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Die ganze Klasse tritt in 7 Duellen gegeneinander an, wie in einer eigenen TV-Gameshow.
Eure Klasse tritt in 7 Duellen aus 19 Games gegeneinander an: Reaktion, Geschick, Wissen, Taktik. Alle spielen gleichzeitig, niemand steht in der Ecke und wartet. Ein Live-Ranking zeigt in Echtzeit, wer vorne liegt. Lehrkräfte spielen mit. Für Schulklassen bucht ihr direkt über die Gamer Köln Schulausflug-Seite.
Funktioniert ab Klasse 5 (Mindestalter 11, Mindestgröße 140 cm). Die Klasse ist komplett beschäftigt, es gibt keinen Leerlauf. Wettbewerb ohne Körperkontakt, dafür mit viel Gelächter. Für Grundschulklassen leider nicht geeignet. Bei sehr wettbewerbsscheuen Klassen kann das Live-Ranking Druck erzeugen.
Unsere Einschätzung:
Die Gameshow mit 4,9 Sternen bei über 15.000 Bewertungen. Für Klassen ab der 5. Klasse, die Action wollen, ohne dass es in Chaos ausartet. Fester Ablauf, klare Regeln, professionelle Organisation. Nicht geeignet für Grundschulkinder oder Klassen, die lieber was Ruhiges machen.
Die Klasse läuft durch 3.000 Jahre Schokoladengeschichte und probiert am Schokobrunnen.
Die Klasse läuft durch die Ausstellung und sieht, wie Schokolade hergestellt wird. Vom Kakaoanbau bis zum fertigen Produkt. Das Highlight: der 3 Meter hohe Schokobrunnen, an dem probiert werden darf. Für Schulklassen gibt es geführte Touren vor Museumsöffnung ab 9:30 Uhr.
Funktioniert für jede Altersstufe. UNESCO-zertifizierter außerschulischer Lernort, der Themen wie Kakaoanbau, Produktionsketten und Fair Trade abdeckt. Grundschüler staunen am Schokobrunnen, ältere Schüler finden die Produktionsstraße spannend. Nachteil: Am Wochenende und vor den Ferien sehr voll.
Unsere Einschätzung:
Die sichere Bank, wenn nichts schiefgehen darf. Funktioniert für Grundschule und Oberstufe, bei jedem Wetter, mit wenig Organisationsaufwand. Kein Geheimtipp, aber aus gutem Grund Kölns meistbesuchtes Museum. Früh buchen, sonst seid ihr nicht die einzige Klasse dort.
Die Klasse spielt Minigolf in fluoreszierenden 3D-Welten mit Schwarzlicht und 3D-Brillen.
Die Klasse spielt Minigolf durch verschiedene Themenwelten, die komplett in fluoreszierenden Farben leuchten. Mit 3D-Brillen wirken die bemalten Wände dreidimensional. Der Schwierigkeitsgrad ist für alle Altersgruppen machbar.
Einer der günstigsten Indoor-Ausflüge in Köln, der gleichzeitig beeindruckt. Funktioniert ab Grundschulalter und ist wetterfest. Die Klasse ist beschäftigt, ohne dass es zu wild wird. Zwei Standorte in Köln (City und Ehrenfeld) machen die Anfahrt flexibel. Nachteil: Bei sehr großen Klassen wird es auf den Bahnen eng.
Unsere Einschätzung:
Minigolf, das sich nicht nach Minigolf anfühlt. Die leuchtenden 3D-Welten beeindrucken jedes Alter. Günstig, unkompliziert und an zwei Standorten verfügbar. Kein pädagogischer Tiefgang, dafür garantiert gute Laune. Für den Wandertag oder als Belohnungsausflug genau richtig.
533 Stufen hoch, dann steht die Klasse auf 100 Metern Höhe über Köln.
Die Klasse steigt die 533 Stufen des Südturms hoch. Enge Wendeltreppe, kein Aufzug, zwischendurch gibt es die Glockenstube als Zwischenstopp. Oben angekommen: Panoramablick über Köln und den Rhein aus 100 Metern Höhe.
4 € pro Schüler für Kölns bekanntestes Wahrzeichen. Die Turmbesteigung ist eine echte körperliche Herausforderung und macht mehr Eindruck als nur den Dom von innen zu sehen. Funktioniert ab Klasse 7 gut. Nachteil: Die enge Wendeltreppe ist nichts für Schüler mit Platzangst, und bei schlechtem Wetter ist die Aussicht eingeschränkt.
Unsere Einschätzung:
Günstig, ikonisch und schweißtreibend. 533 Stufen sortieren die Klasse in zwei Gruppen: die, die durchhalten, und die, die auf halbem Weg umdrehen. Oben angekommen ist die Aussicht den Aufstieg wert. Am besten mit einem Stadtspaziergang oder einer Führung kombinieren.
Die Klasse klettert auf 2.000 m² Kletterfläche, vom Bouldern bis zur 17-Meter-Wand.
Die Klasse klettert in einer der größten Kletterhallen Kölns. 2.000 m² Kletterfläche indoor und 350 m² Boulderfläche. Es gibt Routen für Anfänger und Fortgeschrittene. Bei Schulgruppen wird vorab eine Einweisung gegeben.
Klettern fördert Vertrauen, weil einer sichert, während der andere klettert. Die Klasse arbeitet in Zweierteams und lernt, sich aufeinander zu verlassen. Funktioniert ab ca. 10 Jahre. Die Halle ist groß genug für ganze Klassen. Nachteil: Braucht etwas Einweisungszeit und passt nicht für Schüler mit starker Höhenangst.
Unsere Einschätzung:
Gruppenzusammenhalt, der ganz nebenbei entsteht. Klettern fordert jeden einzeln, aber das Sichern macht es zur Gruppenaktivität. Für sportliche Klassen ab der 5. Stufe eine Top-Wahl. Wer Höhenangst hat, kann bouldern (ohne Seil, niedrige Höhe). Die Halle ist professionell und hat genug Platz.
Die Klasse setzt VR-Brillen auf und steht mitten im Köln der 1920er Jahre.
Die Klasse reist per Virtual Reality durch die Kölner Geschichte. Im Senseum steht ihr im Köln des Jahres 1926, komplett immersiv. Die GO!-Tour führt durch die Altstadt, an verschiedenen Stationen setzt ihr VR-Brillen auf und vergleicht das heutige Stadtbild mit historischen Ansichten.
Geschichte wird erlebbar statt erzählt. VR-Brillen faszinieren auch Schüler, die bei normalen Museen abschalten. Ab Klasse 5 geeignet. Die Kombination aus VR-Technik und Kölner Stadtgeschichte gibt es so kaum ein zweites Mal in der Stadt. Nachteil: Die Gruppengröße ist begrenzt (ab 15 Schüler buchbar), und die VR-Brillen können bei manchen Schülern Schwindel auslösen.
Unsere Einschätzung:
Der modernste Schulausflug in Köln. Geschichte per VR statt per Audioguide. Funktioniert besonders gut für technikaffine Klassen und als Ergänzung zum Geschichtsunterricht. Mit 12 € pro Schüler noch erschwinglich. Für Grundschüler zu komplex.
Die Klasse steigt unter die Altstadt und läuft durch Gewölbe und Gänge, in denen 2.000 Jahre Stadtgeschichte stecken.
Die Klasse steigt unter die Altstadt und erkundet mittelalterliche Keller, Gewölbe und unterirdische Gänge. Ein Guide führt durch die Gänge und erzählt, was sich über den Köpfen abspielt, während Jahrhunderte Stadtgeschichte um euch herumstehen.
Geschichte, die man anfassen kann. Unter der Stadt wird Kölner Stadtgeschichte greifbar, ohne dass es sich wie Unterricht anfühlt. Die ungewöhnliche Umgebung hält die Aufmerksamkeit auch bei Schülern, die bei normalen Führungen abschalten. Ab Klasse 7 empfohlen. Nachteil: Enge Gänge sind nichts für Schüler mit Platzangst, und die Gruppengröße ist begrenzt.
Unsere Einschätzung:
Geschichte zum Anfassen, ein Stockwerk unter dem Alltag. Unter der Erde wird Geschichte lebendig, das funktioniert besser als jedes Museum. Für Klassen ab der 7. Stufe, die Abenteuer mögen und sich für Römergeschichte interessieren. Die begrenzte Gruppengröße macht es organisatorisch etwas aufwendiger.
Über 10.000 Tiere, ein Aquarium und eine kostenlose Zooschule für Schulklassen.
Die Klasse erkundet den Zoo auf eigene Faust oder mit der Zooschule. Über 10.000 Tiere auf 20 Hektar, dazu das Aquarium mit Fischen, Reptilien und Insekten. Die Zooschule bietet kostenlose pädagogische Programme zu Themen wie Artenschutz, Evolution und Lebensräume.
Einer der günstigsten Schulausflüge in Köln. Kölner Schulen zahlen nur 4,50 € pro Schüler, externe Schulklassen 8 €. Begleitpersonen zahlen den gleichen Preis (max. 1 pro 5 Kinder). Die Zooschule ist kostenlos und bietet altersgerechte Programme für Grundschule bis Oberstufe. Nachteil: Wetterabhängig, an Regentagen ist es weniger spaßig (Aquarium als Backup).
Unsere Einschätzung:
Günstig, flexibel und funktioniert für jede Klassenstufe. Die Zooschule ist ein echtes Plus, das viele Lehrkräfte nicht kennen. Für einen halben Tag ideal, für einen ganzen Tag mit Picknick im Grünen auch. Bei Regen wird es draußen ungemütlich, aber das Aquarium rettet den Tag.
Die Klasse probiert Sportarten von der Antike bis heute aus und spielt auf dem Dach Fußball.
Die Klasse geht durch die Sportgeschichte von der Antike bis heute. Das Besondere: interaktive Stationen, an denen die Schüler Sportarten selbst ausprobieren können. Auf dem Dach gibt es ein Spielfeld mit Rheinblick. Führungen und Workshops für Schulklassen verfügbar.
Nur 7,50 € Eintritt pro Schüler, Begleitpersonen komplett frei. Das Museum verbindet Bewegung mit Wissen. Die interaktiven Stationen halten auch unruhige Klassen bei Laune. Funktioniert für Grundschule und weiterführende Schule. Die Lage am Rheinauhafen ist zentral und gut erreichbar.
Unsere Einschätzung:
Eines der besten Preis-Leistungs-Verhältnisse für Schulklassen in Köln. 7,50 € pro Schüler, Lehrer frei, und die Kinder bewegen sich statt nur zu gucken. Kombinierbar mit dem Schokoladenmuseum (gleiche Gegend). Kein Blockbuster-Museum, aber ehrlich gut gemacht.
90 Minuten Trampolinspringen mit Trainer auf ca. 3.800 m², inklusive Ninja-Parcours.
Die Klasse bekommt 90 Minuten Springzeit auf über 110 Trampolinen. Jede Klasse wird von einem Trainer begleitet, der Spiele und Challenges anleitet. Freispringen, Dodgeball, Schaumstoffgruben und der Ninja-Parcours stehen zur Verfügung.
Einfach zu organisieren und funktioniert für jede Altersstufe ab 6 Jahren. Die Kinder sind 90 Minuten in Bewegung, kein Schüler steht gelangweilt rum. Zwei Begleitpersonen springen kostenlos mit. Wer nur zuschauen will, zahlt nichts. Nachteil: Sprungsocken kosten extra (ca. 3,50 €).
Unsere Einschätzung:
90 Minuten, nach denen die ganze Klasse platt ist. Der Trainer sorgt dafür, dass alle mitmachen und nicht nur die Sportlichen. Für energiegeladene Klassen perfekt. Die Lage in Ossendorf ist nicht optimal, aber mit ÖPNV machbar. Gut als Belohnungsausflug oder Wandertag-Klassiker.
Die Klasse steht in den Gefängniszellen der Gestapo und liest Inschriften der Häftlinge an den Wänden.
Die Klasse besucht die Gedenkstätte im ehemaligen Gestapo-Gefängnis. Im Keller sind die Zellen erhalten, an den Wänden Inschriften der Häftlinge. Die Dauerausstellung zeigt die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus. Führungen und Workshops werden speziell für Schulklassen angeboten.
Die bundesweit größte lokale NS-Gedenkstätte. Komplett kostenlos für Schulklassen, inklusive Führung und Workshop. Funktioniert ab Klasse 9 besonders gut, wenn das Thema im Unterricht behandelt wird. Die Inschriften in den Zellen machen Geschichte greifbar. Nicht geeignet für jüngere Schüler, die Atmosphäre kann belastend sein.
Unsere Einschätzung:
Pflichtprogramm für Klassen ab der 9. Stufe, besonders wenn NS-Geschichte im Lehrplan steht. Kostenlos und inhaltlich auf höchstem Niveau. Die Zelleninschriften bleiben im Gedächtnis. Für jüngere Klassen zu schwer, für Oberstufenkurse in Geschichte oder Politik genau richtig.
Die Klasse läuft durch die Kölner Altstadt und hört Geschichten von Römern, Rittern und Räubern.
Ein Guide führt die Klasse durch die Kölner Altstadt. Verschiedene Themen wählbar: Römer in Köln, Mittelalter, Kölner Karneval oder Nachtwächterführung. Die Route ist zu Fuß, rund 90 Minuten, je nach Tour 60–150 Minuten, angepasst an die Altersstufe.
Günstig, flexibel und direkt am Lehrplan dran. Die Führungen werden auf die Klassenstufe zugeschnitten, von Grundschule bis Oberstufe. Die Kinder bewegen sich an der frischen Luft, und der Guide macht die Geschichten lebendig. Nachteil: Bei Dauerregen kein Spaß, und unruhige Klassen können für den Guide zur Herausforderung werden.
Unsere Einschätzung:
Der Klassiker, der seinen Job macht. Nicht das aufregendste Programm, aber eine solide Basis für jeden Köln-Besuch. Am besten als Einstieg am ersten Tag, danach weiß die Klasse, wo sie sich in der Stadt bewegt. Die Qualität steht und fällt mit dem Guide.
Die Klasse schwebt in Gondeln über den Rhein und sieht Köln von oben.
Die Klasse fährt in kleinen Gondeln über den Rhein. Vier Personen pro Gondel, die Fahrt dauert ca. 6 Minuten pro Strecke. Von oben sieht man den Rhein, den Zoo, den Rheinpark und die Kölner Skyline.
Kurz, günstig und bei Sonnenschein ein Erlebnis. Die Seilbahnfahrt lässt sich perfekt mit dem Kölner Zoo (gleicher Stadtteil) oder dem Rheinpark kombinieren. Funktioniert für alle Altersgruppen. Nachteil: Nur saisonal (März bis November), die Fahrt ist zu kurz für einen eigenständigen Ausflug, und bei Wind kann der Betrieb eingestellt werden.
Unsere Einschätzung:
Netter Bonus, kein eigenständiger Ausflug. 6 Minuten Gondelfahrt reißen allein keinen Wandertag. Aber in Kombination mit Zoo oder Rheinpark wird ein runder Halbtag draus. Grundschüler lieben die Höhe, ältere Schüler finden es ok. Bei Sonnenschein top, bei Wind fällt es aus.
Die Klasse fährt eine Stunde auf dem Rhein und sieht Köln vom Wasser aus.
Die Klasse fährt eine Stunde auf dem Rhein durch Köln. Vom Wasser aus sieht die Stadt komplett anders aus, mit Blick auf Dom, Kranhäuser und Rheinufer. Mehrere Abfahrten pro Tag von der Altstadt aus.
Perspektivwechsel für 10 € pro Schüler. Die Klasse kann sich auf dem Schiff frei bewegen, es gibt Snacks an Bord, und 60 Minuten sind genau die richtige Länge, bevor es langweilig wird. Funktioniert für alle Altersgruppen und lässt sich gut mit einem Altstadtspaziergang kombinieren. Nachteil: Saison März bis Oktober, bei Regen weniger schön.
Unsere Einschätzung:
Netter Programmpunkt, der keinen eigenen Tag braucht. Eine Stunde auf dem Rhein ist eine willkommene Pause zwischen zwei Aktivitäten. Allein als Tagesausflug zu dünn, in Kombination mit Dom-Besuch oder Altstadtführung perfekt. Bei Sonnenschein ein Highlight.
Für den Schulausflug lohnt sich eine Mischung aus einem sicheren Klassiker und einem Erlebnis, das die ganze Klasse packt. Das Schokoladenmuseum am Rheinauhafen ist der UNESCO-Lernort, der von Grundschule bis Oberstufe funktioniert, mit Führungen ab 9:30 Uhr vor Museumsöffnung und dem drei Meter hohen Schokobrunnen. Als Höhepunkt tritt die Klasse bei der Gameshow von Gamer in sieben Duellen gegeneinander an, alle gleichzeitig, ab Klasse 5. Wer es ruhiger mag, kombiniert das Sport & Olympia Museum nebenan. Regnet es, verlagert ihr den ganzen Tag nach drinnen, mehr dazu bei den Indoor-Aktivitäten in Köln.
Für einen Wandertag reicht ein Programmpunkt plus Mittagspause. Vormittags der Kölner Dom mit den 533 Stufen des Südturms, Mittagessen in der Altstadt, nachmittags das Glowing Rooms Schwarzlicht-Minigolf in Ehrenfeld als wetterfester Abschluss. Oder ihr dreht es um: JUMP House am Vormittag, wo ein Trainer 90 Minuten Trampolin anleitet, danach eine historische Stadtführung durch die Altstadt als ruhiger Ausklang. Wollt ihr das Action-Highlight fest einplanen, passt die Gameshow bei Gamer am Nachmittag drinnen und wetterunabhängig. Wie ihr sie als Schulklasse bucht, steht auf der Gamer Schulausflug-Seite.
Für einen Klassenausflug, bei dem die ganze Klasse an einem Tag zusammenbleibt und niemand sich aufteilt, kombiniert ihr am besten einen ruhigen Programmpunkt mit einem gemeinsamen Höhepunkt. Das Schokoladenmuseum am Rheinauhafen führt die ganze Klasse durch einen UNESCO-Lernort, der von Grundschule bis Oberstufe funktioniert. Als Abschluss, bei dem wirklich alle gleichzeitig dabei sind, tritt die Klasse bei der Gameshow von Gamer in Duellen gegeneinander an, bis zu 46 Schüler pro Session, ab Klasse 5. Wer es aktiver mag, hängt das JUMP House mit 90 Minuten angeleitetem Trampolin an, für ältere Klassen passt TimeRide VR.
Bei einer mehrtägigen Klassenfahrt lässt sich Köln gut in Thementage aufteilen. Tag 1: Stadtgeschichte mit dem Unterirdischen Köln und, für Oberstufen, dem NS-Dokumentationszentrum im EL-DE-Haus. Tag 2: Action, hier ist die Gameshow bei Gamer der gemeinsame Höhepunkt, bei dem bis zu 46 Schüler pro Session drinnen antreten, dazu wahlweise die Kletterfabrik. Tag 3: Kultur und Natur mit TimeRide VR und dem Kölner Zoo samt kostenloser Zooschule. Die Rheinschifffahrt schiebt ihr als einstündige Pause dazwischen. Weitere Ideen für Schülergruppen gibt es bei den Gruppenaktivitäten in Köln.
Zuletzt aktualisiert: Juli 2026