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Die ganze Klasse tritt in 7 Duellen gegeneinander an, wie in einer eigenen TV-Show.
Eure Klasse tritt in 7 Duellen aus 19 Games gegeneinander an: Reaktion, Geschicklichkeit, Wissen, Taktik. Alle spielen gleichzeitig, niemand steht rum und wartet. Nach jedem Spiel zeigt ein Live-Scoreboard, wer vorne liegt. Softdrinks sind im Preis drin. Für Schulklassen bucht ihr direkt über die Gamer Hannover Schulausflug-Seite.
Dreißig Sekunden nach Start drücken alle hektisch auf Buzzer und jemand flucht, weil die Reaktionszeit nicht gereicht hat. Das feste Programm nimmt Lehrkräften die Organisationsarbeit ab. Alle machen gleichzeitig mit, keiner sitzt gelangweilt in der Ecke. Ab Klasse 5 (Mindestalter 11, Mindestgröße 140 cm). Für Grundschüler leider zu jung.
Unsere Einschätzung:
Die Gameshow mit dem besten Google-Rating in Hannover (4.9 bei über 15.000 Bewertungen). Funktioniert ab Klasse 5, ideal für Wandertag oder Klassenfahrt-Programm. Festes Programm, zentrale Lage, Getränke drin. Einzige Einschränkung: Grundschule geht nicht, Mindestalter 11 Jahre.
Sieben Themenwelten, von der afrikanischen Savanne bis zum australischen Outback, plus Zooschule mit Lehrplanbezug.
Eure Klasse läuft durch sieben Themenwelten: Sambesi (Afrika), Dschungelpalast (Indien), Yukon Bay (Kanada), Outback (Australien) und mehr. Jede Themenwelt ist wie eine eigene Reise mit passender Architektur, Vegetation und Tieren. Die Zooschule bietet 60-minütige Unterrichtsgänge zu Themen wie Artenschutz oder Tierverhalten.
Der Zoo funktioniert für jede Altersgruppe, von der ersten Klasse bis zur Oberstufe. Die Zooschule macht Biologie greifbar: Unterrichtsgänge lassen sich direkt an den Lehrplan andocken. Der Nachteil bei großen Klassen: Auf dem weitläufigen Gelände muss die Aufsicht gut organisiert sein. Treffpunkte vorher absprechen.
Unsere Einschätzung:
Einer der günstigsten Ausflüge in Hannover. Die Themenwelten sorgen dafür, dass auch ältere Schüler mehr sehen als nur Tiere hinter Gittern. Die Zooschule ist ein echtes Plus für Lehrkräfte, die den Ausflug inhaltlich einbetten wollen. Einziger Haken: reiner Outdoor-Ausflug, also wetterabhängig.
Moderne Kunst von Picasso bis Niki de Saint Phalle, mit kostenlosen Workshops speziell für Schulklassen.
Eure Klasse erkundet eine der wichtigsten Sammlungen moderner Kunst in Deutschland: Picasso, Niki de Saint Phalle, Kurt Schwitters. Die Workshops verbinden Rundgang mit eigenem künstlerischen Arbeiten. Für Grundschüler gibt es spielerische Formate wie PAULINE (Klasse 1–2), für ältere Klassen dialogische Führungen mit Praxisteil.
Kostenloser Eintritt für Schulklassen, das ist schwer zu schlagen. Die Workshops kosten ab 30 EUR pro Klasse (bis 25 Schüler), nicht pro Kopf. Das macht das Sprengel Museum zur budgetfreundlichsten Option auf dieser Liste. Die Formate sind nach Klassenstufe differenziert, von Klasse 1 bis 13. Vorbereitung für Lehrkräfte: Vorbereitungsbesuche sind ebenfalls kostenlos.
Unsere Einschätzung:
Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für Schulausflüge in Hannover. Kostenloser Eintritt plus günstige Workshops pro Klasse, dazu eine Sammlung, die auch Erwachsene beeindruckt. Funktioniert ab Klasse 1 bis zur Oberstufe. Ehrlich: Nicht jede Klasse wird sich für abstrakte Kunst begeistern, aber die praxisorientierten Workshops holen auch Kunst-Skeptiker ab.
Einer der bedeutendsten Barockgärten Europas mit Grotte, Fontäne und Kinderführungen.
Eure Klasse erkundet den Großen Garten, einen der am besten erhaltenen Barockgärten Europas. Die Große Fontäne, die Niki-de-Saint-Phalle-Grotte und die geometrischen Hecken sind die Highlights. Dazu gibt es spezielle Kinderführungen, die Geschichte kindgerecht erklären. Optional: Der Berggarten nebenan mit tropischen Gewächshäusern.
Geschichte und Natur auf einen Schlag. Für Grundschüler funktionieren die Kinderführungen, ältere Klassen lernen etwas über Barock, Gartenarchitektur und kurfürstliche Macht. Das Gelände ist weitläufig, aber überschaubar. Für Lehrkräfte: Die Führungen werden von Guides übernommen. Nachteil: komplett Outdoor, also wetterabhängig.
Unsere Einschätzung:
Für geschichtsinteressierte Klassen ein lohnender Ausflug in einen erhaltenen Barockgarten. Der Garten ist allein visuell beeindruckend, die Grotte von Niki de Saint Phalle ein Hingucker. Ehrlich: Ohne Führung kann es für jüngere Klassen langweilig werden (ein Garten ist halt ein Garten). Mit Führung funktioniert es ab Klasse 3 aufwärts. Kombiniert gut mit SEA LIFE nebenan.
Drei Welten unter einem Dach: NaturWelten mit echten Dinosauriern, KunstWelten und MenschenWelten.
Eure Klasse entdeckt drei Abteilungen in einem Haus. NaturWelten mit Dinosaurier-Skeletten und Aquarien, KunstWelten mit Werken vom Mittelalter bis zur Moderne, MenschenWelten mit Ethnologie und Kulturgeschichte. Je nach Interesse und Klassenstufe könnt ihr euch auf eine Abteilung konzentrieren oder durch alle drei wandern.
Drei Museen in einem, das gibt Flexibilität. Lehrkräfte können die Führung passend zum Lehrplan buchen: Bio, Kunst, Geschichte oder Erdkunde. Die Workshops verbinden Ausstellung mit praktischer Arbeit. Für Grundschüler funktionieren die NaturWelten am besten, für ältere Klassen die KunstWelten oder MenschenWelten.
Unsere Einschätzung:
Ein Museum mit drei Abteilungen unter einem Dach. Das bedeutet: Bio, Kunst, Geschichte und Erdkunde lassen sich alle abdecken. Die NaturWelten begeistern Grundschüler, die KunstWelten und MenschenWelten funktionieren ab der 5. Klasse. Ehrlich: Wer nur eine Stunde hat, sollte sich auf eine Abteilung beschränken, sonst wird es oberflächlich.
18 Minigolf-Bahnen in leuchtenden 3D-Themenwelten mit Schwarzlicht und Spezial-Brillen.
Eure Klasse spielt 18 Minigolf-Bahnen in drei leuchtenden Themenwelten. 3D-Brillen lassen die Schwarzlicht-Bilder an den Wänden lebendig werden. Die Bahnen sind kreativ gestaltet, mit eigenen Hindernissen und Designs. Gespielt wird in kleinen Gruppen (2–5 pro Bahn), die sich durch den Parcours arbeiten.
Minigolf kann jeder, das macht es zum sicheren Gruppenformat. Ab 20 Schülern spielen bis zu drei Lehrkräfte kostenlos. Die Atmosphäre ist dunkel und laut (Musik), was für manche Klassen perfekt ist und für andere anstrengend. Grundschüler und ältere Klassen funktionieren gleichermaßen. Für Lehrkräfte: wenig Aufsichtsaufwand, die Bahnen sind in einem geschlossenen Bereich.
Unsere Einschätzung:
Unkompliziert, indoor und für alle Altersgruppen. Das Schwarzlicht-Setting macht aus normalem Minigolf etwas Besonderes, und die 3D-Brillen sind für jüngere Schüler ein echtes Highlight. Preislich im Mittelfeld. Einziger Punkt: Es ist dunkel und laut, manche Klassen drehen dabei auf.
In 60 Minuten als Team Rätsel lösen und aus einem thematisch gestalteten Raum entkommen.
Eure Klasse wird in Gruppen von bis zu 6 Schülern auf verschiedene Räume aufgeteilt. 60 Minuten, um durch Rätsel, Codes und versteckte Hinweise rauszukommen. Hidden hat vier thematische Räume: von Murphy’s Pub über Time Zoom bis zur Welfenverschwörung. Jeder Raum hat eine eigene Story.
Escape Rooms erfordern echte Teamarbeit: Kommunikation, logisches Denken, Aufgaben verteilen. Ihr seht sofort, wer systematisch denkt und wer hektisch jeden Schrank aufreißt. Ab 12 Jahren mit Begleitperson. Mit vier Räumen parallel können bis zu 24 Schüler gleichzeitig spielen. Nachteil bei größeren Klassen: Nicht alle passen gleichzeitig rein, Wartezeit ist möglich.
Unsere Einschätzung:
Perfekt für Klassen, die gerne knobeln, aber logistisch aufwendiger als andere Optionen. Hidden hat das beste Rating (4.8 Sterne) und vier durchdachte Räume. Das Gruppenlimit (6 pro Raum) macht es für Klassen über 24 Schüler schwierig. Für kleinere Klassen oder als Teil eines größeren Programms funktioniert es hervorragend.
Über 2.500 Meerestiere in 40+ Becken, mit Workshops zu Ozeanschutz und Meeresbewohnern.
Eure Klasse läuft durch über 40 Becken mit mehr als 2.500 Meerestieren. Vom Nordsee-Becken über tropische Riffe bis zum Unterwassertunnel. Dazu gibt es buchbare Workshops: 30 Minuten zum Thema Ozeanplastik oder 45-minütige Führungen durch die Unterwasserwelt.
Das SEA LIFE ist besonders für jüngere Klassen stark. Grundschüler sind von den Haien und Schildkröten begeistert, die Workshops greifen Umweltthemen altersgerecht auf. Für ältere Klassen (ab Klasse 7) kann es etwas kurz wirken, wenn man nur durch die Becken läuft. Die Workshops helfen, aber ehrlich: Das Highlight ist für Jüngere größer.
Unsere Einschätzung:
Für Grundschulklassen eine sichere Wahl: Indoor, günstig, und Kinder lieben Aquarien. Die Workshops zum Thema Ozeanschutz liefern Lehrplanbezug. Für weiterführende Schulen nur bedingt empfehlenswert, da der Rundgang für ältere Schüler schnell durch ist. Das Google-Rating (4.0) spiegelt teils gemischte Erfahrungen wider, aber für Schulklassen mit dem günstigen Sonderpreis funktioniert es.
Ca. 3.000 m² Trampolinfläche mit Ninja Parcours, Flying Dunk und Battle Bridge.
Eure Klasse springt auf ca. 3.000 m² vernetzten Trampolinen. Ninja Parcours, Flying Dunk und Battle Bridge sorgen dafür, dass 90 Minuten schnell rumgehen. Verschiedene Bereiche für verschiedene Schwierigkeitsgrade, vom freien Springen bis zum Parkour.
Springen macht praktisch jedem Spaß, von der Grundschule bis zur 10. Klasse. Das School-Flight-Paket ist speziell für Schulklassen gemacht: Die Mitarbeiter weisen Begleitpersonen in die Sicherheitsregeln ein und unterstützen bei der Aufsicht. Lehrkräfte haben freien Eintritt. Nach 90 Minuten ist die Klasse ausgepowert, das ist manchmal genau das Richtige.
Unsere Einschätzung:
Unkompliziert, sportlich und für alle Altersgruppen. Das School-Flight-Paket nimmt Lehrkräften viel Organisation ab: Socken sind drin, Begleitpersonen frei, Sicherheitseinweisung durch die Mitarbeiter. Ehrlich: Nach 120 Minuten Springen ist auch die energetischste Klasse platt. Das kann ein Vorteil sein.
Eure Klasse lernt Sprühtechnik von einem Street-Art-Künstler und nimmt ein eigenes Werk mit.
Ein professioneller Street-Art-Künstler erklärt eurer Klasse die Grundlagen: Skizze entwickeln, Dose halten, Technik anwenden. Dann sprüht jeder sein eigenes Bild auf eine Leinwand oder eine freigegebene Wand. Am Ende nehmt ihr eure Werke mit. Die Anbieter stellen Dosen, Handschuhe und Schutzausrüstung.
Graffiti hat für Schüler einen anderen Stellenwert als klassische Kunst. Die Hemmschwelle ist niedrig, das Ergebnis sofort sichtbar. Funktioniert ab Grundschule bis Oberstufe. Für Lehrkräfte praktisch: Der Workshop-Leiter übernimmt die Anleitung komplett. Passt gut in den Kunstunterricht, lässt sich aber auch einfach als kreativen Wandertag verkaufen.
Unsere Einschätzung:
Eine der wenigen Optionen, bei der wirklich jeder selbst mitmacht und ein eigenes Werk produziert. Sprayen hat keinen Schulstempel, das motiviert auch Kunst-Muffel. Die Werke zum Mitnehmen sind ein echtes Andenken. Vorsicht: Die meisten Workshops finden draußen statt, also wetterabhängig. Und Kleidung, die Farbe abbekommen darf, ist Pflicht.
Mit der Klasse im Kanu quer durch Hannover paddeln, vom Maschsee-Viertel bis Limmer.
Eure Klasse steigt in Kanus und paddelt 2–3 Stunden durch Hannover. Die Route führt mitten durch die Stadt, vorbei an Parks, unter Brücken hindurch, bis nach Limmer. Paddel, Schwimmwesten und eine Einweisung sind inklusive. Die Anbieter organisieren auch den Rücktransport.
Zusammen in einem Kanu sitzen und nicht kentern, das schweißt zusammen. Die Leine ist ruhig und anfängerfreundlich, also keine Vorkenntnisse nötig. Ab Klasse 5 möglich. Für Lehrkräfte wichtig: Die Anbieter übernehmen die Sicherheitseinweisung und stellen Rettungswesten. Schwimmen sollten trotzdem alle können.
Unsere Einschätzung:
Ein Outdoor-Ausflug für Klassen ab der 5. Stufe, der die Stadt vom Wasser aus zeigt. Diese Perspektive auf Hannover bekommt ihr sonst nirgends. Anfängerfreundlich, bezahlbar, und die Anbieter nehmen Lehrkräften viel Organisation ab. Einziger Haken: wetterabhängig und saisonal. Bei Regen wird es ungemütlich, bei Kälte fällt es aus.
Mit dem weltweit einzigartigen Schrägaufzug in die Rathauskuppel fahren und Hannover von oben sehen.
Zuerst die vier Stadtmodelle im Erdgeschoss: Sie zeigen Hannover in der Barockzeit, vor dem Krieg, nach der Zerstörung und heute. Dann geht es mit dem Bogenaufzug hoch in die Kuppel. Der Aufzug fährt erst senkrecht, dann in einer Kurve schräg, weltweit einzigartig. Oben auf der Aussichtsplattform seht ihr Hannover bis zum Deister.
Die Stadtmodelle machen Geschichte greifbar, ohne dass jemand eine Stunde lang zuhören muss. Für Grundschüler ist allein die Fahrt im Schrägaufzug ein Erlebnis. Für ältere Klassen passt der Geschichtsbezug (Zweiter Weltkrieg, Wiederaufbau). Kurze Aktivität (45–90 min), also gut kombinierbar mit Maschpark, Sprengel Museum oder Innenstadt.
Unsere Einschätzung:
Kurz, günstig und für alle Altersgruppen spannend. Die Kombination aus Stadtgeschichte und dem spektakulären Aufzug funktioniert immer. Als alleinstehender Ausflug zu kurz, aber perfekt als Baustein in einem größeren Tagesprogramm. Der Haken: Der Aufzug fährt nur saisonal, und bei 30 Schülern braucht ihr Geduld beim Anstehen.
Für den Schulausflug lohnt sich ein Erlebnis, das die ganze Klasse gleichzeitig packt. Der Erlebnis-Zoo führt durch sieben Themenwelten von der Savanne bis zum Outback, erreichbar mit der Stadtbahnlinie 11 bis zur Endhaltestelle Zoo, mit Zooschule zum Andocken an den Biologie-Lehrplan. Kreativer wird es beim Graffiti-Workshop, wo jeder unter Anleitung eines Street-Art-Künstlers ein eigenes Werk mit nach Hause nimmt. Als Höhepunkt tritt die Klasse bei der Gameshow von Gamer in sieben Duellen gegeneinander an, bis zu 64 Schüler gleichzeitig, ab Klasse 5. Bei Regen verlagert ihr den Tag komplett nach drinnen, mehr dazu bei den Indoor-Aktivitäten in Hannover.
Ein Wandertag kommt mit einem Hauptpunkt plus Mittagspause aus. Vormittags ins SEA LIFE mit über 2.500 Meerestieren, danach direkt nebenan in die Herrenhäuser Gärten zur Führung durch den Barockgarten, beide in Herrenhausen an derselben Stadtbahnhaltestelle. Alternativ startet ihr mit dem weltweit einzigartigen Bogenaufzug in die Rathauskuppel und paddelt nachmittags auf der Leine, sofern Saison ist (Mai bis Oktober). Als Action-Variante passt Gamer nach dem Mittag, drinnen und wetterunabhängig für die komplette Klasse. Wie ihr das als Schulklasse anlegt, steht auf der Gamer Schulausflug-Seite.
Für einen Klassenausflug, bei dem die ganze Klasse zusammenbleibt und niemand sich aufteilt, kombiniert ihr am besten einen ruhigen Programmpunkt mit einem gemeinsamen Höhepunkt. Wissen und Natur decken der Erlebnis-Zoo mit seinen sieben Themenwelten oder das Landesmuseum mit NaturWelten, KunstWelten und MenschenWelten ab. Als Abschluss, bei dem wirklich alle gleichzeitig dabei sind, tritt die Klasse bei der Gameshow von Gamer in sieben Duellen gegeneinander an, bis zu 64 Schüler parallel, ab Klasse 5. Wer es sportlicher mag, hängt den Superfly Trampolinpark an, für kreative Klassen passt der Graffiti-Workshop.
Bei einer mehrtägigen Klassenfahrt lässt sich Hannover gut in Thementage teilen. Tag 1 Bewegung: der Superfly Trampolinpark in Vahrenwald auf 3.000 Quadratmetern zum Auspowern, die ganze Klasse ausgelastet. Tag 2 Kultur: das Landesmuseum mit NaturWelten, KunstWelten und MenschenWelten unter einem Dach, kombiniert mit dem kostenlosen Sprengel Museum gleich nebenan in der Südstadt. Tag 3 Action als gemeinsamer Höhepunkt: die Gameshow bei Gamer, wo bis zu 64 Schüler zugleich antreten, wahlweise mit dem Schwarzlicht-Minigolf als Lückenfüller. Weitere Ideen für Schülergruppen gibt es bei den Gruppenaktivitäten in Hannover.
Zuletzt aktualisiert: Juli 2026