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Ihr tretet in 7 Duellen gegeneinander an, alle gleichzeitig, wie eure eigene Gameshow.
Ihr tretet in 7 Duellen gegeneinander an, aus 19 Games rund um Reaktion, Geschicklichkeit, Wissen und Taktik. Alle spielen gleichzeitig, niemand steht rum und wartet. Ein Live-Scoring auf großen Screens zeigt, wer vorne liegt. Softdrinks und Snacks sind im Preis enthalten, das Abendessen plant ihr danach am Spittelberg oder im MQ. Buchen könnt ihr direkt auf der Gamer Wien Buchungsseite.
Das ist der seltene Indoor-Spaß, der nicht nach Kindergeburtstag aussieht. Die Mischung aus Reaktion, Wissen und Taktik sorgt dafür, dass jeder in der Runde irgendwo glänzt, egal ob sportlich oder kopflastig. Das Live-Ranking liefert genau die richtige Dosis Ehrgeiz, ohne dass es verbissen wird. Funktioniert für die Zweier-Runde zum Date genauso wie für 30 Leute beim Geburtstag ab 18.
Unsere Einschätzung:
Bestes Google-Rating aller Gameshow-Anbieter in Wien (4.9 bei 15.000+ Bewertungen über alle Gamer-Standorte) und das einzige Format, bei dem alle gleichzeitig aktiv sind. Für eine Erwachsenen-Runde, die was erleben statt nur rumsitzen will, der stärkste Pick auf dieser Liste.
Ihr mixt hinter der Bar mehrere Klassik-Cocktails unter Anleitung preisgekrönter Barkeeper:innen und trinkt, was ihr macht.
Ein:e Barkeeper:in zeigt euch in einer geschlossenen Bar mehrere klassische Cocktails (Old Fashioned, Negroni, Daiquiri, Sour-Familie), erklärt Technik, Geschichte und Geschmack. Ihr mixt selbst und trinkt selbst. Kleinod ist eine der meistprämierten Cocktailbars Wiens. Fingerfood lässt sich dazubuchen.
Das ist das Format für eine Runde, die gern und gut trinkt, aber nicht einfach nur in einer Bar versacken will. Nach dem zweiten selbstgemixten Drink wird der Stille im Freundeskreis plötzlich gesprächig, und beim dritten merkt jeder, dass Negroni-Mischen schwerer ist als gedacht. Funktioniert gut zu zweit als gehobenes Date und für kleine Gruppen. Caveat: bei zu vielen Leuten wird die Bar-Theke eng, ab etwa 20 kippt das Format.
Unsere Einschätzung:
Wenn eure Runde gern Cocktails trinkt, ist Kleinod der ehrlichste Premium-Pick - 4.4 Sterne, preisgekrönte Bar, klare Dramaturgie. Caveat: Premium-Pricing, und für rein nüchterne Runden lohnt es sich nicht.
Ihr spielt eine 18-Loch-Runde durch sechs leuchtende Themenwelten unter UV-Schwarzlicht, mit 3D-Brillen.
Ihr bekommt 3D-Brillen, Putter und Bälle und spielt 18 Bahnen durch sechs verschiedene Themenwelten unter UV-Schwarzlicht. Die Bahnen sind dreidimensional gestaltet, jeder Ball leuchtet. Eine Runde dauert für zwei Spieler:innen ca. 60 Minuten, größere Gruppen spielen parallel. Am selben Standort lassen sich Cyber Lasertag und VR Fun World dazubuchen, für ein Bier oder Catering ist neben den Bahnen Platz.
Minigolf klingt erstmal harmlos, im Schwarzlicht mit ein paar Drinks wird daraus eine erstaunlich kompetitive Angelegenheit. Niemand blamiert sich, niemand fühlt sich überfordert, und zwischen den Bahnen redet ihr ohnehin mehr als ihr puttet. Funktioniert für Paare genauso wie für eine Achter-Runde. Caveat: Donaustadt liegt am Stadtrand, plant die Anfahrt ein.
Unsere Einschätzung:
Der unprätentiöse Sweet-Spot für eine gemischte Runde - günstig, niedrigschwellig, mit Bar im Haus und der Option, per Lasertag oder VR einen ganzen Abend draus zu machen. Caveat: Donaustadt ist nicht zentral, von der Innenstadt 30-45 Min Anfahrt.
Ihr esst ein 3- bis 4-Gänge-Menü, während Schauspieler einen Mordfall inszenieren, den ihr am Tisch miträtselt.
Ihr sitzt im historischen Gewölbe des Wiener Rathauskellers bei Kerzenlicht, bekommt ein mehrgängiges Menü serviert und verfolgt zwischen den Gängen, wie Schauspieler einen Kriminalfall inszenieren. Zwischen Vorspeise und Dessert wird gemordet, befragt und kombiniert - ihr rätselt am Tisch mit, wer es war. Der Crime Club inszeniert solche Abende in Österreich seit über 25 Jahren.
Das ist das Format für eine Runde, die mal nicht selbst aktiv werden, sondern unterhalten werden will. Beim Wein zwischen den Gängen kommt die Diskussion über den Täter von ganz allein in Gang, und spätestens beim Hauptgang verdächtigt jeder jemand anderen. Funktioniert für Paare im Doppeldate und für Gruppen, die einen geselligen Theaterabend wollen. Caveat: wer Mitmach-Theater grundsätzlich albern findet, taut hier nicht auf.
Unsere Einschätzung:
Der stärkste Pick, wenn Essen und Programm in einem Termin passieren sollen - etablierter Anbieter, stimmungsvolle Location, klare Dramaturgie. Caveat: Premium-Pricing, und das Show-Format polarisiert - vorab in der Runde checken, ob alle Lust auf Mitmach-Krimi haben.
Ihr verkostet unter Anleitung mehrere Single Malts und lernt, woran ihr Torf, Sherry-Fass und Highland-Stil erschmeckt.
Im Whisky-Fachgeschäft Potstill führt euch ein Kenner durch eine geführte Verkostung mehrerer Single Malts. Beim Standard-Tasting probiert ihr rund zehn verschiedene Whiskys und lernt nebenbei, warum ein Islay nach Lagerfeuer und ein Speyside nach Honig schmeckt. Geschmack, Herkunft und ein bisschen Geschichte gibt es dazu. Wasser zum Strecken steht bereit.
Das ist das Format für eine Runde, die einen Abend lang langsam macht statt laut. Nach dem dritten Glas redet ihr über Torf, Fasslagerung und welcher der bisher beste war, und keiner schaut aufs Handy. Funktioniert zu zweit als ruhiges Date und für kleine Gruppen, die gern gut trinken. Caveat: wer keinen Whisky mag, hat hier nichts zu lachen - das ist kein Allrounder-Abend.
Unsere Einschätzung:
Wenn eure Runde Whisky liebt, ist Potstill die kennerische Adresse - echtes Fachgeschäft, kein Eventanbieter, mit entsprechend ernstgemeinter Verkostung. Caveat: für Whisky-Skeptiker ungeeignet, und die kleinen Gläser ersetzen kein Abendessen, plant danach was ein.
Ihr werft echte Wurfäxte auf Holzziele, unter Aufsicht eines Coaches, Bier in der Pause möglich.
Ein Coach zeigt euch die Wurftechnik, dann werft ihr in abgetrennten Bahnen echte Wurfäxte auf Holzscheiben mit Zielringen. Sobald die erste Axt im Ziel steckt, ist es überraschend befriedigend. Zum Schluss gibt es meist ein kleines Turnier in der Gruppe. The Axe Throwing kommt mit einem mobilen Trailer mit zwei Bahnen auch direkt zu eurer Location in Wien.
Das ist das Format, das garantiert keiner schon kennt. Genau die richtige Mischung aus Nervenkitzel, leichtem Wettkampf und “darf ich das wirklich” - perfekt für eine Runde, die Bowling und Escape Room schon durchhat. Funktioniert für Männer- und Frauenrunden gleich gut. Caveat: Alkohol nur in Maßen, aus Sicherheitsgründen vom Personal überwacht.
Unsere Einschätzung:
Der stärkste Anti-Klischee-Pick für Gruppen - ungewöhnlich, aber niedrigschwellig, jeder kann es nach fünf Minuten. Am besten für 4-10 Leute mit Lust auf was Neues. Caveat: Anbieter arbeitet teils mobil, deshalb Location und Slot vorab fix machen.
Ihr werdet in Crews von 4-12 Personen eingeschlossen und löst in 60 Minuten Rätsel, um wieder rauszukommen.
Ihr werdet in Gruppen von 4-12 Personen in einen Raum eingeschlossen und müsst durch Rätsel, Codes und versteckte Hinweise in 60 Minuten den Weg nach draußen finden. Time-Busters hat zwei Standorte in der Leopoldstadt fußläufig zueinander plus einen im MQ - bis zu 36 Personen können parallel auf mehreren Räumen spielen. Bis zu 90% der Räume sind aus recycelten Materialien gebaut.
Die Tür klickt zu, 60 Minuten auf der Uhr, und ab jetzt seht ihr, wer im Freundeskreis unter Druck den Überblick behält und wer jeden Schrank aufreißt. Das ist genau der Stoff, über den ihr danach beim Bier noch eine Stunde redet. Funktioniert für Paare im kleinen Raum und für Gruppen auf mehreren Räumen parallel. Caveat: Drinks gibt es im Raum keine, das ist der Programmpunkt vor der Bar, nicht die Bar selbst.
Unsere Einschätzung:
Time-Busters ist der etablierteste Wiener Escape-Anbieter - seit 2014 aktiv, durchgehend 4.7+ Sterne, bis zu 12 Rätsel pro Mission selbst entwickelt. Für eine Runde, die gern knobelt, schwer zu schlagen. Caveat: wer schon viele Räume gemacht hat, sollte gleich einen schwierigeren buchen.
Ihr kocht gemeinsam ein vegetarisch-mediterranes 3- oder 4-Gänge-Menü und esst es danach am gedeckten Tisch.
Ihr trefft euch am Bauernmarkt, ein Profi-Koch erklärt das Menü, dann teilt sich die Runde in Stationen auf - Vorspeise, Hauptgang, Dessert. Ihr kocht zusammen ein 3- bis 4-Gänge-Menü, dazu gibt es Wein, am Ende setzt ihr euch an den großen Tisch und esst, was ihr gemacht habt. WRENKH ist die Wiener Pionier-Adresse für vegetarisch-mediterrane Küche - Bowls, Gemüse-Curries, Risotto, Pasta. Abwaschen müsst ihr nicht.
Einer schneidet, einer rührt, einer probiert heimlich - nach zehn Minuten und dem ersten Glas Wein redet die ganze Runde durcheinander. Kochen ist eines der wenigen Formate, das einen Abend trägt, ohne dass es nach Workshop aussieht, und am Ende seid ihr satt statt erst beim zweiten Programmpunkt. Zu zweit bucht ihr euch in einen offenen Kurs ein, einen privaten Kochevent gibt es ab etwa 7 Personen. Caveat: wer einen Fleisch-Fanatiker in der Runde hat, sollte vorher checken, die Karte ist vegetarisch und vegan.
Unsere Einschätzung:
Wenn der Abend gleichzeitig Abendessen sein soll, ist WRENKH unschlagbar - 4-5 Stunden Programm, alle satt, niemand muss noch ins Restaurant. Caveat: Premium-Pricing für vegetarische Küche; für fleischlastige Runden ist ein Beisl günstiger und passender.
Ihr malt unter Anleitung ein Motiv auf Leinwand, trinkt dabei Wein und nehmt das Bild am Ende mit.
Ihr steht an Staffeleien, bekommt eine Schritt-für-Schritt-Anleitung von einer:einem Künstler:in und malt gemeinsam ein vorgegebenes Motiv auf Leinwand (30x40 cm). Alle Mal-Materialien sind inklusive: Farben, Pinsel, Leinwand, Schürze. ArtNight findet in einer Bar oder Partner-Location statt, ihr trinkt Wein während ihr malt. Am Ende nimmt jede:r das eigene Bild mit nach Hause.
Das ist der Abend für eine Runde, in der man sich noch nicht in- und auswendig kennt - das Malen nimmt den Druck raus, ständig reden zu müssen, und nach dem zweiten Glas Wein sieht plötzlich auch das schiefste Bild charmant aus. Funktioniert gut zu zweit als entspanntes Date und in größeren Gruppen. Caveat: das ist das ruhige, sitzende Format - wer Action will, ist hier falsch.
Unsere Einschätzung:
ArtNight funktioniert für gemischte Runden besser als erwartet - eines der wenigen Formate, das auch die Stilleren mitnimmt, und durch die Bar-Location nie nach Bastelkurs aussieht. Caveat: nah am klassischen Workshop, und der Mitnahme-Effekt funktioniert nur, wenn jemand das Bild wirklich aufhängt.
Ihr sitzt im Traditionsheurigen aus 1683 bei Wiener Wein, Schmankerl-Buffet und an manchen Abenden Schrammelmusik.
Ihr reserviert eine Stube im Traditionsheurigen Mayer am Pfarrplatz und bekommt Wiener Wein (Grüner Veltliner, Riesling, Zweigelt) aus eigenem Weingut, dazu Schmankerl-Buffet vom Backhendl bis Liptauer. Für Gruppen ab 15 Personen gibt es eine geführte Weinverkostung mit Sommelier. An manchen Abenden Schrammelmusik live, das Beethoven-Haus nebenan lässt sich auf Wunsch einbauen.
Heuriger ist das eine Wiener Format, das niemand “schon mal” gemacht hat, der nicht aus Wien ist. Der Wein sortiert über zwei Stunden ganz von allein die Vorsichtigen von den Lockeren, ohne dass jemand moderieren muss. Funktioniert für die Zweier-Runde am Tisch genauso wie für eine eigene Stube ab 10 Personen. Caveat: wer alkoholfrei feiert, bekommt zwar Optionen, aber die Dramaturgie eines Heurigen ist nun mal Wein.
Unsere Einschätzung:
Wenn ihr einen echten Wiener Abend wollt, ist Mayer am Pfarrplatz der ehrlichste Pick - kein Touri-Klischee, sondern Heuriger seit 1683, eigenes Weingut, Beethoven-Geschichte. Caveat: Heiligenstadt liegt am Stadtrand, plant 30 Min Anfahrt ein.
Ihr klettert ohne Seil bis 4,5 m Höhe an farbigen Boulderwänden und fallt einfach auf dicke Matten.
Ihr leiht Boulderschuhe, lasst euch im Schnupperkurs (60 Min) Technik und Sicherheit zeigen und probiert euch dann an Routen vom Einsteiger- bis Profi-Niveau. Bouldern ist Klettern ohne Seil bis maximal 4,5 Meter, ihr fallt einfach auf dicke Matten. Vier Boulderbar-Standorte in Wien, jeder mit Bar (Pizza, Snacks, Kaffee, Bier) für die Nachsitzung.
Wer eine Route nicht schafft, bekommt Tipps von der nächsten Person an der Wand - das verbindet, ohne dass jemand “Vertrauensübung” sagen muss. Funktioniert besonders gut, wenn ihr gemischte Erfahrungslevels habt, und endet ganz natürlich beim Bier an der Hallen-Bar. Gut zu zweit und in kleinen Gruppen. Caveat: 4,5 m klingen wenig, sind aber bei Höhenangst psychologisch real - vorher kurz abklären.
Unsere Einschätzung:
Das niedrigschwelligste Sport-Format der Liste - vier Standorte, Schnupperkurs, Bar an der Halle. Ideal für eine Runde, die etwas Körperliches will, ohne Wettkampf-Druck. Caveat: anstrengend, danach braucht ihr Essen - direkt an der Bar oder im Beisl daneben.
Ihr wechselt in der textilfreien Saunawelt zwischen 25 Sauna- und Dampfräumen, Aufgüssen, Pools und Ruhebereichen und schaltet ab.
In der separaten Saunawelt (ab 16 Jahren, textilfrei) wechselt ihr zwischen 25 Sauna- und Dampfräumen, Innen- und Außen-Pools, Aufgüssen und Ruhebereichen. Die Aufgüsse in der Saunalandschaft sind das Highlight. Echtes Heilthermalwasser aus rund 900 m Tiefe, untergebracht in einem modernen Architektur-Bau im Süden Wiens. Restaurants und Café im Haus für zwischendurch.
Wenn die Runde mal nicht laut, sondern ruhig will, ist die Saunawelt die Antwort. Funktioniert hervorragend zu zweit als entspannter Abend, ist aber bewusst kein Gruppen-Event, in der Sauna wird nicht gequatscht. Der erwachsene Gegenentwurf zu allem anderen auf dieser Liste. Caveat: der Saunabereich ist textilfrei, das muss für die Runde passen.
Unsere Einschätzung:
Der ruhige Pick für Paare und Zweier-Runden - große Anlage, echtes Thermalwasser, echtes Abschalten in der textilfreien Saunawelt. Caveat: für gesellige Gruppen ungeeignet, und das Haupthaus ist tagsüber Familienbetrieb - der adulte Teil ist klar die Saunawelt.
Zu zweit lohnt sich ein Format, das ins Reden bringt statt nur nebeneinander zu sitzen. Beim Whisky-Tasting bei Potstill in Alsergrund verkostet ihr rund zehn Single Malts unter Anleitung und lernt nebenbei, woran man Torf und Sherry-Fass erschmeckt, ein ruhiger, gesprächiger Abend ab 50 € pro Person. Wer lieber komplett abschaltet, verbringt ihn in der Saunawelt der Therme Wien in Oberlaa, textilfrei ab 16 und bewusst still. Aktiver, aber genauso zu zweit gedacht, ist die Gameshow bei Gamer als Date: Ihr tretet gegeneinander an, Softdrinks und Snacks sind ab 15 € pro Person schon dabei, das Abendessen macht ihr danach am Spittelberg.
Für eine Runde Freunde, eine Feier oder einen runden Geburtstag zählt bei Unternehmungen vor allem, dass alle gleichzeitig dabei sind. Beim Schwarzlicht-Minigolf in der Blacklite Arena in der Donaustadt spielen größere Gruppen parallel durch sechs leuchtende Themenwelten, Lasertag und VR lassen sich am selben Standort dazubuchen. Wer Wien-typisch feiern will, reserviert eine Stube im Heurigen Mayer am Pfarrplatz in Heiligenstadt, Wein aus eigenem Weingut inklusive. Knobelrunden löst der Escape Room bei Time-Busters auf mehreren Räumen gleichzeitig. Und wenn wirklich alle zeitgleich antreten sollen, ist die Gameshow bei Gamer das Format, bei dem keiner nur danebensteht.
Abends nach der Arbeit passt eine Freizeitaktivität, die Programm und Essen verbindet. Das Krimidinner im Wiener Rathauskeller am Rathausplatz serviert ein 3- bis 4-Gänge-Menü, während Schauspieler zwischen den Gängen einen Mordfall inszenieren, den ihr am Tisch miträtselt. Ruhiger, aber genauso sättigend: der Kochkurs bei WRENKH am Bauernmarkt, wo ihr über vier bis fünf Stunden selbst ein vegetarisches Menü kocht und es danach gemeinsam esst, Wein inklusive. Wer den Feierabend lieber aktiv beginnt, tritt bei der Gameshow bei Gamer im 7. Bezirk an und geht danach am Spittelberg essen, mit Abendslots, die ihr vorab bucht.
Einen Indoorspielplatz für Erwachsene im Wortsinn gibt es in Wien nicht, dafür gleich mehrere Formate, die den Spieltrieb für Große einlösen. Axtwerfen bei The Axe Throwing Vienna ist der Anti-Klischee-Pick schlechthin: echte Wurfäxte, Coach daneben, und nach fünf Minuten steckt die erste im Ziel, geschlossene Schuhe vorausgesetzt. Wer es lieber gehoben mag, mixt beim Cocktailkurs bei Kleinod am Stubenring eigene Klassiker in einer der prämiertesten Bars der Stadt. Körperlicher wird es in der Boulderbar, wo ihr an bunten Wänden bis 4,5 Meter klettert und danach an der Hallen-Bar landet. Das Spieleparadies für Erwachsene schlechthin ist die Gameshow bei Gamer: Ihr spielt euch durch 19 Games und tretet gleichzeitig gegeneinander an, statt reihum zu warten oder nur zuzuschauen. Noch mehr Ideen für drinnen sammelt unser Überblick zu Indoor-Aktivitäten in Wien.
Zuletzt aktualisiert: Juli 2026