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Eure Abteilung tritt in mehreren Duellen gegeneinander an, alle spielen gleichzeitig.
Ihr spielt mehrere Duelle aus einem Katalog von 19 Games: Reaktion, Geschicklichkeit, Wissen, Taktik. Alle spielen gleichzeitig, niemand steht am Rand und schaut zu. Ein Live-Scoring auf großen Screens zeigt, welches Team vorne liegt, Snacks und Softdrinks sind im Preis dabei. Buchen könnt ihr direkt online über Gamer Berlin.
Das ist das eine Format, bei dem die Werkstudentin und der Abteilungsleiter gleich oft jubeln. Die Sportliche gewinnt das Reaktions-Game, der ruhige Entwickler räumt beim Wissens-Teil ab, keiner muss sich vor den Kollegen blamieren. Für eine gemischte Truppe, die sich sonst nur aus Meetings kennt, bricht das in einer Viertelstunde das Eis, ganz ohne Moderator und Stuhlkreis. Einen ganzen Tag füllt es nicht, aber ihr sitzt am Gendarmenmarkt und geht danach zu Fuß zum Essen.
Unsere Einschätzung:
Der stärkste Programmpunkt, wenn eine gemischte Abteilung ohne Workshop-Gefühl aus sich rauskommen soll. Ehrliches Caveat: Mit 75 bis 120 Minuten ist es der Höhepunkt eines halben Tages, kein Ganztagsprogramm, also plant das Essen gleich mit ein.

Eure Gruppe fährt auf der Spree an Museumsinsel, Dom, Nikolaiviertel und Regierungsviertel vorbei, mit Essen und Getränken an Bord.
Ihr geht am Anleger Friedrichstraße an Bord und fahrt eine Runde über die Spree, vorbei an Museumsinsel, Berliner Dom, Nikolaiviertel, Reichstag und dem Regierungsviertel. Sitzen könnt ihr oben auf dem Sonnendeck oder unter Deck, an Bord gibt es Speisen und Getränke zu kaufen. Für eine geschlossene Gesellschaft chartert ihr ein Schiff oder bucht ein Gruppenkontingent, dann wird aus der Stunde ein ganzer Nachmittag auf dem Wasser mit Essen an Deck.
Die Spreefahrt ist der Klassiker, gegen den niemand etwas hat: Sitzen, schauen, ein Getränk in der Hand. Genau deshalb funktioniert sie für eine Truppe, in der der 58-jährige Meister und die 26-jährige Werkstudentin mitkommen sollen, denn keiner muss sportlich oder gesprächig sein. An Deck kommen Leute ins Reden, die im Büro nie am selben Schreibtisch sitzen. Der Haken: Die reguläre Rundfahrt dauert nur eine Stunde und lebt vom Wetter, plant also einen Charter oder ein Restaurant im Nikolaiviertel danach ein.
Unsere Einschätzung:
Der entspannteste Draußen-Anker für eine große, gemischte Belegschaft, an dem wirklich alle teilnehmen können. Ehrliches Caveat: Die Standard-Rundfahrt ist mit einer Stunde kurz und schönwetterabhängig, als Ganztags-Ausflug trägt sie nur als Charter oder in Kombination mit Essen an Land.

Eure Gruppe sitzt an langen Tischen unter den S-Bahnbögen, trinkt frisch gebrautes Lemke-Bier und bekommt Berliner Küche dazu.
Ihr reserviert einen Bereich unter den S-Bahnbögen am Hackeschen Markt und bekommt frisch gebrautes Lemke-Bier direkt aus der hauseigenen Brauerei, dazu Berliner Klassiker wie Königsberger Klopse, Eisbein und Currywurst. Für Gruppen ab 10 Personen ist eine geführte Brauereiführung mit Verkostung dazubuchbar - ein Programmpunkt vorab, danach setzt ihr euch an den Tisch. Für größere Runden gibt es Event-Pakete mit vorbestelltem Menü.
Das Brauhaus ist das Format, das jeder kennt und keiner komisch findet, egal ob fünfzehn Kollegen oder hundert. Die S-Bahnbögen geben dem Raum einen Berlin-Look, den ein Standard-Lokal nicht hat, und nach dem zweiten Bier redet die Buchhaltung mit dem Vertrieb. Als Abschluss eines Ausflugstags ist es fast schon gesetzt, es trägt aber mit der Brauereiführung davor auch einen langen Nachmittag für sich allein. Nur wenn ein großer Teil eurer Truppe vegan isst, wird die klassisch deutsche Karte zum Thema, das klärt ihr besser vorher.
Unsere Einschätzung:
Der sichere Abschluss oder das entspannte Hauptprogramm für praktisch jede Betriebsgröße, weil niemand erklären muss, wie ein Brauhausabend geht. Ehrliches Caveat: Der Hackesche Markt ist abends touristisch, die Brauereibögen sind aber abgeschirmt genug, dass das nicht stört.

Eure Gruppe kocht gemeinsam ein mehrgängiges Menü unter Anleitung und isst es danach am gedeckten Tisch.
Ihr werdet in Stationen für Vorspeise, Hauptgang und Dessert aufgeteilt, bekommt Schritt-für-Schritt-Anleitungen von Profi-Köch:innen und produziert gemeinsam ein 3- oder 4-Gänge-Menü. Schnippeln, Braten, Abschmecken. Am Ende setzt ihr euch an den gedeckten Tisch und esst, was ihr gerade gemeinsam gemacht habt. Goldhahn & Sampson hat das breiteste Kursprogramm in Berlin, von italienisch über asiatisch bis saisonal, und drei Filialen.
Kochen ist einer der wenigen Programmpunkte, der Aktivität und Abendessen in einem Termin erledigt, ohne dass jemand danach noch ins Restaurant muss. Die Stationsaufteilung sortiert die Detailverliebten in die Vorspeise und die Pragmatiker an die Hauptspeise, und wer sich kaum kennt, redet spätestens beim Wein in der Vorbereitung. Vier Stunden am Stück füllen den halben Tag komplett. Der Haken ist der Preis: Das ist der teuerste Baustein auf dieser Liste, und bei vielen Allergien oder Diäten in der Runde wird die Menüplanung eng, das klärt ihr besser vorab.
Unsere Einschätzung:
Der beste Pick, wenn ein Ausflugsbaustein gleichzeitig das Abendessen sein soll, alle satt nach Hause gehen und keiner mehr weiter muss. Ehrliches Caveat: bei festem Menü und Premium-Preis eine teure Nummer, für die gleiche Stimmung zum halben Preis reicht oft ein Brauhaus.

Eure Gruppe läuft im eigenen Tempo durch einen der artenreichsten Zoos der Welt, 20.000 Tiere mitten in der City West.
Ihr lauft durch den 1844 gegründeten Zoo mit rund 20.000 Tieren in 1.200 Arten, einem der artenreichsten Zoos weltweit: Pandabären, Elefanten, Gorillas, dazu das Aquarium mit eigenem Ticket oder als Kombi. Drei bis fünf Stunden sind realistisch, das komplette Gelände füllt einen ganzen Tag. Der Zoo grenzt direkt an den Tiergarten, ein Spaziergang davor oder danach bietet sich an.
Der entspannte Draußen-Tag für eine große, gemischte Belegschaft mit ganz unterschiedlichem Tempo. Niemand muss zusammenbleiben: Die Schnellen ziehen durch, andere bleiben am Gehege stehen, ihr trefft euch am Affenhaus wieder. Das riesige Gelände schluckt jede Gruppengröße, und weil es kein Programm gibt, dem alle folgen müssen, kommt keiner unter Druck. Der Haken ist das Wetter: Bei Dauerregen fängt euch das Aquarium allein keinen halben Tag lang auf, und sonntags ist es am vollsten.
Unsere Einschätzung:
Der Klassiker für einen halben bis ganzen Ausflugstag draußen, wenn die Sonne scheint und die Runde gemischt ist. Ehrliches Caveat: bei Dauerregen verschieben, das Aquarium allein trägt den Tag nicht, und ohne Verpflegung vor Ort plant ihr das Essen drumherum.

Eure Gruppe läuft durch eine riesige Industriehalle voller kinetischer Lichtinstallationen von Christopher Bauder.
Ihr lauft durch eine riesige Industriehalle voller kinetischer Lichtinstallationen. Hunderte LED-Kugeln bewegen sich synchron zu Musik, bilden Formen, lösen sich auf, bauen sich neu zusammen. Die Installationen von Christopher Bauder sind großformatig und immersiv, ihr steht mittendrin statt davor. Wie lange ihr bleibt, bestimmt ihr selbst, ein Rundgang dauert ein bis zwei Stunden.
Der Schlechtwetter-Baustein für eine Runde, die was Visuelles ohne Programmzwang will, keine Moderation, kein Wettkampf, keiner muss etwas können. Jede:r geht im eigenen Tempo durch die Räume, ihr trefft euch in der Pausenzone und redet darüber, das nimmt gemischten Altersgruppen den Druck. Als Auftakt vor dem Abendessen funktioniert es besonders gut. Der Haken: Ein Rundgang allein füllt keinen Tag, und wer mit abstrakter Lichtkunst nichts anfangen kann, steht nach dreißig Minuten gelangweilt daneben, also plant einen zweiten Programmpunkt ein.
Unsere Einschätzung:
Das visuell beeindruckendste Indoor-Highlight, wenn eure Belegschaft die Standard-Programme schon durch hat und ein wetterunabhängiger Auftakt gefragt ist. Ehrliches Caveat: allein zu kurz für einen ganzen Ausflug, immer mit Essen oder Drinks danach kombinieren.

Eure Gruppe wirft Äxte auf Holzscheiben, mit Bar im Hintergrund und einer eigenen Bahn nur für euch.
Eine Coach:in zeigt euch die Wurftechnik, danach habt ihr eine eigene Bahn für eure Gruppe und werft kleine Holzäxte auf Bullseye-Scheiben. Anders als bei den meisten Axe-Throwing-Spots bekommt jede Gruppe eine private Bahn, kein Mischen mit Fremden. Die Bar daneben verkauft Bier, Cider und Snacks, üblich ist Wurftraining mit kleinen Wettbewerben am Ende.
Das ist der Programmpunkt, von dem alle reden, den aber kaum ein Kollege schon gemacht hat, perfekt, wenn euer Ausflug nicht wieder ins Kegeln-Klischee rutschen soll. Die Mischung aus Konzentration beim Zielen und Lockerheit mit dem Bier in der anderen Hand macht es niedrigschwellig, jeder kann es nach fünf Minuten. Am besten für kleine bis mittlere Runden auf einer Bahn, größere Abteilungen verteilen sich auf mehrere Bahnen parallel. Der Haken: Wer starke Vorbehalte gegen Waffen-Symbolik hat oder Rücken- und Schulterprobleme, ist hier nicht ideal aufgehoben, das fragt ihr vorab kurz ab.
Unsere Einschätzung:
Die klare Wahl, wenn euer Betriebsausflug ausgefallen sein soll, mit 4.9 ★ über 1.200+ Bewertungen eine der höchsten Wertungen unter Berliner Action-Anbietern. Ehrliches Caveat: kein Essen vor Ort, immer mit einem zweiten Programmpunkt kombinieren, das Lemke liegt fünf Minuten weiter.

Eure Gruppe mietet ein oder mehrere Elektroboote, fahrt selbst und erlebt Berlin vom Wasser aus, kein Führerschein nötig.
Ihr mietet ein oder mehrere kleine Elektroboote (führerscheinfrei, die Mietboote sind entsprechend ausgelegt) und tuckert auf eigene Faust über die Spree, die Dahme oder durch Berlins Kanäle. Picknickkorb mitnehmen, ankern wo es schön ist, Berlin vom Wasser aus sehen. Nach einer kurzen Einweisung fahrt ihr los. Ein Slöp fasst 2 bis 8, ein Tender bis zu 12 Personen.
Der entspannte Sommer-Pick für eine Runde, die einfach draußen abhängen will, statt ein Programm abzuarbeiten. Auf zwei, drei Booten verteilt ruft ihr euch übers Wasser zu, überholt euch, treibt irgendwann nebeneinander, und niemand muss sportlich oder gesprächig sein. Das trägt einen entspannten Nachmittag, gut für kleinere Team-Runden. Der Haken: Für eine große, durchgetaktete Abteilung wird es teuer und lose, ihr zahlt pro Boot und braucht mehrere gleichzeitig, plus es ist wetter- und saisonabhängig.
Unsere Einschätzung:
Boot fahren auf der Spree ist eines der Ausflugs-Erlebnisse, die so nur in Berlin funktionieren: für euch auf dem Wasser, selbst am Steuer, ohne Führerschein. Ehrliches Caveat: wetterabhängig und saisonal, für sehr große Gruppen teuer und schwer zu koordinieren.

Eure Gruppe spielt 18 Bahnen Minigolf unter Schwarzlicht mit 3D-Brille, bunt, laut, unkompliziert.
Ihr bekommt 3D-Brillen, Putter und Bälle und spielt 18 Bahnen durch fluoreszierende Welten unter Schwarzlicht. Für zwei Spieler:innen dauert eine Runde rund 60 Minuten, größere Gruppen spielen parallel auf mehreren Bahnen und treffen sich zwischen den Stationen. Im selben Gebäude gibt es auch Lasertag, Kombi-Tickets für eine längere Programmstrecke sind möglich.
Einer der wenigen Bausteine, der von der kleinen Vierer-Runde bis zur 30er-Gruppe funktioniert, ohne dass irgendwer frustriert am Rand steht. Minigolf ist niedrigschwellig: keiner blamiert sich, keiner ist überfordert, die Werkstudentin spielt neben dem Abteilungsleiter. Ihr rotiert in kleinen Grüppchen durch die Bahnen, vergleicht Stände, das ist näher an einem lockeren Nachmittag als an einer durchgetakteten Aktivität. Nur ein gemeinsames Essen dürft ihr nicht erwarten, hier gibt es nur eine Snackbar.
Unsere Einschätzung:
Der unkomplizierte Schlechtwetter-Block, der wirklich jede Gruppengröße und jedes Alter mitnimmt und niemanden überfordert. Ehrliches Caveat: nach 90 Minuten durch und ohne Verpflegung, also als Teil eines Tages mit Essen drumherum planen.

Eure Gruppe mixt unter Anleitung erfahrener Bartender drei klassische Cocktails und trinkt, was ihr macht.
Ein:e Profi-Bartender:in zeigt euch in einer geschlossenen Bar, wie man drei klassische Cocktails mixt. Erst kurze Theorie zu Spirituosen und Zubehör, dann Shaker in die Hand und selber machen. Ihr beginnt mit einem Welcome-Drink und trinkt am Ende eure drei Cocktails, eine alkoholfreie Variante gibt es ebenfalls.
Das Abendformat für eine Runde, die zusammen was machen will, aber nicht schon wieder im Brauhaus sitzen. Alle stehen gleichzeitig hinter der Bar, einer verschüttet den halben Shaker, jemand anderes erfindet versehentlich eine neue Kreation, und nach dem zweiten Drink redet die ganze Abteilung durcheinander. Am besten für kleine bis mittlere Runden, ab etwa 25 Leuten wird die Bar-Theke zu eng. Der Haken: Wer keinen Alkohol trinkt, ist trotz alkoholfreier Option nicht im Zentrum, denn die Dramaturgie ist auf Cocktails ausgelegt.
Unsere Einschätzung:
Ein solides, gut gelegenes Abendformat aus einer Hand, mit dem eine Runde ohne großen Aufwand aus sich rauskommt, 5.0 ★ über ein kleines, konstant gutes Profil. Ehrliches Caveat: kein richtiges Essen, das Anschlussprogramm zum Sattwerden gleich mit einplanen.

Eine Stadtführer:in führt eure Gruppe durch echte Weltkriegs-Bunker und U-Bahn-Tunnel unter Berlin.
Treffpunkt ist der Info-Pavillon am Südausgang des U-Bahnhofs Gesundbrunnen. Von dort führt euch eine Guide durch eine von mehreren Touren: Dark Worlds (zivile Weltkriegs-Bunker), Under the Berlin Wall (Fluchttunnel) oder Subways and Bunkers (U-Bahn-Geschichte). Gruppentouren werden exklusiv für eure Runde gebucht, kein Mischen mit fremden Teilnehmer:innen. Größere Abteilungen werden parallel von mehreren Guides geführt.
Wenn eure Belegschaft Berlin gut kennt und Standard-Touren zu Reichstag und Brandenburger Tor langweilig findet, ist die Unterwelten-Tour das Gegenmittel: substanzielle 90 Minuten mit Orten, die fast niemand kennt. In den engen Gewölben hört jeder die Führerin, und über die Themen-Touren wählt ihr das Programm, das zur Runde passt, Geschichtsfans bekommen Bunker, Technikfans die U-Bahn-Infrastruktur. Am besten für 8 bis 25 pro Tour. Der Haken: 90 Minuten zu Fuß mit Treppen ist anstrengender als es klingt, und bei Klaustrophobie oder Geheinschränkungen ist die Tour nichts.
Unsere Einschätzung:
Der “wir kennen Berlin schon”-Pick für eine Runde mit Berlin-Veteran:innen, echte Stadtgeschichte unter der Erde statt Standard-Tour, 4.7 ★ über 12.800+ Bewertungen. Ehrliches Caveat: die Treppen und die enge Führung sind nichts für alle, Mobilität in der ganzen Runde vorher abklären.

Eure Gruppe teilt sich in kleine Crews auf, jede löst parallel in 60-75 Minuten Rätsel in einem eigenen filmreif gestalteten Raum.
Ihr werdet in kleine Crews aufgeteilt und in einen thematischen Raum eingeschlossen. The Room hat vier Räume parallel buchbar (Brandon Darkmoor, Go West, Beast of Berlin, Lost Treasure), größere Abteilungen belegen mehrere Räume gleichzeitig. Im Foyer trefft ihr euch danach für die Auswertung mit den anderen Crews.
Ein Escape Room zeigt in 60 Minuten, wer im Team unter Druck systematisch denkt, wer übernimmt und wer den Überblick verliert, und das ohne Moderation. Für eine Abteilung, die sich sonst nur aus Meetings kennt, zwingt das zu echter Zusammenarbeit. Am besten für mittelgroße Runden auf mehreren Räumen parallel, ab etwa 25 wird die Logistik anstrengend. Der Haken: Weil jede Crew eine andere Geschichte erlebt, ist es kein “alle erleben gemeinsam dasselbe”-Format, dafür spielt bei Gamer die ganze Runde gleichzeitig.
Unsere Einschätzung:
Der bestbewertete Escape Room Berlins (4.9 ★ über 1.800+ Bewertungen), mit aufwendigeren Kulissen als bei den meisten Anbietern und mehreren Awards. Ehrliches Caveat: Teilcrews erleben getrennte Geschichten, und die Lichtenberg-Lage heißt Anfahrt, plant das Anschlussprogramm im Zentrum.

Eure Gruppe teilt sich in zwei Mannschaften und jagt sich mit Laser-Phasern durch einen echten Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg.
Ihr zieht Westen mit Sensoren an, bekommt einen Laser-Phaser und werdet auf zwei Teams aufgeteilt. Die Arena ist ein echter WWII-Bunker: niedrige Decken, Betonwände, schmale Gänge, kein Tageslicht. Ein Spiel dauert 15 bis 20 Minuten, üblich sind zwei bis drei Runden mit Pause dazwischen, nach jeder Runde gibt es die Auswertung pro Spieler:in.
Lasertag in einer Messehalle ist Standard, Lasertag in einem echten WWII-Bunker ist Berlin: niedrige Decken, Echos, kein Tageslicht, das fühlt sich an wie ein Actionfilm-Set. Der stärkste Pick, wenn eure Runde sportlich und wettkampflustig ist und mal richtig auspowern will. Pro Slot spielen zwei Teams, größere Abteilungen verteilen sich auf mehrere Slots hintereinander. Der Haken ist klar: Wer Platzangst hat oder die Symbolik “aufeinander schießen” nicht mag, sitzt draußen, und der enge Bunker ist nichts für Bewegungseinschränkungen, das fragt ihr vorab ab.
Unsere Einschätzung:
Der atmosphärischste Lasertag-Anbieter Berlins, wenn euch die Location wichtiger ist als ein Neubau, 4.7 ★ über 470+ Bewertungen. Ehrliches Caveat: pro Slot begrenzte Platzzahl und die Bunker-Enge, für sehr große oder gemischte Runden ist Schwarzlicht-Minigolf der breitere Pick.

Eure Gruppe probiert sich durch mehrere Drams Single Malt, geführt von jemandem, der die Flaschen kennt.
In einem schottischen Pub mit über 1.300 Whiskys führt euch ein Host durch mehrere Drams: Single Malts, Blends, dazu Geschichten zu Herkunft und Herstellung. Ihr lernt, worauf man beim Nosing und Schmecken achtet, statt einfach nur zu trinken. Zwischendurch gibt es Bier und Cider vom Fass für alle, die keinen Whisky mögen.
Der ruhige Baustein für eine kleine Runde, die am Ausflugstag mehr quatschen als rennen will. Man sitzt, probiert, vergleicht, und nach dem dritten Dram werden die Geschichten am Tisch besser. Funktioniert am besten für eine kleine Runde bis etwa acht Leute, in der sich alle schon kennen, etwa ein Team, das sich gut versteht. Für eine große, laute Abteilung ist es zu intim, und wer keinen Whisky trinkt, sitzt schnell außen vor. Als Auftakt vor dem Restaurant oder als gemütlicher Hauptteil, ein Essen-Format ist es nicht.
Unsere Einschätzung:
Die beste Wahl für einen Ausflugsabschluss, an dem getrunken und geredet, aber nicht gerannt wird, echte Auswahl und kompetente Führung, 4.8 ★ über 850+ Bewertungen. Ehrliches Caveat: nur für zwei bis acht Leute, und ohne Essen-Format plant ihr das Abendessen extra.
Die ganze Abteilung an einem Tag zusammenhalten, ohne dass jemand nur danebensteht, entscheidet den Betriebsausflug. Bei der Gameshow bei Gamer spielt die komplette Runde gleichzeitig in einer Session, ab 31 € pro Person inklusive Snacks und ohne Zusatzräume. Für den gemeinsamen Ausklang füllt das Lemke unter den S-Bahnbögen seine Eventfläche mit bis zu 400 Leuten, und wer die Truppe lieber draußen laufen lässt, verliert im Zoo Berlin auf dem weitläufigen Gelände keine gemischte Gruppe. Alle Großgruppen-Formate mit Paket und Preis stehen gebündelt auf der Betriebsausflug-Seite für Berlin.
Scheint die Sonne, gehört der Ausflug raus. Auf der Spree-Panoramafahrt sitzt die ganze Belegschaft eine Runde lang an Deck, mit Essen und Getränken an Bord, und keiner muss sportlich oder gesprächig sein. Wer lieber selbst steuert, verteilt die Gruppe auf die führerscheinfreien Elektroboote von Spree Ahoi in Köpenick. Beides hängt an Wetter und Saison. Fällt der Draußen-Plan ins Wasser, bleibt die Gameshow bei Gamer der wetterfeste Ersatz in der Innenstadt. Mehr Sommer-Bausteine und fertige Tagesabläufe findet ihr auf der Betriebsausflug-Seite für Berlin.
Bei Dauerregen zählt nur, was drinnen ohnehin läuft. Dark Matter in Lichtenberg schickt die Runde durch riesige Lichtinstallationen, jede:r im eigenen Tempo, und das Schwarzlicht-Minigolf im DockX Tempelhof nimmt vom Azubi bis zur Chefin jeden mit, für rund 14 € pro Kopf. Wetterunabhängig und ohne Wartezeit läuft auch die Gameshow bei Gamer, drinnen und trocken am Gendarmenmarkt. Noch mehr regensichere Ideen mit Preisen und Bezirken sammelt unser Guide zu Indoor-Aktivitäten in Berlin.
Den Ausflug von der Stange hat eure Abteilung längst durch. Für den Tag, über den im November noch geredet wird, werft ihr beim WoodCutter in Mitte echte Äxte auf Holzziele, jede Gruppe auf ihrer eigenen Bahn. Oder ihr steigt mit einer Stadtführerin in die Weltkriegs-Bunker der Berliner Unterwelten unter Gesundbrunnen hinab. Wettkampf ohne Workshop-Gefühl liefert die Gameshow bei Gamer, mehrere Duelle aus 19 Games, bei denen keiner nur zuschaut. Wer den Tag gleich als Teamevent mit Paket plant, wird auf der Teambuilding-Seite für Berlin fündig.
Zuletzt aktualisiert: Juli 2026