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Tretet in Mini-Spielen gegeneinander an — wie eine private Gameshow
Ihr tretet in 7 von 19 verschiedenen Mini-Spielen gegeneinander an — Reaktion, Geschick und Wissen, alles bunt gemischt. Alle spielen gleichzeitig, niemand sitzt rum und wartet. Am Ende steht auf dem Live-Scoreboard, wer von euch beiden wirklich die Nase vorn hat.
Weil ihr sofort ins Machen kommt, statt euch verkrampft gegenüberzusitzen. Ihr lacht, feuert euch an, ärgert euch — und habt danach garantiert was zu erzählen. Softdrinks sind inklusive, und die Session gehört nur eurer Gruppe, keine Fremden dabei.
Unsere Einschätzung:
Gamer bringt euch in 75 Minuten mehr zum Lachen als drei Stunden Smalltalk im Café. Durch den Mix aus Spielen entdeckt ihr Seiten aneinander, die beim normalen Kennenlernen nicht rauskommen — und der freundschaftliche Wettbewerb lockert jedes Date auf.
Futtern, probieren, durchs Marktgewusel schlendern — Düsseldorfs schönster Treffpunkt
Ihr schlendert durch die über 60 Stände der Markthalle und probiert euch durch — von italienischen Antipasti über persische Spezialitäten bis zum frisch gebackenen Crêpe. Zwischendurch ein Glas Wein an einer der kleinen Bars, dazu frisches Brot und Käse. Es gibt keinen festen Plan, ihr lasst euch einfach treiben.
Weil ihr ständig was Neues entdeckt und nie in peinliches Schweigen fallt. Jeder Stand gibt euch ein neues Gesprächsthema — “Probier mal das hier” funktioniert als Eisbrecher einfach immer. Und das Ganze ist entspannt genug, dass ihr jederzeit abbrechen oder verlängern könnt.
Unsere Einschätzung:
Der Carlsplatz ist unkompliziert, günstig und macht einfach Spaß. Kein großer Aufwand, trotzdem fühlt es sich besonderer an als ein normaler Cafébesuch. Einziger Haken: Samstags kann es voll werden — unter der Woche habt ihr mehr Platz zum Schlendern.
Durch Rokoko-Säle schlendern und danach im Schlosspark spazieren gehen
Ihr startet mit einer Runde durch das Schloss — rosafarbener Rokoko, Spiegelkabinette, Blick auf den Spiegelweiher. Danach geht’s raus in den Schlosspark, der ist riesig und kostenlos. Wenn ihr wollt, schaut ihr euch noch eines der kleineren Museen an (Gartenkunst oder Naturkunde), aber der Park allein reicht schon für einen Nachmittag.
Weil die Kulisse einfach was hermacht, ohne dass ihr dafür groß planen müsst. Im Schloss habt ihr genug zu gucken und zu quatschen, im Park könnt ihr dann entspannt nebeneinander laufen. Das Tempo bestimmt ihr selbst — es gibt keinen Zeitdruck und keine geführte Tour, der ihr hinterherlaufen müsst.
Unsere Einschätzung:
Schloss Benrath ist eine der wenigen Date-Optionen in Düsseldorf, die Kultur und Natur zusammenbringen, ohne dass es sich nach Pflichtprogramm anfühlt. Der Park ist das eigentliche Highlight — deswegen lohnt es sich vor allem bei trockenem Wetter. Bei Regen bleibt nur das Museum, und das allein reicht für ein ganzes Date eher nicht.
Am Rhein entlangschlendern, auf die Skyline schauen, ankommen lassen
Ihr lauft am Rhein entlang — von der Altstadt durch den Medienhafen bis rüber nach Oberkassel, oder umgekehrt. Unterwegs seht ihr den Rheinturm, die Gehry-Bauten und die Rheinbrücken. Wenn ihr Lust habt, setzt ihr euch zwischendurch in eins der Cafés am Weg oder macht ein Picknick auf den Oberkasseler Rheinwiesen.
Weil Spazierengehen der unterschätzteste Date-Move ist. Ihr lauft nebeneinander, das nimmt den Druck raus — ihr müsst euch nicht die ganze Zeit in die Augen schauen. Die Promenade gibt euch genug zu gucken, und wenn die Unterhaltung fließt, merkt ihr gar nicht, wie weit ihr schon gelaufen seid. Dazu kostet es nichts.
Unsere Einschätzung:
Die Rheinuferpromenade kostet nichts, ist immer zugänglich und funktioniert als Date-Einstieg oder als Ausklangs-Spaziergang nach einem anderen Programm. Nur bei Regen oder Kälte wird’s ungemütlich — dann lieber drinnen verabreden. Bei gutem Wetter gibt es wenige Orte in Düsseldorf, die so entspannt funktionieren.
Zu zweit ein 4-Gänge-Menü kochen — mit Prosecco und Profi-Anleitung
Ihr startet mit einem Glas Prosecco und kocht dann vier Stunden lang ein 4-Gänge-Menü — angeleitet von Profis, die euch durch jeden Schritt führen. Geschnippelt, gebraten, angerichtet und am Ende zusammen aufgegessen. Schürzen und alles Equipment sind da, ihr müsst nichts mitbringen außer Hunger.
Weil ihr zusammen was erschafft, das ihr danach auch zusammen genießt. Kochen zwingt euch zur Teamarbeit — wer schneidet, wer rührt, wer probiert. Das bricht jede Steifheit auf. Und das Ergebnis ist ein richtiges Abendessen mit Weinbegleitung, nicht nur ein Snack. Für Paare, die sich schon kennen, ist das richtig gut.
Unsere Einschätzung:
Für ein erstes Date sind 4 Stunden Kochen mit Fremden zu lang und zu intensiv. Aber wenn ihr zusammen seid oder euch schon gut kennt, ist das einer der stärksten Date-Abende, die Düsseldorf zu bieten hat. Rechnet halt mit einem Restaurantpreis — dafür bekommt ihr Essen, Wein und Erlebnis in einem.
Gemeinsam die Wand hoch — ohne Seil, ohne Erfahrung, mit viel Spaß
Ihr klettert euch durch bunte Routen an Wänden bis maximal 4,5 Meter Höhe — ohne Seil, ohne Gurt, nur mit Kletterschuhen und Kreide. Schuhe könnt ihr vor Ort leihen. Die Routen sind nach Schwierigkeit markiert, also findet ihr garantiert was, das passt. Zwischen den Versuchen steht ihr zusammen vor der Wand, rätselt über den nächsten Griff und feuert euch gegenseitig an.
Weil ihr gemeinsam ein Problem löst und das verbindet — ohne dass es sich nach Arbeit anfühlt. Ihr lacht über gescheiterte Versuche, jubelt bei der ersten geschafften Route und habt ständig was zu reden. Niemand muss gut sein, das macht den Druck raus und den Spaß rein.
Unsere Einschätzung:
Monkey Spot gehört zu den Boulderhallen, die auch Anfänger ernst nehmen — gute Routenauswahl, saubere Halle, entspannte Atmosphäre. Einziger Punkt: Abends und am Wochenende kann es eng werden an den beliebten Wänden. Wer es ruhiger mag, kommt am besten unter der Woche vormittags oder am frühen Nachmittag.
Durch Düsseldorfs japanisches Viertel schlendern, Ramen schlürfen und Matcha trinken
Ihr lauft durch die Immermannstraße und die umliegenden Gassen, wo sich japanische Restaurants, Supermärkte, Bäckereien und Buchläden aneinanderreihen — die drittgrößte japanische Community Europas nach London und Paris. Ramen bei Takumi (Immermannstr. 28), danach Matcha bei Tenten Coffee oder Mochi aus dem japanischen Supermarkt. Wer mehr will: Yabase für Sushi oder Nagaya, falls ihr euch was gönnen wollt (hat einen Michelin-Stern).
Weil es sich anfühlt wie ein kleiner Ausflug, obwohl ihr mitten in Düsseldorf seid. Ihr entdeckt gemeinsam Läden und Gerichte, die ihr vielleicht noch nicht kennt, und habt ständig was zum Probieren und Diskutieren. Kein fester Plan nötig — einfach losschlendern und schauen, worauf ihr Lust habt.
Unsere Einschätzung:
Das Japanviertel ist ein Date, das wenig Planung braucht und trotzdem was Besonderes ist. Ihr könnt es kurz halten oder den ganzen Nachmittag dort verbringen. Ehrlich gesagt: Nicht jedes Restaurant ist gleich gut — Takumi hat den Hype, aber kleinere Läden in den Seitenstraßen sind manchmal die Überraschung. Einfach reingehen und testen.
Kunst anschauen, diskutieren und danach im Museumscafé weitermachen
Ihr lauft zusammen durch die Sammlung des Kunstpalasts am Ehrenhof — von Alten Meistern über Expressionismus bis zu zeitgenössischer Kunst. Ihr bleibt stehen, wo es euch gefällt, diskutiert, was ihr seht, und geht weiter, wenn es langweilig wird. Danach setzt ihr euch ins Museumscafé mit Terrasse und lasst den Besuch sacken.
Weil Kunst automatisch Gespräche auslöst — “Was siehst du?” ist eine Frage, die mehr verrät als jeder Smalltalk. Ihr lernt was über den Geschmack des anderen, könnt lachen, wenn euch was irritiert, und habt nie das Gefühl, dass euch die Themen ausgehen. Und wenn ein Raum nichts für euch ist, geht ihr einfach weiter.
Unsere Einschätzung:
Der Kunstpalast hat genug zu bieten, damit es nicht langweilig wird, aber nicht so viel, dass ihr euch überfordert fühlt. Die Sammlung ist breit genug, dass für jeden was dabei ist. Der Donnerstagabend-Tipp lohnt sich — weniger Leute, kostenloser Eintritt und danach könnt ihr direkt zum Rhein rüber.
18 Bahnen Minigolf im Schwarzlicht — mit 4D-Effekten und Themenwelten
Ihr spielt 18 Bahnen Minigolf im Dunkeln — alles leuchtet unter Schwarzlicht, dazu kommen 4D-Effekte mit passenden Düften und Projektionen in sechs verschiedenen Themenwelten. Das Ganze ist im Cosmo Sports Komplex in Gerresheim. Eine volle Runde dauert ungefähr 60 bis 90 Minuten, je nachdem wie viel ihr rumalbert.
Weil Minigolf sowieso schon ein solider Date-Klassiker ist — und die Schwarzlicht-Variante macht es nochmal lockerer. Im Dunkeln fühlt sich alles etwas intimer an, die leuchtenden Farben geben gute Gesprächsstarter, und ein bisschen freundschaftlicher Wettbewerb hat noch keinem Date geschadet. Ihr müsst nichts können, es geht nur um Spaß.
Unsere Einschätzung:
GolfZone ist solide Unterhaltung, aber kein Highlight, das euch umhaut. Die Themenwelten sind nett gemacht, die Schwarzlicht-Atmosphäre funktioniert, und als Date hat Minigolf einfach eine gute Dynamik. Wer vorher die Erwartungen nicht zu hoch schraubt, wird Spaß haben. Am besten unter der Woche gehen, dann ist es leerer und angenehmer von der Temperatur.
Sehen wie Alt gebraut wird, dann am Tresen stehen und eins trinken
Ihr bekommt eine Führung durch die Uerige-Brauerei — Rohstoffe, Kühlung, Lagerung, Abfüllung — und lernt, wie das Düsseldorfer Altbier entsteht, das regelmäßig unter den Top 10 der deutschen Biere landet. Gebraut wird hier seit 1862. Nach der Tour stellt ihr euch an den Tresen und trinkt ein frisch gezapftes Alt, wie es sich gehört. Wer will, bleibt danach einfach in der Altstadt hängen.
Weil ihr zusammen was lernt, ohne dass es sich nach Schule anfühlt. Die Führung gibt euch genug Gesprächsstoff, das Bier danach sorgt dafür, dass es locker bleibt. Und wenn die Führung vorbei ist, seid ihr mitten in der Altstadt — Düsseldorfs Ausgehviertel liegt direkt vor der Tür.
Unsere Einschätzung:
Eine Brauereiführung klingt erstmal nach Gruppenausflug, ist aber als Date überraschend gut. Ihr habt ein gemeinsames Erlebnis, könnt euch danach direkt an den Tresen stellen, und der Übergang in den Abend ist nahtlos. Wichtig: Ihr solltet beide Bier mögen, sonst wird es eine lange Tour. Und samstags vorher buchen — spontan hinzugehen klappt bei den Führungen selten.
In 168 Metern Höhe auf Düsseldorf runterschauen — bei gutem Wetter bis zum Kölner Dom
Ihr fahrt mit dem Aufzug auf 168 Meter Höhe und schaut von der Aussichtsplattform M168 über ganz Düsseldorf. Bei klarer Sicht seht ihr den Medienhafen, die Altstadt, den Hofgarten und sogar den Kölner Dom. Oben gibt’s eine Snackbar und eine Lounge — oder ihr geht ins Qomo (Sushi + Cocktails), wenn ihr es etwas schicker wollt.
Die Aussicht gibt euch sofort ein gemeinsames Erlebnis, ohne dass ihr krampfhaft nach Gesprächsthemen suchen müsst — ihr zeigt euch gegenseitig Sachen, die ihr entdeckt. Und 168 Meter über der Stadt fühlt sich einfach anders an als jedes Café. Funktioniert als kurzer Date-Auftakt genauso gut wie als Baustein für einen längeren Abend am Medienhafen.
Unsere Einschätzung:
Der Rheinturm allein ist kein Ganztagsprogramm, aber als Einstieg in ein Date funktioniert er richtig gut. Kurz, unkompliziert, und die Aussicht liefert genug Gesprächsstoff. Am schönsten bei Sonnenuntergang — dann lohnt sich auch der volle Preis.
Zusammen Tassen, Teller oder Vasen bemalen — und in zwei Wochen abholen
Ihr sucht euch einen Rohling aus — Tasse, Teller, Schale oder Vase — und bemalt ihn mit Keramikfarben nach eurer Fantasie. Eine kurze Einführung gibt’s vor Ort, danach seid ihr frei. Die fertigen Stücke werden glasiert und gebrannt, nach etwa 10 Werktagen holt ihr sie ab.
Ihr habt die Hände beschäftigt und könnt dabei entspannt quatschen — das nimmt den Druck raus, besonders beim ersten Date. Am Ende habt ihr beide ein Andenken, und das Abholen in zwei Wochen ist ein eingebauter Grund für ein zweites Treffen.
Unsere Einschätzung:
Keramik bemalen klingt erstmal nach Kindergeburtstag, ist aber als Date überraschend gut. Die Atmosphäre bei Sponk ist entspannt, ihr habt was zu tun und könnt trotzdem reden. Das Ergebnis ist nebensächlich — es geht um die gemeinsame Zeit. Und wenn die Tasse hässlich wird, habt ihr wenigstens eine gute Geschichte.
Durch den Wald spazieren, Rehe und Wildschweine beobachten — komplett kostenlos
Ihr spaziert durch den Grafenberger Wald und beobachtet dabei rund 100 Tiere — Rehe, Wildschweine, Füchse und Greifvögel. Der Wildpark ist frei zugänglich und in den Wald eingebettet, also kein Zoo-Feeling. Nehmt euch Zeit für die Waldwege drumherum, das ist mindestens genauso schön wie die Tiere selbst.
Spaziergang-Dates sind unterschätzt: Ihr lauft nebeneinander, könnt reden ohne Augenkontakt-Druck, und wenn mal kurz Stille ist, schaut ihr einfach den Rehen zu. Dazu kostet es nichts — ihr könnt spontan loslegen, ohne vorher was zu buchen. Gerade im Herbst ist der Wald richtig schön.
Unsere Einschätzung:
Kostenlos, entspannt und null Aufwand in der Planung — der Wildpark ist ein solides Date für alle, die gerne draußen sind. Die Tiere sind ein netter Bonus, aber der eigentliche Reiz ist der Wald selbst. Funktioniert nur bei halbwegs trockenem Wetter, dann aber richtig gut.
Gemütlich übers Wasser treten, Sonne genießen und den Alltag vergessen
Ihr leiht euch ein Tretboot und fahrt gemütlich über den Unterbacher See. Eine Runde dauert je nach Tempo 60–90 Minuten. Unterwegs könnt ihr anhalten, treiben lassen und die Ruhe genießen. Am Ufer gibt’s Strände und Liegewiesen — packt was zu essen ein und macht einen Nachmittag draus.
Auf einem Tretboot sitzt ihr nebeneinander, habt was zu tun (treten halt) und seid trotzdem ungestört. Kein Kellner, keine Nachbartische, kein Lärm — nur ihr und das Wasser. Funktioniert für erste Dates genauso wie für Paare, und wenn ihr noch ein Picknick mitbringt, wird’s richtig gemütlich.
Unsere Einschätzung:
Tretboot klingt nach Familienausflug, ist als Date aber unterschätzt. Ihr seid an der frischen Luft, habt eure Ruhe und es kostet fast nichts. Der Unterbacher See ist kein Geheimtipp, aber auf dem Wasser stört euch keiner. Nur vom Wetter abhängig — bei Regen fällt’s flach.
Arthouse-Filme in Düsseldorfs ältestem Kino — klein, gemütlich, kein Mainstream
Ihr schaut einen Arthouse- oder Independent-Film in einem kleinen, frisch renovierten Programmkino. Keine Blockbuster, keine Werbung vor dem Film die ewig dauert, keine Riesenpopcorn-Eimer. Danach geht ihr in Bilk noch was trinken und redet über den Film — oder über alles andere.
Kino als Date hat einen Haken: Ihr redet zwei Stunden nicht miteinander. Aber genau das kann auch ein Vorteil sein — gerade beim ersten Date nimmt es den Druck raus. Und ein guter Film gibt euch danach sofort was zum Drüber-Reden. Im Metropol laufen Filme, die nicht jeder kennt, das macht das Gespräch danach interessanter als nach dem üblichen Marvel-Film.
Unsere Einschätzung:
Kino ist kein originelles Date, das stimmt. Aber das Metropol ist kein normales Kino. Hier laufen Filme, die euch was geben, in einem Saal, der Charakter hat. Plant unbedingt die Zeit danach mit ein — der Film ist der Aufhänger, das Gespräch danach ist das eigentliche Date.
Zuletzt aktualisiert: April 2026