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Ihr tretet in 19 Mini-Games gegeneinander an, wie in einer privaten TV-Gameshow.
Ihr spielt euch durch 19 Mini-Games: Reaktion, Geschicklichkeit, Wissen, Taktik. Alle spielen gleichzeitig, keiner wartet. Ein Live-Scoring zeigt, wer gerade vorne liegt. Softdrinks sind im Preis drin.
Sonntag ab 11:00 bis 22:00, also genau dann, wenn die halbe Stadt im Ladenschluss-Modus hängt. Die frühen Slots (11–14 Uhr) sind entspannter, nachmittags wird’s voller, besonders mit Familien und Geburtstagsgruppen. Wer sonntags spontan Lust hat, bucht am besten bis Samstagabend - gerade die 14–17-Uhr-Slots gehen am schnellsten weg.
Preis und Termine zuletzt geprüft: April 2026.
Unsere Einschätzung:
Die Gameshow mit 4.9 bei 10.000+ Bewertungen auf Google, sonntags von 11 bis 22 Uhr offen. Funktioniert für jede Konstellation - Paar, Freundesgruppe, Familienausflug, Kindergeburtstag. Weniger geeignet, wenn ihr einfach nur chillen wollt.
Ihr lauft durch 5.000 Jahre Schokoladengeschichte und probiert euch am 3 Meter hohen Schokobrunnen durch.
Ihr lauft durch die Ausstellung und seht, wie Schokolade hergestellt wird - vom Kakaoanbau über die Produktionsstraße bis zum fertigen Produkt. 5.000 Jahre Kulturgeschichte der Schokolade werden erzählt. Der 3 Meter hohe Schokobrunnen ist der Fixpunkt zum Probieren. Kurse und Verkostungen gibt’s extra buchbar.
Täglich 10–18 Uhr, also auch Sonntag. Sonntagnachmittag ist der vollste Zeitraum der Woche - zwischen 13 und 16 Uhr stehen Familien Schlange am Schokobrunnen. Wer’s entspannter mag, kommt früh rein (10–11 Uhr) oder nach 16 Uhr, wenn’s ausdünnt. Letzter Einlass ist 17 Uhr.
Preis und Termine zuletzt geprüft: April 2026.
Unsere Einschätzung:
Sonntags-Museum-Klassiker in Köln. Funktioniert für Familien, Paare und Freundesgruppen gleichermaßen - vorausgesetzt ihr habt Nerven für Andrang. Wer’s ruhig will, kommt zur Öffnung.
Ihr spaziert kostenlos durch 12.000 Pflanzen, Festhaus, Rosengarten und Subtropenhaus.
Ihr lauft durch einen der ältesten Botanischen Gärten Deutschlands. Historisches Festhaus von 1864, Rosengarten, Alpinum, Heilpflanzenbeete und rund 12.000 Pflanzenarten aus aller Welt. Im Subtropenhaus gibt’s Zitrusbäume, Palmen und Farne zum Anschauen, wenn draußen nicht mitspielt.
Der Garten ist sonntags wie jeden Tag kostenlos offen - April bis Mai 8–20 Uhr, im Hochsommer bis 21 Uhr, Winter 8–17 Uhr. Das Subtropenhaus hat sonntags 10–18 Uhr auf. Sonntagsführungen starten entsprechend Jahresprogramm um 11 Uhr. Sonntags-Gotcha: Parkplätze rund um die Flora sind an schönen Tagen ab 11 Uhr komplett dicht, besser mit der Linie 18 anreisen.
Preis und Termine zuletzt geprüft: April 2026.
Unsere Einschätzung:
Der unterschätzteste Sonntags-Spot in Köln, weil kostenlos selten richtig gut ist. Für einen langen Spaziergang mit Kids, Kaffee to go und Kamera ideal. Bei Dauerregen bringt er euch aber nicht weit - das Subtropenhaus reicht nicht für mehr als einen kurzen Stopp.
Ihr lauft durch Pop Art, Picasso und Moderne - eine der wichtigsten Sammlungen zeitgenössischer Kunst in Europa.
Ihr lauft durch eine der größten Pop-Art-Sammlungen außerhalb der USA - Warhol, Lichtenstein, Rauschenberg. Dazu die drittgrößte Picasso-Sammlung der Welt, deutscher Expressionismus und Russische Avantgarde. Die Wechselausstellungen ändern sich alle paar Monate.
Sonntag 10–18 Uhr, ganz normal geöffnet. Sonntag ist bei den Museen der Stadt Köln der beliebteste Tag der Woche, der reguläre Eintritt gilt auch sonntags (kein KölnTag - der ist immer am ersten Donnerstag). Am späten Vormittag wird’s voll, vor allem bei Wechselausstellungen. Wer früh reinkommt (10–11 Uhr), hat die Säle noch fast für sich.
Preis und Termine zuletzt geprüft: April 2026.
Unsere Einschätzung:
Das wetterfeste Sonntags-Museum in Top-Lage. Am besten für alle, die mit moderner Kunst was anfangen können - wer lieber Alte Meister mag, ist zwei Straßen weiter im Wallraf-Richartz besser aufgehoben.
Ihr frühstückt bis 16 Uhr aus einer der größten Karten der Stadt, mit Eggs Benedict in drei Varianten.
Ihr setzt euch an einen der Tische im Belgischen Viertel, bestellt Eggs Benedict (klassisch, Lachs oder vegetarisch) und arbeitet euch durch eine Frühstückskarte mit über 20 Optionen. Kaffee, frisch gepresste Säfte, süß oder deftig - alles da.
Sonntag 10:00–00:00, Frühstück wird bis 16:00 serviert. Das ist der Langschläfer-Deal: selbst wenn ihr erst gegen 14 Uhr aus dem Haut kommt, gibt’s noch Pancakes oder Shakshuka. Zwischen 11 und 13 Uhr ist Reservierung sonntags fast Pflicht - ohne Tisch wartet ihr draußen. Nach 14 Uhr wird’s entspannter.
Preis und Termine zuletzt geprüft: April 2026.
Unsere Einschätzung:
Der zuverlässigste Brunch-Spot im Belgischen Viertel, weil die Karte so breit ist, dass jeder was findet. Kein Szene-Pose-Laden, sondern solide Qualität für Gruppen und Familien. Wer die Atmosphäre direkt am Platz will, ist im Hallmackenreuther einen Block weiter besser aufgehoben.
Ihr lauft durch einen der ältesten Zoos Deutschlands mit 10.000 Tieren auf 20 Hektar direkt am Rheinpark.
Ihr lauft durch den 1860 gegründeten Zoo mit rund 10.000 Tieren in 850 Arten. Elefantenpark, Hippodom, Clemenshof-Bauernhof, Aquarium mit drei Etagen und Gorillas im Außengehege. 3–5 Stunden sind realistisch, wer’s ganz sehen will plant einen ganzen Tag ein.
Sonntag 9–18 Uhr im Sommer (letzter Einlass 17:00), 9–17 Uhr im Winter, 365 Tage im Jahr. Sonntag ist der vollste Tag der Woche - ab 11 Uhr staut’s am Eingang und bei den Fütterungen. Geheimtipp: Pünktlich um 9 Uhr reingehen, dann habt ihr die ersten beiden Stunden fast für euch, bevor die Familien-Welle kommt. Online-Tickets umgehen die Kassen-Schlange, die sonntags schnell 15 Minuten wird.
Preis und Termine zuletzt geprüft: April 2026.
Unsere Einschätzung:
Familien-Sonntag-Klassiker Nr. 1 in Köln, wenn die Sonne scheint. Für Paare und Freundesgruppen ohne Kids funktioniert’s auch, aber dann ruhig früh kommen und an der Flora nebenan weitermachen. Bei Dauerregen lieber verschieben - Aquarium allein ist das Ticket nicht wert.
Ihr wechselt zwischen Thermalbecken drinnen und draußen, Saunen und Ruhebereichen mit Blick in den Rheinpark.
Ihr badet in Thermalbecken mit natürlichem Mineralwasser, wechselt zwischen finnischer Sauna, Panoramasauna, russischer Banja und Dampfbad. Das Außenbecken liegt im Rheinpark mit Blick auf Park und bei klarer Sicht auf den Dom. Im Schwebebecken treibt ihr in Totes-Meer-Sole.
Sonntag 9:00–24:00, letzter Einlass 22:30 - die breiteste Sonntags-Öffnung in Köln. Genau das macht die Therme als Sonntags-Spot stark: ihr könnt früh starten oder spät abends noch rein. Sonntagnachmittag zwischen 14 und 18 Uhr ist Spitzenzeit, dann ist auch die große Anlage spürbar voll. Früh (vor 12) oder nach 20 Uhr ist’s deutlich ruhiger. Sonntags gilt der Wochenend-Tarif (22,50 € Thermalbad / 30,50 € mit Sauna für 2h).
Preis und Termine zuletzt geprüft: April 2026.
Unsere Einschätzung:
Die zuverlässigste Sonntags-Wellness-Option in Köln, allein wegen der Öffnung bis Mitternacht. Für Paare und Solo ideal, für Familien nicht - Kinder sind erst ab 16 erlaubt, Sauna ist textilfrei. Wenn ihr Andrang vermeiden wollt, kommt früh oder spät.
Ihr lauft durch 700 Jahre Malerei - von Stefan Lochner bis zu den Impressionisten.
Ihr lauft chronologisch durch 700 Jahre Malerei: Mittelalter mit Stefan Lochner, Rubens und die Niederländer im Barock, dann Romantik und am Ende die Sammlung Corboud mit Monet, Renoir, Signac und Sisley. Drei Etagen, klar sortiert.
Sonntag 10–18 Uhr regulär geöffnet. Anders als das Museum Ludwig ist das Wallraf sonntags meist deutlich entspannter - Alte Meister ziehen weniger Touristenmassen als Pop Art. Wer Gewusel vermeiden will, findet hier die ruhigere Museumsalternative. Ideal für einen späten Sonntag, letzte Stunde ab 17 Uhr ist oft fast leer.
Preis und Termine zuletzt geprüft: April 2026.
Unsere Einschätzung:
Die komplementäre Museumswahl zum Ludwig. Am besten für alle, die klassische Malerei und Impressionisten lieber mögen als Pop Art - oder die sonntags ein Museum ohne Menschenmassen suchen. Für ganz kleine Kinder eher langweilig, ab etwa 10 funktioniert’s gut mit dem richtigen Audioguide.
Ihr klettert und bouldert auf über 2.000 Quadratmetern in einer alten Industriehalle in Ehrenfeld.
Ihr bouldert (ohne Seil, niedrige Höhe) oder klettert am Seil bis 17 Meter in einer umgebauten Industriehalle mit 300 Routen. Bouldern geht spontan ohne Kurs, für die hohen Wände braucht ihr einen Kletterschein oder bucht eine Einführung.
Sonntag 10–21 Uhr, eine der breitesten So-Öffnungen der Stadt. Sonntagvormittag ist der entspannteste Slot - Familien mit Kindern starten früh, die Wände sind frei. Ab ca. 15 Uhr wird’s voller, und abends gegen 18–20 Uhr füllt sich die Halle mit Stammgästen.
Preis und Termine zuletzt geprüft: April 2026.
Unsere Einschätzung:
Der beste Sonntags-Pick, wenn ihr euch bewegen wollt statt in einem Museum zu stehen. Familien mit Kids ab 5 kommen früh, Paare und Freunde später. Für echtes Seilklettern müsst ihr Kurs oder Schein mitbringen.
Ihr reist per VR-Brille ins Köln der 1920er Jahre und erlebt die Stadt, wie sie vor 100 Jahren aussah.
Drei Stationen, 45 Minuten: erst eine kleine Ausstellung mit Originalobjekten aus den 1920ern, dann ein 4D-Kino-Intro, dann die VR-Straßenbahnfahrt durch das Köln von 1926. Ihr sitzt in einer nachgebauten Bahn, setzt die Brille auf und schaut euch um, während die Stadt vorbeizieht.
Täglich 10–20 Uhr, sonntags genauso. Die festen 45-Minuten-Slots starten im Takt, die Sonntagnachmittag-Slots (14–17 Uhr) sind mit Abstand am vollsten. Wer flexibel ist, bucht Sonntagvormittag oder nach 18 Uhr - dann sind die Slots nie komplett ausgebucht. Onlinebuchung ist sonntags fast Pflicht, spontan ist oft schon zu.
Preis und Termine zuletzt geprüft: April 2026.
Unsere Einschätzung:
Der kompakte Kultur-Pick für einen verregneten Sonntagnachmittag. Besonders stark für Köln-Fans und Technik-Interessierte - wer den Dom, den Alter Markt und die Altstadt in 3D sieht, hat danach einen anderen Blick auf die Stadt. Zu kurz, um einen ganzen Nachmittag zu füllen - kombiniert gut mit einem Spaziergang durch die Altstadt.
Ihr sitzt auf der 500 Meter langen Freitreppe direkt am Rhein und schaut auf Dom und Altstadt.
Ihr setzt euch auf die breite Freitreppe direkt am Wasser und schaut nach drüben auf Dom, Altstadt und Hohenzollernbrücke. 500 Meter lang, Platz für rund 10.000 Leute. Drei Aussichts-Bastionen springen wie Balkone über den Rhein. Ihr könnt das mit einem Spaziergang über die Hohenzollernbrücke oder einem Abstecher zur Claudius Therme verbinden.
Öffentlicher Platz, 24/7 zugänglich, kostet nichts. Das macht ihn zum sichersten Sonntags-Pick der Liste - wenn alles andere zu hat, der Boulevard nie. Sonntags ab 14 Uhr wird’s voll: Familien mit Picknick, Pärchen, Skater, manchmal Straßenmusik. Bei Sonne: bis 22 Uhr ein Magnet, bei Regen fast leer. Seit 2017 gilt hier ein Shisha-Verbot, die nächtliche Präsenz wurde erhöht - tagsüber merkt ihr davon nichts.
Preis und Termine zuletzt geprüft: April 2026.
Unsere Einschätzung:
Der beste kostenlose Sonntagsspaziergang in Köln, Dom-Blick inklusive. Allein etwas dünn für einen ganzen Nachmittag, deshalb am besten mit Seilbahn, Rheinpark oder Altstadt kombinieren. Bei Dauerregen sinnlos - dann lieber Museum.
Ihr spielt 18 Bahnen Minigolf mit 3D-Brille in leuchtenden Neon-Welten mitten in der City.
Ihr setzt 3D-Brillen auf und spielt euch durch 18 Bahnen in drei Themenwelten (Lost World, Cyber City, Space). Die Wände sind mit Neonfarben bemalt, unter Schwarzlicht wird alles plastisch. Minigolf, aber komplett anders.
Sonntag 11–19:45 Uhr, das ist auch die letzte Startzeit. Der City-Standort an der Aachener Str. 68 ist sonntags voller als der Ehrenfelder, weil er auf Lauflage liegt. Ohne Reservierung wird’s am Sonntagnachmittag eng - 13–17 Uhr sind die vollsten Slots, Familien plus Touristen. Früh (11–13 Uhr) oder kurz vor Schluss ab 18 Uhr ist es entspannter.
Preis und Termine zuletzt geprüft: April 2026.
Unsere Einschätzung:
Die günstigste Sonntags-Option auf der Liste. Perfekt als 60-Minuten-Baustein, den ihr mit Brunch im Belgischen Viertel oder Altstadt-Bummel kombiniert. Für einen ganzen Nachmittag zu kurz, für zwischendurch genau richtig.
Ihr frühstückt im Kult-Café direkt am Brüsseler Platz, Frühstückskarte läuft bis 16 Uhr.
Ihr sitzt im 60er-Jahre-Interieur oder draußen direkt am Brüsseler Platz, bestellt englisches Frühstück, Shakshuka oder Pancakes und beobachtet das Treiben auf dem schönsten Platz im Belgischen Viertel. Kaffee, Kuchen, Mittag, alles möglich.
Sonntag 11:00–24:00, Frühstück läuft bis 16 Uhr. Sonntag ist hier Hochbetrieb: Der Platz ist voll, oft mit Straßenmusikern, die Terrasse im Sommer komplett belegt. Zwischen 11:30 und 14 Uhr bekommt ihr ohne Reservierung kaum einen Tisch - entweder früh hin (11 Uhr zur Öffnung) oder spät (ab 15 Uhr). Reservierung sonntags schwierig, weil der Laden Walk-in ist.
Preis und Termine zuletzt geprüft: April 2026.
Unsere Einschätzung:
Der Platz-Klassiker mit Kult-Status. Wer den Sonntags-Vibe des Belgischen Viertels will (Straßenmusik, Sonne, Szene-People-Watching), sitzt hier richtig. Wer eine ruhige Ecke und Reservierbarkeit braucht, ist im Balthasar besser aufgehoben.
Ihr springt auf über 110 Trampolinen in Europas größtem Indoor-Trampolinpark.
Ihr springt auf 4.000 Quadratmetern durch Freispring-Felder, Dodgeball-Courts, Schaumstoffgruben, Ninja-Parcours und Basketball-Trampoline. Eine Stunde reicht meistens - danach sind die Beine platt.
Sonntag 10–20 Uhr - die lange Öffnung. Die Sonntagnachmittag-Slots (13–17 Uhr) sind die Prime Time für Familien und Kindergeburtstage, oft Wochen vorher ausgebucht. Früh (10–12 Uhr) ist es viel leerer und günstiger. Für Kleinkinder 2–6: Der MiniJUMP-Slot So 9:00–10:00 Uhr ist exklusiv für die Altersgruppe, keine großen Springer.
Preis und Termine zuletzt geprüft: April 2026.
Unsere Einschätzung:
Das Familien-Kraftwerk am Sonntag. Zwei Stunden und die Kinder sind ausgepowert. Für Pärchen zu zweit zu kindergeburtstagig - dafür ist der Laden nicht gebaut. Wer flexibel ist: Sonntag früh hin, leerer und billiger.
Ihr löst 60 Minuten lang Rätsel und Codes, um aus einem thematisch gestalteten Raum zu entkommen.
Die Tür klickt zu, 60 Minuten auf der Uhr. Ihr sucht Codes, löst Rätsel und arbeitet euch Schritt für Schritt durch einen thematisch gestalteten Raum. Acht Räume stehen zur Auswahl, von Einsteiger bis knackig.
Sonntag 10:15–23:30 - mit Abstand die breiteste Escape-Öffnung der Stadt. Ihr könnt früh rein (10 Uhr Start) oder nach dem Abendessen noch spielen (21 Uhr). Die Nachmittags-Slots 14–18 Uhr sind am Wochenende Wochen im Voraus weg, früh und spät ist deutlich entspannter. Sonntag ist der gebuchteste Tag der Woche - also früh reservieren.
Preis und Termine zuletzt geprüft: April 2026.
Unsere Einschätzung:
Der Klassiker, wenn ihr sonntags mal kein Museum und kein Park wollt. 4.8 Sterne, acht Räume, breite So-Öffnung. Die einzige Einschränkung: ohne Buchung läuft sonntags nichts, also 1–2 Wochen vorher planen.
Ihr schwebt in einer Gondel 935 Meter über den Rhein und schaut von oben auf Dom, Zoo und Rheinpark.
Ihr steigt in eine Vier-Personen-Gondel und schwebt ca. 6 Minuten über den Rhein. Von oben seht ihr Dom, Altstadt, Rheinpark und Zoo in einem Rutsch. Die Bahn verbindet Zoo-Seite (Riehl) mit Rheinpark (Deutz). Hin und zurück reine Fahrzeit ca. 15 Minuten. Dazwischen Rheinpark-Spaziergang oder Kaffee auf der Deutzer Seite.
Sonntag 10:00–18:00, letzter Einstieg 17:45 - aber nur in Saison. Die wichtigste Info: Saison geht vom 12. März bis Anfang November, im Winter zu (nur 4 Adventswochenenden Ende November/Dezember). Bei starkem Wind schließt die Bahn kurzfristig, das passiert auch sonntags. Sonntagvormittag ist am entspanntesten, ab 13 Uhr stehen die Familien Schlange an der Talstation.
Preis und Termine zuletzt geprüft: April 2026.
Unsere Einschätzung:
Der einzigartigste Sonntags-Pick der Liste, solange die Saison läuft. Für unter 10 € Pro-Kopf bekommt ihr eine Perspektive auf Köln, die ihr sonst nirgends kriegt. Bei Wind oder im Winter aber direkt raus - und allein zu dünn für einen ganzen Sonntagsausflug, deshalb mit Rheinpark oder Flora kombinieren.
Brunch am Sonntag in Köln bedeutet bei uns Belgisches Viertel. Café Balthasar in der Aachener Str. 18 serviert sonntags 10–16 Uhr Frühstück mit Eggs Benedict in drei Varianten und riesiger Auswahl von Müsli bis Shakshuka. Reservierung zwischen 11 und 13 Uhr sehr empfehlenswert. Hallmackenreuther direkt am Brüsseler Platz ist der Kult-Klassiker: Frühstück bis 16 Uhr, im Sommer mit Platz-Blick, sonntags oft Straßenmusik. Beide Läden haben gemeinsam, dass Frühstück sehr lange serviert wird — wer sonntags ausschläft, muss nicht auf Brunch verzichten. Für ein klassisches Sonntags-Pattern: Brunch bei einem der beiden, danach Spaziergang am Aachener Weiher oder direkt weiter zum Museum Ludwig (10 Minuten mit der Linie 5).
Zuletzt aktualisiert: April 2026