist das teuerste Format auf dieser Liste, und bei einer sehr großen Gruppe sitzt ihr mit anderen Gästen im selben Saal.
Unsere Einschätzung:
Der stärkste Pick, wenn Essen, Show und Gespräch in einen Abend sollen und die Runde gerne im Voraus plant. Ehrliches Caveat: hoher Preis, feste Termine, wechselnder Spielort, und für eine große Belegschaft, die unter sich bleiben will, passt das offene Saal-Format nicht.
Eine ganze Abteilung an einem Tag zusammenzubringen, ohne dass ein Drittel gelangweilt danebensteht, ist die halbe Miete. Bei der Gameshow bei Gamer spielt die komplette Runde gleichzeitig in einer einzigen Session, mit Live-Scoring und ohne Zusatzräume, ab 31 € pro Person inklusive Snacks. Wer die Belegschaft lieber aufs Wasser holt, chartert ein Schiff der Santa Monika für bis zu 290 Leute, und an den langen Tischen im Wenkers am Alten Markt geht auch eine große Runde unter. Alle Großgruppen-Formate mit Preisen und passendem Paket stehen gebündelt auf der Betriebsausflug-Seite für Dortmund.
Hält das Wetter, gehört ein Betriebsausflug nach draußen. Im Westfalenpark lauft ihr durch 70 Hektar und fahrt zum Abschluss auf den Florianturm, Kombiticket für 7 €. Ruhiger wird es bei einer Runde am Phoenix-See in Hörde, flach genug, dass wirklich alle mitkommen. Beides steht und fällt mit dem Himmel. Als Hinterhand für den Regentag hält die Gameshow bei Gamer den Plan trocken. Weitere Draußen-Bausteine und fertige Tagesabläufe findet ihr auf der Dortmunder Betriebsausflug-Seite.
Regnet es, brauchst du Formate, die das nicht kümmert. Das Deutsche Fußballmuseum gegenüber dem Hauptbahnhof schluckt auch vierzig Leute und jeder geht sein eigenes Tempo, das Schwarzlicht-Minigolf am Heiligen Weg nimmt jede Altersmischung mit. Wer es kunstvoller mag, schickt die Runde ins Phoenix des Lumières in Hörde. Drinnen und ganz ohne Wartezeit läuft auch die Gameshow bei Gamer. Noch mehr wetterfeste Ideen mit Preisen und Stadtteilen sammelt unser Guide zu Indoor-Aktivitäten in Dortmund.
Bowling und Brauhaus haben deine Kollegen dieses Jahr schon durch. Für den Ausflug, über den im November noch geredet wird, schnallt ihr euch bei Zero Latency VR im Hafen die Brillen auf und überlebt als Avatare gemeinsam einen Heist. Wer Dortmund abseits der Pfade will, bucht die Verkostung in der Bergmann Brauerei auf dem alten Phoenix-West-Gelände. Wettkampf ohne Stuhlkreis liefert die Gameshow bei Gamer, sieben Duelle aus 19 Games, bei denen alle gleichzeitig mitspielen. Wer den Tag gleich als Teamevent mit Paket plant, wird auf der Teambuilding-Seite für Dortmund fündig.
Zuletzt aktualisiert: Juli 2026