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Die ganze Klasse tritt in 19 Minispielen gegeneinander an
Die Klasse wird aufgeteilt und tritt in 19 verschiedenen Minispielen gegeneinander an. Reaktion, Geschicklichkeit, Wissen, alles bunt gemischt. Alle spielen gleichzeitig, niemand steht rum und wartet. Ein Live-Scoreboard zeigt nach jeder Runde, wer vorne liegt.
30 Sekunden nach dem Start drückt einer hektisch Knöpfe, der andere lacht sich kaputt. Kein langes Erklären, kein Warten, alle sind sofort drin. Funktioniert ab Klasse 5 (ab 11 Jahren, 140 cm). Für Grundschulen leider nicht geeignet. Der Wettbewerb motiviert, ohne dass es in Stress ausartet. Lehrkräfte müssen nichts vorbereiten.
Unsere Einschätzung:
Die Gameshow mit dem besten Google-Rating in Dortmund. Funktioniert für jede Klassengröße, alle machen gleichzeitig mit, und 90 Minuten vergehen schneller als eine Doppelstunde. Ab Klasse 5 aufwärts, für jüngere Kinder nicht geeignet.
13.000 Quadratmeter zum Anfassen, Ausprobieren und Staunen rund um die Welt der Arbeit
Die Klasse verteilt sich auf 13.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche und probiert sich durch interaktive Stationen rund um Arbeitswelten von gestern, heute und morgen. Vom Cockpit-Simulator über eine begehbare Großküche bis zur Stahlindustrie. Anfassen ist hier ausdrücklich erwünscht. Mit Führung gibt es thematische Schwerpunkte, ohne Führung erkunden die Schüler auf eigene Faust.
Die DASA ist riesig, und genau das macht sie für Schulklassen stark. Die Schüler verteilen sich, jeder findet Stationen, die ihn interessieren. Der Eintritt für Schulklassen beträgt 2 € pro Person. Das macht die DASA zu einem der günstigsten Ausflüge in Dortmund. Die Themen sind Lehrplan-nah (Physik, Technik, Arbeitslehre), ohne dass es sich wie Unterricht anfühlt. Aufsicht ist unkompliziert, weil alles in einem Gebäude stattfindet.
Unsere Einschätzung:
Einer der besten Schulausflüge in Dortmund. 13.000 m² mit Stationen, die wirklich Spaß machen, günstiger Eintritt für Schulklassen. Funktioniert von der 3. Klasse bis zur Oberstufe. Einziger Nachteil: Ohne Führung können sich jüngere Schüler in der Größe verlieren.
Industriegeschichte in Dortmunds schönster Zeche, mit Jugendstil-Maschinenhalle und Untertage-Erlebnis
Die Klasse erkundet das Gelände einer der architektonisch beeindruckendsten Zechen Deutschlands. Die Dauerausstellung zeigt, wie Bergleute gearbeitet haben und was unter Tage passiert ist. Das Highlight ist die Maschinenhalle mit ihrem berühmten Jugendstil-Portal. Im Montanium können Schüler ein Stück echtes Untertage-Erlebnis nachempfinden. Geführte Rundgänge dauern 90-120 Minuten.
Die Zeche Zollern ist Dortmunds Aushängeschild für Industriekultur und ein Stück Ruhrgebiets-Geschichte zum Anfassen. Die Führungen sind nach Altersstufen differenziert (ab Klasse 9), und es gibt thematische Schwerpunkte wie Arbeits- und Lebenswelt der Bergleute. Für Schüler unter 18 ist der Eintritt kostenlos. Der Nachteil: Die Lage in Bövinghausen ist mit ÖPNV umständlich.
Unsere Einschätzung:
Zeche Zollern ist der beste Ort, um Ruhrgebiets-Geschichte greifbar zu machen. Die Jugendstil-Maschinenhalle allein ist den Besuch wert. Ab Klasse 9 funktioniert es richtig gut, für jüngere Schüler ist die Ausstellung zu textlastig. Die Anfahrt ohne Reisebus ist der größte Nachteil.
Kostenlose Kunstausstellungen und Kreativ-Workshops für Schulklassen im ehemaligen Brauereiturm
Die Klasse besucht das Museum Ostwall im Dortmunder U mit zeitgenössischer und moderner Kunst. Für Schulklassen gibt es buchbare Workshops und Ausstellungsgespräche, die auf die Klasse abgestimmt werden. Die Schüler schauen nicht nur, sie werden selbst kreativ. Die Dauerausstellung (Sammlung) ist kostenlos, Sonderausstellungen kosten extra.
Das Dortmunder U ist der Ort für Kunstunterricht außerhalb des Klassenzimmers. Die Workshops verbinden Anschauen mit Selbermachen, das funktioniert von der Grundschule bis zur Oberstufe. Die Dauerausstellung ist kostenlos, Workshops für Bildungseinrichtungen auf Anfrage. Das Gebäude selbst, ein ehemaliger Brauereiturm, ist ein Dortmunder Wahrzeichen. Zentrale Lage, direkt am Hauptbahnhof.
Unsere Einschätzung:
Das Dortmunder U ist der beste Gratis-Kunst-Ausflug in Dortmund. Die Workshops geben dem Besuch Struktur und machen Kunst greifbar. Für den Kunstunterricht perfekt, für andere Fächer weniger relevant. Die Dauerausstellung allein füllt 60-90 Minuten, mit Workshop wird es ein voller Halbtag.
Interaktive Ausstellung mit 3D-Kino, Torwand und dem WM-Pokal von 2014
Die Klasse geht durch eine Ausstellung über die Geschichte des deutschen Fußballs, aber es ist viel mehr Erlebniswelt als Museum. Es gibt ein 3D-Kino, eine Schatzkammer mit dem WM-Pokal von 2014, eine 360-Grad-Bundesliga-Show und interaktive Stationen wie die Torwand. 1.600 Exponate auf 3.300 Quadratmetern, dazu 25 Stunden Filmmaterial.
Das Museum ist außerschulischer Lernort mit Programmen zu Themen wie Vielfalt, Gesundheit und Antidiskriminierung. Die interaktiven Stationen sorgen dafür, dass die Schüler nicht nur gucken, sondern mitmachen. Projekttage zu bestimmten Themen sind sogar kostenlos. Praktisch: Das Museum liegt direkt gegenüber vom Hauptbahnhof, besser erreichbar geht es in Dortmund nicht.
Unsere Einschätzung:
Das Fußballmuseum ist Dortmunds interaktivstes Museum für Schulklassen. Die Mischung aus Anfassen, Zuschauen und Mitmachen funktioniert von der 3. Klasse bis zur Oberstufe. Wer Fußball mag, liebt es. Wer Fußball nicht ausstehen kann, findet trotzdem genug, aber der Schwerpunkt bleibt klar.
Immersive Digitalkunst-Ausstellung in einer ehemaligen Gasgebläsehalle
Die Klasse betritt eine ehemalige Gasgebläsehalle, in der Kunstwerke auf riesige Wände und Böden projiziert werden. Die Schüler laufen frei durch die Projektion, die sie komplett umgibt. Aktuell läuft eine Monet-Ausstellung und “Der Kleine Prinz” als immersives Märchen. Eine klassische Führung gibt es nicht, die Schüler erleben die Kunst im eigenen Tempo.
Phönix des Lumières ist ein Wow-Erlebnis, das auch Schüler begeistert, die mit klassischen Museen wenig anfangen können. Die Projektion funktioniert ohne Vorkenntnisse, jeder versteht sie sofort. Das macht es für alle Altersgruppen zugänglich, von der 3. Klasse bis zur Oberstufe. Für den Kunstunterricht lässt sich gut anknüpfen (Impressionismus, digitale Medien). Die Aufenthaltsdauer ist flexibel.
Unsere Einschätzung:
Phönix des Lumières ist der beeindruckendste Indoor-Ausflug für Schulklassen in Dortmund. Die immersive Projektion fasziniert alle Altersgruppen, und der Ort selbst (ehemalige Gasgebläsehalle) erzählt seine eigene Geschichte. Der Preis ist der einzige Nachteil, aber für das Erlebnis angemessen.
Schulklassen klettern unter professioneller Betreuung in der größten Kletterhalle NRWs
Die Klasse bekommt eine Einführung und klettert dann unter professioneller Betreuung an den Wänden der größten Kletterhalle in NRW (4.000 m²). Das TEAMKlettern-Programm startet mit leichten Routen und lässt die Schüler dann selbstständig klettern. Alternativ gibt es das TEAMEvent mit zusätzlichen Teamaufgaben und einem Bouldering-Workshop. Professionelle Betreuung ist inklusive.
Klettern fordert jeden Schüler individuell. Wer Höhenangst hat, bouldert in Absprunghöhe. Wer mutig ist, klettert hoch. Die Klasse unterstützt sich gegenseitig beim Sichern, das baut Vertrauen auf, ohne dass es nach Pädagogik-Programm klingt. Die professionelle Betreuung nimmt Lehrkräften die Verantwortung für die Sicherheit ab.
Unsere Einschätzung:
Das TEAMKlettern ist einer der besten Aktion-Ausflüge für Schulklassen in Dortmund. Jeder Schüler wird auf seinem Level abgeholt, die Betreuung ist professionell, und die Halle ist groß genug für eine ganze Klasse. Einziger Punkt: Die Lage in Huckarde erfordert etwas Anfahrt.
Fossilien, Mineralien und Erdgeschichte zum Anfassen, kostenlos für Schulklassen
Die Klasse erkundet Dortmunds Naturmuseum mit Fossilien, Mineralien und Ausstellungen zur Erdgeschichte. Die Dauerausstellung führt von der Entstehung der Erde bis zur heimischen Tierwelt. Es gibt Sonderausstellungen zu Themen wie Böden und Kristallmagie. Für Schulklassen sind thematische Führungen buchbar (60 oder 90 Minuten), abgestimmt auf Altersstufe und Unterrichtsthema.
Das Naturmuseum ist kompakt, zentral und kostenlos. Für Schulklassen unter 18 Jahren fällt kein Eintritt an. Die Führungen kosten ab 44 € pro Gruppe und sind thematisch flexibel, von Geologie über Artenschutz bis Klimawandel. Für Dortmunder Schulen gibt es möglicherweise Förderprogramme. Gut für einen halben Ausflugstag.
Unsere Einschätzung:
Das Naturmuseum ist der perfekte Halbtages-Ausflug für naturwissenschaftlich interessierte Klassen. Klein genug, um die Übersicht zu behalten, groß genug für 90 Minuten Programm. Funktioniert ab der 3. Klasse. Für ältere Schüler ist es eher ein Ergänzungsprogramm als ein ganzer Ausflugstag.
1.500 Tiere, rund 200 Arten und Führungen, die auf jede Jahrgangsstufe angepasst werden
Die Klasse erkundet den Zoo Dortmund mit 1.500 Tieren und rund 200 Arten auf 28 Hektar. Es gibt Führungen, die thematisch und vom Niveau her auf die Klasse abgestimmt werden, von Artenschutz über Tierhaltung bis Evolutionsbiologie. Ohne Führung erkunden die Schüler das Gelände selbstständig. Das angrenzende Schulbiologische Zentrum bietet zusätzliche Naturprogramme.
Der Zoo ist der Klassiker unter den Grundschul-Ausflügen, und er funktioniert. Tiere faszinieren jede Altersgruppe, die Führungen lassen sich an den Lehrplan anpassen (Biologie, Sachkunde), und das Gelände ist groß genug, dass die Klasse sich verteilen kann. Für ältere Schüler (ab Klasse 7) wird es inhaltlich interessanter, wenn eine thematische Führung dazugebucht wird.
Unsere Einschätzung:
Der Zoo Dortmund ist solide, aber kein Highlight. Für Grundschulen ist er eine sichere Wahl: günstig, bekannt, funktioniert. Für ältere Klassen fehlt der besondere Kick, es sei denn, eine thematische Führung bringt Tiefe rein. Die Google-Bewertung (4.0 ★) zeigt: solide, aber nicht herausragend. Einige Gehege sind in der Renovierung.
3.000 Quadratmeter Trampolinpark mit eigenem Schulklassen-Programm
Die Klasse springt sich durch 3.000 Quadratmeter mit Trampolinen, Schaumstoffgruben, Wandtrampolinen und weiteren Attraktionen. Das “School Flight”-Programm ist speziell für Schulklassen konzipiert. Die Schüler testen Kraft, Balance und Geschicklichkeit. Die Mitarbeiter weisen Begleitpersonen in die Sicherheitsregeln ein und unterstützen bei der Aufsicht.
Superfly ist reiner Bewegungsspaß ohne Theorie. Die Schüler powern sich aus, und die Energie, die nach drei Stunden Busfahrt da ist, wird in 60-120 Minuten abgebaut. Funktioniert von der Grundschule bis in die Oberstufe. Die Sicherheitsstandards sind auf schulische Anforderungen abgestimmt. Guter Ausflug für den Wandertag, wenn es um Bewegung und Gemeinschaft geht.
Unsere Einschätzung:
Superfly ist der schnellste Weg, eine Klasse müde und glücklich zu bekommen. Kein Lerninhalt, dafür maximale Bewegung. Für den Wandertag oder als Belohnungstag ideal. Für Grundschulen genauso geeignet wie für die 10. Klasse. Der Preis ist fair, die Lage etwas unpraktisch.
70 Hektar Park mit Aussichtsturm, Kindermuseum und Naturprogrammen für Schulklassen
Die Klasse hat 70 Hektar Park zur Verfügung. Es gibt Spielplätze, das mondo mio! Kindermuseum, das AGARD Naturschutzhaus mit Umweltprogrammen, einen Seilgarten und den Florianturm mit Aussichtsplattform. Für Schulklassen bietet das Regenbogenhaus Workshops an, von Naturwissenschaft bis Erlebnispädagogik. Oder die Klasse macht einfach Picknick auf der großen Wiese.
Der Westfalenpark ist der Allrounder unter den Schulausflügen: günstig (2 € pro Schüler), riesig, und mit so vielen Stationen, dass für jede Altersgruppe was dabei ist. Grundschulen lieben die Spielplätze und mondo mio!, ältere Klassen nutzen die Naturprogramme oder den Florianturm. Gutes Wetter vorausgesetzt, ist es schwer, hier was falsch zu machen. Aufsicht ist überschaubar, weil das Gelände eingezäunt ist.
Unsere Einschätzung:
Der Westfalenpark ist Dortmunds sicherste Wahl für Grundschul-Ausflüge und funktioniert auch noch für die 5.-7. Klasse. Günstiger Eintritt für einen ganzen Tag Programm. Einziger Haken: Alles steht und fällt mit dem Wetter. Bei Regen bleibt nur mondo mio!, und das ist für ältere Schüler zu jung.
Ehemaliges Gestapo-Gefängnis mit Dauerausstellung zur NS-Geschichte in Dortmund
Die Klasse besichtigt ein ehemaliges Polizeigefängnis, das in der NS-Zeit als Gestapo-Gefängnis diente. Die Dauerausstellung zeigt anhand von Dokumenten, Fotos und Originalzellen, wie Verfolgung und Widerstand in Dortmund aussahen. Führungen dauern rund 90 Minuten und werden thematisch auf die Klasse abgestimmt. Vertiefende Seminare (3-4 Stunden) zu Themen wie Holocaust, Widerstand oder Jugend im NS sind buchbar.
Die Steinwache ist einer der wichtigsten außerschulischen Lernorte für Geschichte in Dortmund. Der Ort selbst erzählt die Geschichte, das macht den Besuch eindringlicher als jedes Schulbuch. Für ältere Schüler empfohlen. Die Themen passen direkt in den Lehrplan (Geschichte, Politik, Ethik). Der Eintritt ist komplett kostenlos, Führungen für Dortmunder Schulen ebenfalls. Andere Schulen zahlen 45 € pro Gruppe.
Unsere Einschätzung:
Für Klassen ab der 9. Stufe ist die Steinwache einer der stärksten Geschichts-Ausflüge in NRW. Der authentische Ort macht den Unterschied. Nichts für jüngere Schüler, die Inhalte sind schwer und erfordern Vorwissen. Wer den Besuch im Unterricht vor- und nachbereitet, bekommt den meisten Wert raus.
Hinter die Kulissen von Deutschlands größtem Fußballstadion, mit Südtribüne und Spielertunnel
Die Klasse bekommt eine 90-minütige Führung durch Deutschlands größtes Fußballstadion (81.365 Plätze). Ihr seht die Südtribüne (“Gelbe Wand”), die Spielerkabine, die Duschräume, die Trainerbank und den Spielertunnel. Ein erfahrener BVB-Stadionführer erklärt alles. Die Tour endet in der Fanwelt.
Der Signal Iduna Park ist eines der bekanntesten Stadien der Welt, und dort reinzugehen, wo sonst 80.000 stehen, beeindruckt auch Nicht-Fußballfans. Die Südtribüne von innen zu sehen, durch den Spielertunnel zu laufen, das sind Momente, die hängen bleiben. Für 9 € pro Schüler ist der Preis fair. Funktioniert für alle Altersgruppen, die Tour ist verständlich auch für Grundschüler.
Unsere Einschätzung:
Die BVB Stadiontour ist Dortmunds Ausflug mit dem größten Wow-Faktor pro Euro. Für einen fairen Preis bekommt die Klasse 90 Minuten, die selbst die Desinteressierten beeindrucken. Einziger Haken: An Spieltagen und drum herum gibt es keine Touren, also vorab die Termine prüfen.
Dortmund punktet bei Schulausflügen mit einer Mischung aus Industriekultur und Action. Das Deutsche Fußballmuseum direkt am Hauptbahnhof ist der Einstieg, den fast jede Klasse macht — interaktiv, nah dran und mit Schulprogrammen. Die DASA Arbeitswelt ist eines der größten interaktiven Museen Deutschlands, mit Experimentierstationen auf über 13.000 qm. Die Gameshow bei Gamer funktioniert ab 11 Jahren für ganze Klassen, alle spielen gleichzeitig. Die Zeche Zollern ist das schönste Beispiel für Industriekultur im Ruhrgebiet — UNESCO-gelistet und mit eigenem Schulprogramm. Der Zoo Dortmund ist die entspannteste Option für Grundschulklassen.
Für einen Wandertag reicht ein Programmpunkt plus Mittagspause. Vormittags ins Fußballmuseum oder die DASA (beide brauchen mindestens 2-3 Stunden), Mittagessen im Westfalenpark, nachmittags den Florianturm mitnehmen (Aussichtsturm im Park). Oder: Superfly Trampolinpark am Vormittag (Energie loswerden), dann Gamer am Nachmittag. Die Stadiontour im Signal Iduna Park ist ein halbtägiger Baustein, der sich mit dem Fußballmuseum kombinieren lässt — beides liegt nah beieinander.
Bei einer mehrtägigen Klassenfahrt lässt sich Dortmund gut in Thementage aufteilen. Tag 1: Fußball und Sport (Fußballmuseum + Signal Iduna Park Stadiontour). Tag 2: Industriekultur (Zeche Zollern + Dortmunder U oder Phoenix des Lumieres). Tag 3: Action und Teambuilding (Gamer, Kletterhalle Bergwerk oder Superfly). Die Steinwache (Gedenkstätte) und das Naturmuseum lassen sich als halbtägige Bausteine einbauen. Der Westfalenpark funktioniert als Pause oder Abschluss an jedem Tag.
Zuletzt aktualisiert: April 2026