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Die ganze Klasse tritt in 19 Minispielen gegeneinander an, wie in einer eigenen TV-Gameshow.
Eure Klasse tritt in 19 verschiedenen Minispielen gegeneinander an: Reaktion, Geschicklichkeit, Wissen, Taktik. Alle spielen gleichzeitig an eigenen Spielstationen, niemand steht rum. Nach jedem Spiel zeigt ein Live-Ranking, wer vorne liegt. Softdrinks sind inklusive.
Alle machen gleichzeitig mit, keiner wartet. Das ist der größte Vorteil gegenüber Escape Rooms oder Kletterparks, wo immer jemand zuschaut. Das Live-Ranking sorgt für Ehrgeiz, ohne dass es in Frust kippt, weil nach jedem Spiel neu gemischt wird. Ab 11 Jahren, also ab Klasse 5.
Für Grundschulklassen nicht geeignet (Mindestalter 11). Die Anfahrt nach Esslingen (20 Min. S-Bahn) muss eingeplant werden.
Unsere Einschätzung:
Die Aktivität mit dem besten Google-Rating im Raum Stuttgart (4.9 Sterne). Funktioniert ab Klasse 5 bis Oberstufe, weil die Spiele breit genug sind. Einziger Punkt: Esslingen statt Stuttgart direkt, aber die S-Bahn-Verbindung ist unkompliziert.
130 Jahre Automobilgeschichte auf neun Ebenen, mit freiem Eintritt für angemeldete Schulklassen.
Eure Klasse geht durch neun Ebenen Automobilgeschichte, von der Erfindung des Automobils 1886 bis zu aktuellen Elektro- und Rennwagen. Die Architektur allein ist beeindruckend: ein spiralförmiger Rundgang, bei dem ihr euch wie in einer Zeitmaschine nach unten arbeitet. Über 160 Fahrzeuge stehen auf dem Weg.
Kostenloser Eintritt für angemeldete Schulklassen (bis 12 Jahre komplett frei, ältere Schüler ebenfalls nach Anmeldung). Das Museum bietet geführte Touren und Workshops (Porsche 4School Tour) zu Themen wie Design, Motorentechnik und Elektromobilität. Auch ohne Führung ist der Audioguide gut gemacht.
Für Grundschulklassen funktioniert der CAMPUS-Bereich im Untergeschoss besonders gut, mit Hands-on-Stationen. Ältere Klassen profitieren mehr von den technischen Details der Ausstellung.
Unsere Einschätzung:
Kostenloses Museum auf Weltklasse-Niveau, und das funktioniert für jede Klassenstufe. Die Architektur beeindruckt auch Schüler, die sich nicht für Autos interessieren. Einziger Haken: Ohne Führung kann es für jüngere Klassen schwer sein, den Fokus über 2-3 Stunden zu halten.
Dinosaurier im Museum am Löwentor, Tierpräparate in Schloss Rosenstein, zwei Häuser mit einem Ticket.
Eure Klasse besucht eines oder beide Häuser des Naturkundemuseums. Das Museum am Löwentor zeigt Dinosaurier-Skelette, Fossilien und die Urgeschichte Südwestdeutschlands. Schloss Rosenstein hat Tierpräparate, ökologische Ausstellungen und interaktive Stationen. Beide Häuser liegen im Rosensteinpark, fünf Minuten Fußweg voneinander entfernt.
Dinos ziehen immer. Das Museum am Löwentor hat eine der besten Fossiliensammlungen Deutschlands, und Schloss Rosenstein ergänzt das mit lebensnahen Ökosystem-Darstellungen. Schulklassen können Führungen und Workshops buchen, die den Stoff aus Bio und Erdkunde vertiefen.
Für Grundschulklassen reicht ein Haus (Löwentor mit den Dinos ist der Favorit). Weiterführende Klassen können beide Häuser an einem Vormittag schaffen.
Unsere Einschätzung:
Kostenloser Eintritt, Dinos, und mitten im Park: schwer zu toppen für einen günstigen Schulausflug. Das Museum am Löwentor funktioniert für jede Altersstufe. Schloss Rosenstein ist für Grundschüler manchmal zu textlastig. Beide Häuser zusammen ergeben ein starkes Halbtages-Programm.
200 Jahre Landesgeschichte mit freiem Eintritt und günstigen Schulführungen.
Eure Klasse geht durch die Dauerausstellung zur Geschichte Baden-Württembergs, von der Nachkriegszeit bis heute. Die Ausstellung zeigt Alltagsgegenstände, Medienstationen und Original-Dokumente. Schulklassen können geführte Touren buchen, bei denen ein Guide die Exponate in den historischen Kontext einordnet.
Freier Eintritt für alle Schüler und Begleitpersonen. Geführte Touren kosten ab 2 €/Schüler (Stuttgarter Schulen sogar nur 1,50 €). Themen wie Demokratie, Migration und Industriegeschichte passen direkt in den Geschichts- und Sozialkunde-Unterricht.
Für Grundschulklassen eher zu textlastig und abstrakt. Ab Klasse 7/8 wird es interessant, ab Klasse 9 richtig gut. Die Wechselausstellungen sind oft stärker als die Dauerausstellung.
Unsere Einschätzung:
Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für Geschichtskurse in Stuttgart. Freier Eintritt plus günstige Führungen, zentrale Lage, direkter Lehrplanbezug. Für jüngere Klassen (unter Klasse 7) zu trocken. Wer Landesgeschichte greifbar machen will, ist hier richtig.
80+ Fahrzeuge auf 5.600 m², freier Eintritt für Schulklassen und Workshops zu Design und Technik.
Eure Klasse läuft durch die Ausstellung mit über 80 Fahrzeugen, von historischen Rennwagen bis zu modernen Prototypen. Die Porsche 4School Tour führt altersgerecht durch die Markengeschichte. Für ältere Klassen gibt es Workshops zu Design, Aerodynamik, Motorentechnik und Elektromobilität (Porsche Teamspirit).
Freier Eintritt für angemeldete Schulklassen inklusive Begleitpersonen und Busfahrer. Die geführten Touren sind auf Schulklassen zugeschnitten und dauern 60-90 Minuten. Physik-Kurse bekommen bei den Workshops zu Aerodynamik und Leichtbau echten Unterrichtsbezug.
Kleiner als das Mercedes-Benz Museum, dafür kompakter und übersichtlicher. Für Grundschulklassen sind 90 Minuten gut machbar, ohne dass die Konzentration nachlässt.
Unsere Einschätzung:
Kompakter als Mercedes, aber genauso kostenlos und mit besseren Workshops. Besonders stark für Physik- und Technik-Kurse (Aerodynamik, Elektromobilität). Für Klassen ohne Technik-Interesse kann 90 Minuten Auto-Ausstellung allerdings lang werden.
Deutschlands einziger zoologisch-botanischer Garten mit über 1.200 Tierarten und historischen Gewächshäusern.
Eure Klasse verbringt einen ganzen Tag zwischen über 1.200 Tierarten und 8.500 Pflanzenarten. Vom Menschenaffenhaus über das Aquarium bis zu den historischen Gewächshäusern im maurischen Stil. Die Anlage ist groß genug, dass sich auch 30 Schüler verteilen können, ohne sich gegenseitig im Weg zu stehen.
Funktioniert für jede Altersstufe, von der ersten Klasse bis zur Oberstufe. Die Mischung aus Zoo und Botanik macht die Wilhelma vielseitiger als ein reiner Tierpark. Für Bio-Kurse gibt es direkten Lehrplanbezug, für alle anderen ist es einfach ein guter Tag draußen.
Aufpassen bei großen Gruppen: Die Wege sind teilweise eng, und bei Schulklassen-Hochsaison (Mai/Juni) wird es voll. Unter der Woche und vormittags ist es deutlich entspannter.
Unsere Einschätzung:
Der Klassiker unter den Stuttgarter Schulausflügen, und das aus gutem Grund. Günstig, ganztägig, funktioniert für jede Klassenstufe. Einziger Nachteil: Wetterabhängig, und bei Regen sind die Indoor-Bereiche schnell überfüllt.
Optische Täuschungen zum Anfassen und Ausprobieren, mit Foto-Spots in jedem Raum.
Eure Klasse geht durch Räume voller optischer Täuschungen: verkehrte Zimmer, Unendlichkeitsspiegel, Größen-Illusionen, Hologramme. Alles ist zum Anfassen und Ausprobieren, und in jedem Raum gibt es Foto-Möglichkeiten. Die Ausstellung erklärt die Wissenschaft hinter den Illusionen.
Das Museum ist interaktiv, Instagram-tauglich und selbsterklärend. Lehrkräfte brauchen keine Vor- oder Nachbereitung. Für Physik-Unterricht gibt es Anknüpfungspunkte (Optik, Wahrnehmung), aber ehrlich gesagt kommen die meisten Klassen einfach zum Spaß.
Funktioniert ab Grundschule. Grundschüler sind von den optischen Tricks begeistert, ältere Schüler machen vor allem Fotos. Durchlaufzeit ist relativ kurz (60-90 Min.), plant also einen zweiten Programmpunkt ein.
Unsere Einschätzung:
Kurzweilig, unkompliziert und direkt am Hauptbahnhof. Aber allein kein ganzer Ausflug. Am besten als Baustein im Tagesprogramm, zum Beispiel kombiniert mit dem Fernsehturm oder einem Spaziergang. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist für die kurze Verweildauer eher durchschnittlich.
80+ Trampoline auf 1.700 m² mit Dodgeball, Schaumstoffgrube und Slam Dunk.
Eure Klasse springt auf über 80 Trampolinen in sechs Bereichen: Freispringen, Dodgeball-Arena, Schaumstoffgrube, Slam Dunk, Base Jump und Bungee Jump. Die 1.700 m² große Halle bietet genug Platz, damit sich auch eine große Klasse verteilen kann. Jeder bewegt sich frei zwischen den Bereichen.
Trampolinparks sind das Gegenteil von Museum: laut, wild, energiegeladen. Für Klassen, die sich auspowern müssen, ist die Sprungbude eine sichere Wahl. Der Dodgeball-Bereich bringt auch in ruhigeren Klassen Dynamik rein.
Funktioniert ab Grundschule. Es gibt spezielle Schulklassen-Angebote auf der Website.
Unsere Einschätzung:
Die einfachste Wahl, wenn eure Klasse einfach Energie loswerden soll. Wenig Orga, klarer Ablauf, alle sind gleichzeitig beschäftigt. 60 Minuten reichen meistens, danach sind alle platt. Für einen Wandertag ohne großen Bildungsanspruch ideal.
Stuttgarts Stadtgeschichte interaktiv erzählt, mit freiem Eintritt und Workshops für Schulklassen.
Eure Klasse erkundet die Stadtgeschichte Stuttgarts in einem historischen Gebäude mit modernen Medienstationen. Die Ausstellung zeigt Alltagsgeschichte, Stadtentwicklung und lokale Persönlichkeiten. Für Schulklassen gibt es Workshops (z.B. zur Sonderausstellung), bei denen die Schüler an verschiedenen Stationen selbst aktiv werden.
Workshops kosten nur 40 € pro Klasse (nicht pro Schüler). Das macht das StadtPalais zu einer der günstigsten Optionen auf der Liste. Die interaktiven Stationen sind für Grundschulklassen besser geeignet als das Haus der Geschichte, weil weniger textlastig und mehr zum Anfassen.
Für ältere Klassen (Oberstufe) kann die Dauerausstellung dünn wirken. Die Wechselausstellungen sind oft spannender.
Unsere Einschätzung:
40 € für einen 2,5-Stunden-Workshop mit der ganzen Klasse ist kaum zu schlagen. Besonders für Grundschulklassen die bessere Wahl gegenüber dem Haus der Geschichte, weil interaktiver und weniger textlastig. Für Oberstufe hängt es von der aktuellen Sonderausstellung ab.
Hochseilgarten zwischen den Baumwipfeln plus Outdoor-Escape-Game im Wald.
Eure Klasse klettert gesichert zwischen den Baumwipfeln durch verschiedene Parcours mit Hängebrücken, Seilrutschen und Balancier-Elementen. Ab Klasse 4 gibt es altersgerechte Routen. Zusätzlich bietet der Waldklettergarten ein Outdoor-Escape-Game (ESCAPE!) im Wald, bei dem Teams in Gruppen bis 10 Personen Rätsel lösen.
Klettern bringt Klassen zusammen, weil sich alle gegenseitig anfeuern. Die verschiedenen Parcours-Schwierigkeiten sorgen dafür, dass sowohl sportliche als auch weniger sportliche Schüler Erfolgserlebnisse haben. Für Grundschulklassen ab Klasse 4 gibt es eigene, niedrigere Parcours.
Lehrkräfte sollten wissen: Jeder Schüler muss eine Sicherheitseinweisung machen, und die Ausrüstung wird gestellt.
Unsere Einschätzung:
Die beste Outdoor-Option für Klassen, die sich bewegen wollen. Funktioniert ab Klasse 4 bis Oberstufe, weil die Parcours nach Schwierigkeit gestaffelt sind. Das Escape-Game ist ein gutes Add-on für ältere Klassen. Einziger Nachteil: Komplett wetterabhängig, bei Regen fällt der Ausflug ins Wasser.
Escape Rooms mit 25 % Schulrabatt, bei denen eure Klasse in Teams Rätsel gegen die Uhr löst.
Eure Klasse wird in Teams aufgeteilt, und jedes Team spielt einen thematisch gestalteten Escape Room. Ihr habt eine begrenzte Zeit, um durch Rätsel, Codes und versteckte Hinweise den Raum zu knacken. Bei größeren Klassen laufen mehrere Räume parallel, so dass alle gleichzeitig spielen.
Escape Rooms zeigen schnell, wer unter Druck systematisch denkt und wer hektisch jeden Hinweis gleichzeitig anfasst. Das ist echtes Teambuilding ohne Stuhlkreis. TeamEscape bietet 25 % Schulrabatt ab 15 Personen (Mo-Fr), und bei größeren Klassen können individuelle Spielzeiten vereinbart werden.
Nicht für Grundschulklassen geeignet. Die Rätsel sind für Jugendliche und Erwachsene konzipiert.
Unsere Einschätzung:
Die beste Teambuilding-Aktivität auf der Liste, wenn Budget keine Rolle spielt. Auch mit 25 % Rabatt ist es pro Schüler teurer als die meisten Alternativen. Aber: Der Teameffekt ist stärker als bei fast jeder anderen Aktivität. Ab Klasse 7 aufwärts.
Streetart-Workshop mit Spraydosen: eigene Graffiti-Werke auf Wänden oder Leinwänden erstellen.
Ein professioneller Graffiti-Künstler zeigt eurer Klasse die Basics der Streetart: Buchstaben-Design, Spraytechnik, Farbwahl. Danach sprayt jeder sein eigenes Werk auf Leinwand, Holz oder eine vorbereitete Wand. Die Workshops finden je nach Buchung indoor oder outdoor statt, Material wird komplett gestellt.
Kreativ-Workshops, bei denen am Ende ein eigenes Kunstwerk rauskommt, bleiben bei Schülern hängen. Graffiti hat den Vorteil, dass es auch Schüler anspricht, die sich sonst nicht für Kunst begeistern. Die Schwelle ist niedrig: Spraydose in die Hand und loslegen.
Funktioniert ab Grundschule bis Oberstufe. Jüngere Klassen bekommen einfachere Motive, ältere arbeiten an komplexeren Buchstaben-Styles.
Unsere Einschätzung:
Die kreativste Option auf der Liste, und eine der wenigen, bei der jeder Schüler etwas mit nach Hause nimmt. Besonders gut für Projekttage oder wenn ihr mal was anderes als Museum wollt. Nachteil: Preise nur auf Anfrage, und die Planung braucht mehr Vorlauf als ein Museumsbesuch.
Der erste Fernsehturm der Welt, mit Aussichtsplattform auf 150 Metern Höhe über Stuttgart.
Eure Klasse fährt mit dem Aufzug auf 150 Meter Höhe und hat von der Aussichtsplattform einen 360-Grad-Blick über Stuttgart, den Kessel und bei klarem Wetter bis zur Schwäbischen Alb. Der Fernsehturm war 1956 der erste seiner Art weltweit. Optional gibt es Turmführungen mit Hintergrundinfos zur Technik und Geschichte.
Kurz, günstig und beeindruckend. Der Fernsehturm ist in 45-60 Minuten durch und lässt sich gut mit einem zweiten Programmpunkt kombinieren. Für Physik-Kurse gibt es den Bezug zu Rundfunktechnik und Architektur. Für Erdkunde-Kurse zeigt die Aussicht den Stuttgarter Kessel und die umgebende Topografie.
Funktioniert für jede Altersstufe. Die Plattform ist gesichert, der Aufzug schnell. Einziger Haken: Bei schlechtem Wetter sieht man nichts.
Unsere Einschätzung:
Das Stuttgarter Wahrzeichen und ein günstiger Baustein im Tagesprogramm. Allein reicht der Fernsehturm nicht für einen ganzen Ausflug, aber als Auftakt oder Abschluss ist er stark. Bei Nebel oder Wolken lohnt sich die Fahrt allerdings nicht.
Stuttgart hat eine Dichte an kostenlosen Museen, die es für Schulausflüge besonders attraktiv macht. Mercedes-Benz Museum und Porsche Museum bieten freien Eintritt für angemeldete Schulklassen, inklusive Begleitpersonen. Das Haus der Geschichte und das Naturkundemuseum sind für Schüler ebenfalls kostenlos. Wer Action statt Museum will: Die Gameshow bei Gamer in Esslingen funktioniert für ganze Klassen ab 11 Jahren, alle spielen gleichzeitig, keiner wartet. Die Sprungbude in Bad Cannstatt ist die einfachste Wahl für Klassen, die Energie loswerden müssen. Der Graffiti-Workshop ist die kreativste Option, bei der jeder Schüler ein eigenes Werk mit nach Hause nimmt.
Für einen Wandertag reicht ein einzelner Programmpunkt plus Mittagspause. Vormittags ins Mercedes-Benz Museum oder Naturkundemuseum (beide kostenlos), Mittagessen im Park oder in der Markthalle, nachmittags den Fernsehturm mitnehmen (6 EUR/Schüler). Oder: Waldklettergarten am Vormittag (2-3 Stunden), danach Picknick im Wald. Für reine Action-Tage: Sprungbude am Vormittag, Gamer am Nachmittag. Das Museum der Illusionen direkt am Hauptbahnhof eignet sich als kurzer Stopp vor der Heimfahrt.
Bei einer mehrtägigen Klassenfahrt lässt sich Stuttgart gut in Thementage aufteilen. Tag 1: Technik (Mercedes-Benz Museum + Porsche Museum, beide kostenlos). Tag 2: Natur (Wilhelma ganztägig oder Naturkundemuseum + Rosensteinpark). Tag 3: Action und Teambuilding (Gamer, Waldklettergarten oder TeamEscape). Das Haus der Geschichte und StadtPalais lassen sich als halbtägige Bausteine einbauen. Der Fernsehturm funktioniert als Abschluss an jedem Tag, wenn das Wetter mitspielt.
Zuletzt aktualisiert: April 2026