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Aktivitäten im Vergleich
14 von 16
Spontan machbar
15 von 16
Für Familien
13 von 16
Für Paare
4,6
Ø Google-Rating
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Ihr tretet in 7 Duellen gegeneinander an, wie eure eigene Gameshow.
Eure eigene Gameshow: 7 Duelle aus 19 Games, von Reaktion über Geschick bis Wissen. Alle spielen gleichzeitig, das Live-Scoring läuft auf dem eigenen Smartphone und zeigt, wer vorne liegt. Softdrinks sind im Preis drin.
Draußen schüttet es, ihr habt noch nichts: Buchen geht auch noch am selben Tag, ab 2 Personen, und ihr habt einen festen Slot statt Warterei. Mit der DSW21 bis Reinoldikirche, von da sind es wenige Minuten zu Fuß, mehr Regen als das kriegt ihr nicht ab. Drinnen seid ihr 75 bis 120 Minuten beschäftigt, das füllt den halben Nachmittag. Pro Session sind maximal 32 Plätze frei, schaut also jetzt nach einem Slot und nicht in zwei Stunden.
Unsere Einschätzung:
4,9 Sterne bei über 15.000 Bewertungen über alle Standorte, und am Regentag funktioniert es zu zweit genauso wie mit der Familie ab 11 Jahren. Ehrlich gesagt: Wer bei Dauerregen lieber in Ruhe Kaffee trinkt, ist hier falsch. Das ist Action.

Ihr schwimmt im 25-Meter-Becken oder bleibt im 31 Grad warmen Lehrschwimmbecken mit Kinderrutsche.
Schwimmen, rutschen, aufwärmen. Das große Becken hat 25 Meter und sechs Bahnen bei rund 27 Grad, dazu ein 1-Meter-Brett und einen 3-Meter-Sprungturm. Nebenan liegt das Lehrschwimmbecken mit rund 31 Grad und einer Kinderrutsche, und im Bistro gibt es Snacks, Salate und Kaffee, wenn alle durchgefroren sind.
Regen heißt hier einfach Badetag: 4 € für drei Stunden, Ticket am Kassenautomat, keine Mitgliedschaft und keine Buchung. Kinder und Jugendliche zahlen 3 €, zwei Erwachsene mit zwei Kindern kommen also für rund 14 € durch den Nachmittag. Trocken hinkommen geht mit der U41 bis Hörde Bahnhof und dem Bus weiter bis Preinstraße, danach bleiben etwa vier Minuten zu Fuß, Schirm also einpacken. Drei Stunden sind die Ticket-Einheit, jede weitere halbe Stunde kostet 1 € extra.
Unsere Einschätzung:
Für Familien der ehrlichste Regennachmittag der Stadt: warmes Becken, Rutsche, Bistro, und alles für ein paar Euro pro Kopf. Zu zweit ist es dagegen kein Ziel. Das ist ein Vereinsbad, kein Spa, die Sauna gibt es nur ab 18 und mit telefonischer Reservierung 30 Minuten vorher, und ein Familienticket existiert nicht.

Interaktive Ausstellung zur deutschen Fußballgeschichte, mit 3D-Kino und Schatzkammer.
Ihr geht durch die Geschichte des deutschen Fußballs, und zwar nicht in Vitrinen-Ruhe: 3D-Kino, Schatzkammer mit dem WM-Pokal von 2014, eine 360-Grad-Bundesliga-Show und Stationen, an denen ihr selbst schießt, tippt und reagiert. 1.600 Exponate auf 3.300 Quadratmetern, dazu 25 Stunden Filmmaterial.
Es liegt direkt gegenüber vom Hauptbahnhof, das ist die kürzeste Regen-Etappe der ganzen Liste. Ihr braucht kein Ticket vorab, an einem verregneten Wochenende spart der Online-Kauf euch aber die Schlange an der Kasse, weil dann viele dieselbe Idee haben. Zwei bis drei Stunden drinnen decken den halben Tag ab, und weil um 17 Uhr der letzte Einlass ist, brecht ihr besser am frühen Nachmittag auf als um vier.
Unsere Einschätzung:
Der Pick für den Regentag, an dem niemand Lust auf einen Fußweg hat: raus aus dem Zug, rüber, drin. Interaktiv genug für Kinder, inhaltlich stark genug für Erwachsene. Wer Fußball wirklich nicht ausstehen kann, wird die 20 € aber nicht mögen.

An bunten Boulderwänden Routen knacken, kein Seil nötig, Anfänger willkommen.
Ihr klettert Boulder-Routen ohne Seil, in Absprunghöhe, über dicken Matten. Die Routen sind nach Schwierigkeit farbig markiert, ihr fangt einfach bei den einfachen an und arbeitet euch hoch. Leihschuhe gibt es an der Theke, Vorerfahrung braucht ihr keine, und danach dürft ihr mit derselben Tageskarte in die Sauna.
Fürs Bouldern müsst ihr euch nicht anmelden, Sportzeug einpacken und vorbeikommen reicht. Die Halle hat 365 Tage im Jahr offen, auch an Feiertagen und auch montags, wenn die halbe Stadt zu ist, abends bis 23 Uhr. Trocken ankommen geht hier am besten mit dem Auto, auf dem Gelände stehen kostenfreie Parkplätze direkt an der Halle. Mit der DSW21 dauert es länger, also vorher die Verbindung in der App checken. Zwei bis drei Stunden an der Wand plus Sauna hinterher tragen den ganzen Regennachmittag.
Unsere Einschätzung:
Der verlässlichste Spontan-Pick der Liste: keine Anmeldung, jeden Tag offen, lange Abende, und für 13,90 € ist die Sauna gleich mit dabei. Nur wenn in eurer Gruppe niemand Lust auf Bewegung hat, bringt euch das hier nichts, dann ist es ein teurer Saunabesuch.

Ihr sitzt im Brauhaus am Alten Markt bei hausgebrautem Urtrüb, Salzkuchen und Schnitzel.
Ihr geht rein, setzt euch und lasst euch frisch gezapftes Urtrüb bringen, das hier im Haus gebraut wird. Dazu die klassische Karte: Salzkuchen, Schnitzel, Bratkartoffeln, Gemüse vom Grill, warme Küche täglich ab 11:30 Uhr. Danach bleibt ihr sitzen, so lange ihr wollt, es gibt keinen Slot und kein Ende.
Kein Ticket, keine Uhrzeit, keine Buchung: Ihr kommt rein, wenn es anfängt zu schütten, und geht raus, wenn es durch ist. Wenkers ist auch montags offen, wenn die halbe Regenliste dieser Stadt geschlossen hat, und ab 10 Uhr geöffnet. Vom Hauptbahnhof sind es fünf Gehminuten, das ist die einzige nasse Strecke, und wer mit dem Auto kommt, stellt es in die Tiefgarage Hansaplatz, die der Betreiber selbst als Parkmöglichkeit verlinkt.
Unsere Einschätzung:
Der unkomplizierteste Pick der Liste, wenn ihr einfach im Trockenen sitzen, essen und trinken wollt, ohne vorher irgendwas zu planen. Ehrlich: Am Abend und am Wochenende wird es laut, für ein ruhiges Regen-Date zu zweit ist das der falsche Ort.

Ihr steht vor einem Mammut-Skelett, einem lebensgroßen Iguanodon und einem Rundaquarium mit 90.000 Litern, ohne Eintritt zu zahlen.
Zwei Etagen Erdgeschichte zum Anschauen: das deutschlandweit einzige komplett aufgestellte Skelett einer Wollhaarmammutkuh, ein lebensgroßer Iguanodon, eine Neandertaler-Szene am Lagerfeuer und Dortmunder Riesenammoniten bis zu einem Meter Durchmesser. In der Mitte steht das Rundaquarium mit heimischen Fischen, 21 Meter Umfang und rund 90.000 Liter Wasser. Nach einer bis zwei Stunden habt ihr alles gesehen, Kinder bleiben am Aquarium am längsten stehen.
Kein Ticket, keine Anmeldung, keine Kasse: Die Dauerausstellung ist komplett kostenlos, ein Regennachmittag kostet hier also null Euro. Die Anreise ist kurz und trocken, U41 oder U45 vom Hauptbahnhof bis Fredenbaum, etwa fünf Minuten, und der Eingang liegt direkt an der Straße. Ihr müsst also kein Parkticket ziehen und nicht erst über ein Gelände laufen. Voll wird es hier bei Regen kaum, dafür ist nach 90 Minuten auch Schluss: Das füllt den Nachmittag, nicht den ganzen Tag.
Unsere Einschätzung:
Der verlässlichste Gratis-Plan für einen Regennachmittag mit Kindern: kurz, trocken erreichbar, ohne Ticket und ohne Warteschlange. Ehrlich: Das Haus ist kompakt, nach ein bis zwei Stunden seid ihr durch, und montags fällt es komplett weg.

Ihr sucht euch einen Keramik-Rohling aus und bemalt ihn vor Ort, glasiert und gebrannt wird er danach im Studio.
Ihr sucht euch aus dem Regal einen Rohling aus, von der Tasse bis zur großen Schale, und bemalt ihn am Tisch mit Pinsel und Farben, Getränk daneben. Danach übernimmt das Studio: Transparentglasur und Brand bei 1050 Grad, abgeholt wird das Stück ein bis zwei Wochen später. Plant zwei bis drei Stunden ein, Zeitslots gibt es keine.
Das ist kein Kurs mit Anmeldefrist, sondern ein Nachmittag, den ihr am selben Tag anfangen könnt: kurz anrufen, dann klappt es meist. Reservierung ist erbeten, spontan Vorbeikommende landen sonst auf der Warteliste, und weil es keine festen Zeitfenster gibt, sitzt ihr so lange, wie ihr braucht. Der Haken sind die Öffnungszeiten: Di, Do und Fr erst ab 14 Uhr, Sa nur bis 14 Uhr, und mittwochs, sonntags und montags ist zu. Ein Regensonntag ist hier also nicht zu retten.
Unsere Einschätzung:
Der beste Regen-Nachmittag der Liste für Leute, die etwas mit den Händen machen wollen, zu zweit genauso wie mit Kindern, und ohne Zeitdruck. Zwei ehrliche Haken: Das schmale Öffnungsfenster passt zu vielen Regentagen einfach nicht, und mitnehmen könnt ihr euer Stück erst nach dem Brand.

Ihr läuft durch riesige digitale Kunstprojektionen in einer alten Industriehalle.
Ihr läuft frei durch die ehemalige Gasgebläsehalle, während die Projektionen Wände, Boden und Decke überfluten, dazu läuft die Musik. Ein Durchlauf dauert 45 bis 60 Minuten, ihr bleibt stehen, wo ihr wollt, und die meisten hängen noch eine zweite Runde dran. Welche Schau läuft, wechselt, aktuell sind mehrere Programme im Wechsel.
Ihr kommt hier auch ohne Vorbuchung rein, Tickets gibt es an der Kasse. An Regenwochenenden ist der Online-Kauf trotzdem die bessere Idee, dann steht ihr nicht in der Schlange, und unter der Woche habt ihr die Halle fast für euch. Rechnet mit 45 bis 60 Minuten pro Durchlauf: Das ist eher Regenlücke als Regentag. Trocken ankommen geht mit Bus 445 oder 451 bis “Phoenix Platz” oder mit dem Auto ins kostenpflichtige Parkhaus am Phönixplatz.
Unsere Einschätzung:
Die verlässlichste Wow-Nummer für eine Regenstunde, weil sie ohne Vorwissen und ohne Buchung funktioniert, für Kinder wie für Paare. Ehrlich: Mit einem Durchlauf ist ein Regennachmittag nicht gefüllt, und am Wochenende teilt ihr die Halle mit vielen anderen.

Auf 3.000 Quadratmetern springen, flippen und euch auspowern, mit 15 verschiedenen Attraktionen.
Ihr springt über mehr als 50 Trampoline und 15 Bereiche: Main Court, Battle Bridge, Ninja ParKour, Wall Tramp, Waterfall und Air Bag Tower. Zwischen den Areas wechselt ihr frei, ohne Programm und ohne Reihenfolge. Nach einer Stunde sind bei den meisten die Beine durch.
Ehrlich gesagt: Am Regenwochenende hat halb Dortmund dieselbe Idee, und die Slots gehen zuerst weg. Deshalb same-day online buchen statt an der Kasse anstehen, unter der Woche ist deutlich mehr Platz auf den Feldern. Trocken kommt ihr am besten mit dem Auto an, die Halle liegt an der Brennaborstraße nahe der B1 und die Parkplätze sind direkt davor, vom Wagen bis zur Tür sind es wenige Meter. 60 bis 120 Minuten Springen füllen den Nachmittag, danach seid ihr durchgeschwitzt statt durchnässt.
Unsere Einschätzung:
Die Regen-Antwort für Familien und Freundesgruppen, die Bewegung brauchen und keine Ruhe suchen. Zu zweit lohnt es nicht, ein Trampolinfeld kippt schnell in Richtung Kinderbelustigung.

Ihr lauft durch 13.000 Quadratmeter Arbeitswelten und dürft an jeder Station selbst mitmachen.
Ihr verteilt euch auf 13.000 Quadratmeter und probiert euch durch interaktive Stationen rund um Arbeitswelten von gestern, heute und morgen. Vom Cockpit-Simulator über eine begehbare Großküche bis zur Stahlindustrie. Anfassen ist ausdrücklich erwünscht, die meisten bleiben zwei bis drei Stunden.
Der Halbtags-Füller für sechs Euro: Ticket an der Kasse, kein Zeitfenster, und zwei bis drei Stunden sind schnell weg. Dazu ist die DASA einer der wenigen Picks, die auch montags offen sind (Mo–Fr 9–17, Sa/So 10–18), während halb Dortmund seinen Ruhetag hat. Die Anreise ist der ehrliche Haken: Die S1 hält an “Dortmund Dorstfeld-Süd/DASA” im 20-Minuten-Takt, dort gibt es keinen barrierefreien Zugang, und danach folgen rund zehn Minuten zu Fuß. Wer nicht nass werden will, nimmt den Bus 447 oder das Auto, der Parkplatz vor dem Haus kostet nichts.
Unsere Einschätzung:
Wenn der Regen den ganzen Nachmittag kippt und das Budget klein ist, ist die DASA die beste Rechnung der Liste: sechs Euro, drei Stunden, montags offen. Kinder unter sechs brauchen Begleitung, die Größe der Halle kann überfordern.

Minigolf in leuchtenden 3D-Welten spielen, mit Schwarzlicht und Spezialbrille.
Ihr spielt eine Runde Minigolf durch Räume, die komplett in Schwarzlicht getaucht sind. Mit 3D-Brille wirken die leuchtenden Wände und Hindernisse noch tiefer, die Bahnen reichen von Unterwasserwelten bis Weltraum. Je nach Tempo seid ihr 60 bis 90 Minuten unterwegs.
Buchen müsst ihr online, telefonisch geht es nicht, aber für denselben Tag ist meist noch ein Slot frei. Dazu ist hier montags offen, wenn Fußballmuseum, Naturmuseum und Dortmunder U schon zu haben, und samstags läuft es bis 22 Uhr, der verregnete Abend ist also auch noch drin. Rechnet ehrlich mit einer guten Stunde, nicht mit einem ganzen Nachmittag. Dafür steht ihr am Heiligen Weg mitten in der Innenstadt und findet danach ohne langen Weg im Regen etwas zu essen.
Unsere Einschätzung:
Der günstigste Action-Pick der Liste und der beste Griff, wenn ihr eine Regenlücke von einer Stunde füllen wollt. Wem Schwarzlicht und 3D-Effekte auf die Augen gehen, spielt einfach ohne Brille.

Kostenlos durch wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Kunst laufen, fünf Etagen komplett unter Dach.
Ihr lauft durch die wechselnden Ausstellungen im Turm: zeitgenössische Kunst im Museum Ostwall, digitale Installationen, manchmal etwas zum Anfassen. Wie lange ihr bleibt, bestimmt ihr selbst, es gibt kein Ticket und keine Führung, die euch durchtaktet. Fünf Etagen reichen für eine bis zwei Stunden.
Kein Ticket, kein Eintritt, ihr geht einfach rein, und das macht es zum Pick für den Nachmittag, an dem der Ausflug geplatzt ist und keiner Geld ausgeben will. Vom Hauptbahnhof sind es zehn Minuten zu Fuß, also einmal Schirm auf, danach seid ihr die ganze Zeit im Trockenen. Voll wird es bei Regen kaum, das Haus ist groß genug, und donnerstags und freitags läuft es bis 20 Uhr. Zwei Einschränkungen: montags ist zu, und die Dachterrasse könnt ihr euch bei Regen sparen.
Unsere Einschätzung:
Die unkomplizierteste Regen-Idee der Liste: reingehen, zwei Stunden Kunst, null Euro. Wenn zeitgenössische Kunst euch komplett kalt lässt, wird es allerdings dünn, denn die Aussicht als Ausgleich fällt bei Regen weg.

Ihr frühstückt komplett pflanzlich, von Pancakes bis herzhaftem Toast, den ganzen Tag.
Ihr setzt euch in Dortmunds erstes reines All-Day-Breakfast-Lokal und bestellt à la carte von einer rein pflanzlichen Karte: Pancakes, belegte Toasts wie Avocado oder Smashed Veta, dazu Kaffee und hausgemachte Limonaden. Kein Buffet, keine feste Frühstückszeit. Wer erst um 15 Uhr Hunger hat, bekommt dasselbe wie der Frühaufsteher.
Ihr braucht keine Reservierung, ihr kommt rein und nehmt einen Tisch. Mit der U42 bis Möllerbrücke sind es wenige Minuten zu Fuß, mehr Regen bekommt ihr nicht ab. Frühstück läuft bis zum Ladenschluss um 18 Uhr durch, ein gekippter Vormittagsplan ist hier also kein Problem, nach 60 bis 90 Minuten braucht es aber einen zweiten Punkt.
Unsere Einschätzung:
Für Zweier und kleine Runden, die einen Regennachmittag lieber aussitzen als durchturnen. Action gibt es keine, und wer ein üppiges Buffet will, ist im omaRosa besser dran.

Ihr schaut Arthouse-Film in Dortmunds ältestem Programmkino, das seit 1912 läuft.
Ihr schaut einen Film in einem Kino, das seit 1912 an derselben Adresse läuft. Auf dem Programm stehen Arthouse, Indie und Filme, die im Multiplex nicht anlaufen, gezeigt in zwei kleinen Sälen mit zusammen 260 Plätzen. Das Programm wechselt wöchentlich, dazu kommen Sonderreihen und Filmkonzerte.
Tickets gibt es inzwischen auch online und nicht mehr nur an der Kasse, ihr entscheidet also von der Haltestelle aus, was in einer Stunde läuft. Von Kampstraße und Reinoldikirche sind es je etwa sieben Minuten zu Fuß, vom Hbf genauso, alles Innenstadt-Wege ohne Umsteigen. Ein Film bringt zwei bis zweieinhalb Stunden im Trockenen, und am Regenwochenende ist hier eher noch ein Platz frei als im großen Kino.
Unsere Einschätzung:
Der günstigste Weg, zweieinhalb Regenstunden zu zweit unterzubringen, wenn ihr Filme abseits des Mainstreams mögt. Ihr sitzt dabei nebeneinander statt miteinander, wer an dem Nachmittag reden will, ist in einem Café besser dran.

Ihr lauft in VR-Brillen und Westen frei durch eine virtuelle Welt und überlebt gemeinsam Zombies, Aliens oder einen Heist.
Ihr zieht VR-Brille, kabellose Westen-Computer-Kombi und einen VR-Phaser an und werdet in eine 196 m² große, leere Arena entlassen. In der VR-Welt seht ihr eine komplette 3D-Umgebung und einander als Avatare, lauft frei, redet miteinander und schießt auf Zombies, Aliens oder klärt einen Bank-Heist. Bis zu acht Spieler pro Session, Szenarien von Horror bis Adventure.
Für “es regnet jetzt, wo gehen wir hin” ist das der falsche Plan: ohne gebuchten Slot läuft hier nichts, und genau deshalb steht Zero Latency am Ende dieser Liste. Sein Fall ist der Regenabend, der schon in der Vorhersage steht. Ihr bucht Freitag oder Samstag einen Slot, und das Wetter ist dann euer kleinstes Thema. Die reine Spielzeit liegt bei 30 bis 45 Minuten je Format, den Abend füllt das nicht allein, plant Essen oder Drinks danach ein.
Unsere Einschätzung:
Der ausgefallenste Pick für Gruppen, die den angesagten Regentag verplanen statt kurzfristig zu improvisieren. Zu zweit lohnt es kaum, Familien sind hier nicht die Zielgruppe, und ohne Vorlauf steht ihr vor der Tür.

Ihr bekommt ein komplettes Frühstücksbuffet an den Tisch gebracht, veggie oder herzhaft.
Ihr setzt euch, bekommt Kaffee, und dann kommt das komplette Frühstücksbuffet an den Tisch, nicht ihr zum Buffet. Wahl zwischen vegetarisch und herzhaft, mit warmen Komponenten, frischen Brötchen, Aufschnitt, Käse und süßem Aufstrich. Pro Person ein Gedeck, so lange ihr wollt.
Ehrlich zuerst: spontan geht hier nicht, die Wochenendtische sind lange im Voraus weg, bei Regen erst recht. Wer den Regensamstag am Mittwoch plant, sitzt dafür zwei Stunden warm und satt am Tisch, ohne dass jemand zum Gehen drängt. Die zehn Minuten von der U42-Haltestelle Willem-van-Vloten-Straße sind die einzige nasse Etappe, Schirm gehört also mit.
Unsere Einschätzung:
Der Regen-Brunch für Leute, die vorplanen, und für gemischte Runden, in denen einer veggie und einer herzhaft will. Wer erst beim Blick aus dem Fenster entscheidet, geht ins VRÜH.
Der Nachwuchs zieht im Naturmuseum zuerst zum Rundaquarium, 90.000 Liter mit heimischen Fischen, daneben ein Mammut-Skelett und ein lebensgroßer Iguanodon. U41 und U45 halten an "Fredenbaum, Naturmuseum". Im Haus gibt es ein Café, ihr müsst also nicht raus. Zum Auspowern geht es danach ins Superfly, über 50 Trampoline auf 3.000 m². Ab 11 Jahren dürfen Kinder bei Gamer mitspielen, die Bahn hält an der Reinoldikirche. Termine für einen Familientag stehen auf der Gamer-Familienseite. Regnet es länger, bleibt das Hallenbad Hörde: 31 Grad im Lehrschwimmbecken, Kinderrutsche daneben, Bistro für die Aufwärmpause. Schaut vorher in die Schließzeiten, im Sommer fällt eine Wartungswoche rein.
Lichtkunst statt Regenblick: bei Phoenix des Lumières laufen die Projektionen über ganze Hallenwände, freitags und samstags am längsten. Die Zeiten wechseln mit dem Programm, checkt sie vorher, und gezahlt wird nur noch mit Karte. Bargeld nimmt dort niemand mehr. Klassischer wird das Date in der Schauburg in der Brückstraße, Programmkino statt Multiplex, zwei kleine Säle mit 260 Plätzen und Betrieb seit 1912. Zu zweit spielt ihr bei Gamer 7 Duelle aus 19 Games. Wer den Regenabend lieber leise mag, ist dort falsch. Noch mehr für zwei? Alles Weitere steht unter Aktivitäten für Paare in Dortmund.
Ohne Anmeldung geht es in der Kletterhalle Bergwerk aufs Bouldern, und zwar an 365 Tagen im Jahr, abends bis 23 Uhr. Sportzeug einpacken, hinfahren, Leihschuhe an der Theke holen. Sauna und Dusche sind in der Tageskarte drin, Parkplätze stehen kostenfrei direkt an der Halle. Im Wenkers am Markt setzt ihr euch ohne Reservierung an den Tisch, ein festes Ende gibt es nicht, warme Küche ab 11:30 Uhr. Auf die Schwarzlicht-Bahn am Heiligen Weg kommt ihr ebenfalls kurzfristig, 14,50 € für Erwachsene, Schläger und 3D-Brille inklusive, gebucht wird dort allerdings nur online. Kein Anruf, kein Vorlauf. Bei Gamer spielen alle gleichzeitig, der Punktestand läuft live auf dem eigenen Handy, freitags bis 22 Uhr. Auf der Gamer-Dortmund-Seite seht ihr, wann heute noch Runden starten.
Fangt in der DASA an. 13.000 Quadratmeter Mitmachstationen, Cockpit-Simulator und begehbare Großküche, damit ist der halbe Tag weg. Das Fußballmuseum trägt die zweite Hälfte, 1.600 Exponate, 3D-Kino und der WM-Pokal von 2014 in der Schatzkammer, letzter Einlass um 17 Uhr. Frühstück davor gibt es im VRÜH an der Saarlandstraße, rein pflanzlich und ohne Reservierung. Zum Schluss packt Gamer 75 bis 120 Minuten drauf, 4,9 Sterne bei über 15.000 Bewertungen über alle Standorte. Alles Wetterfeste mit Preis findet ihr im Indoor-Guide für Dortmund.
Zuletzt aktualisiert: Juli 2026