Was ist euch wichtig?
Was für ein Format?
Was wollt ihr ausgeben?
Wie viel Zeit habt ihr?

Eure Abteilung tritt in 9 Duellen gegeneinander an, bis zu 120 Kollegen gleichzeitig in einer Runde am Plärrer.
Jeder spielt 9 Duelle aus einem Katalog von 20 Games: Reaktion, Geschick, Wissen, Taktik. Der Spielplan lost nach jedem Duell einen neuen Gegner aus, das Live-Ranking läuft auf dem eigenen Smartphone, einen Moderator braucht es nicht. Am Plärrer spielen bis zu 120 Leute in derselben Runde, mehr als an jedem anderen Gamer-Standort. Alkoholfreie Getränke und Snacks sind im Preis, eigenen Alkohol dürft ihr mitbringen. Gebucht wird über die Teamevent-Seite von Gamer Nürnberg.
Drei Abteilungen, ein Turnier. Der Controller, der sonst nur per Mail mit dem Lager spricht, steht plötzlich im Reaktionsduell gegen den Staplerfahrer und verliert knapp, und die Revanche ist zwei Runden später fällig. Weil der Spielplan die Paarungen mischt, sitzt niemand den Abend mit denselben drei Leuten ab wie in der Kantine.
Für ein ruhiges Gespräch beim Wein ist das der falsche Ort. Hier wird gespielt, laut und durcheinander.
Unsere Einschätzung:
Für die Firma, die sonst auf zwei Termine verteilt werden müsste: 120 Plätze in einer Runde, dazu 4.9 Sterne bei 20.000+ Bewertungen über alle Gamer-Standorte. Wer ein Essen will, reserviert es danach in der Innenstadt, am Plärrer gibt es nur Snacks.

Eure Firma isst fränkische Brauhausküche im Gewölbekeller der Mauthalle, dazu Hausbier, das ein paar Meter weiter gebraut wird.
Ihr reserviert einen eigenen Bereich im historischen Gewölbe unter der Mauthalle und esst, was die Küche mit euch abstimmt: Buffet, Brauhaus-Menü oder à la carte. Zwei Hausbiere, ein Helles und ein Rotes, beide unfiltriert, gibt es nur hier. Drei Räume teilen den Keller: die Ratsherrnstube für bis zu 50 Gäste, der Rotbierkeller für bis zu 150 und der ganze Gastraum für bis zu 550.
Unter dem Gewölbe redet die Runde von selbst lauter. Nach der zweiten Halben erklärt die Personalerin dem neuen Entwickler, warum das Rote anders schmeckt, und am Nebentisch rechnet der Vertrieb aus, wie viele Leute in den Rotbierkeller passen. Programm braucht es keins, die Säulen und das Bier tragen den Abend.
Ein Aktivprogramm ist das nicht. Wer mehr will als essen und anstoßen, setzt eine Station davor.
Unsere Einschätzung:
Die Gruppengröße spielt hier kaum eine Rolle: fünf Kollegen bekommen einen Tisch, 550 den ganzen Keller. Dafür bleibt es ein Essen, und wer im Advent das Paket mit Glühwein vor der Tür bucht, steht zum Empfang im Freien.

Euer Team fährt auf der Indoor-Kartbahn ein Rennen mit Qualifying, Ampelstart und Siegersekt und isst danach im Bistro am Buffet.
Beim Kartevent geht es zuerst ins Bistro, wo ein alkoholfreier Cocktail wartet. Dann folgt ein Rennen im Formel-1-Stil: Warm-up, Qualifying für die Startaufstellung, Ampelstart, und ein Moderator führt durch den Ablauf. Die Halle ist überdacht, gefahren wird bei jedem Wetter. Zur Siegerehrung gibt es eine Flasche Siegersekt, auf Wunsch auch Pokale oder Medaillen, danach geht es ans Buffet im Bistro.
Auf der Ergebnistafel stehen Rundenzeiten, keine Ausreden. Die Kollegin aus der Buchhaltung, die vorher gefragt hat, wo das Gas ist, fährt im Qualifying auf Startplatz zwei, und der Abteilungsleiter dreht sich in der ersten Kurve. Wer nicht fahren will, sieht vom Bistro aus zu und kommentiert.
Vorsicht bei Teams mit großen Fitness- oder Angstunterschieden: Ein Kart fährt schnell, und ein paar Leute steigen nach der Einführung lieber wieder aus.
Unsere Einschätzung:
30 Minuten exklusive Bahn kosten 48 € pro Fahrer, ob acht oder zehn am Start stehen. Dafür bekommt ihr Wettkampf mit Zeitnahme, und das Buffet steht im selben Haus.

Euer Team steigt mit einer Führung in den Luftschutzbunker unter dem Museum und löst dort Aufgaben, oder lässt sich zwischen Adler-Nachbau und Ludwigs Hofzug durch die Eisenbahngeschichte führen.
Bei der Erlebnisführung “Bombensicher” geht es hinunter in den Bunker, in dem im Kriegsfall der Bahnverkehr gesteuert worden wäre. Ihr löst unterwegs knifflige Aufgaben und erfahrt, wie der Alltag im Luftschutzraum aussah. Wer lieber oben bleibt, bucht eine der Gruppenführungen durch die Ausstellung: vom Adler-Nachbau über die Weltrekordlok S 2/6 bis zum Salonwagen des Märchenkönigs.
Im Bunker ist die Luft kühl und der Raum eng, und genau da wird aus der Führung ein Teamspiel. Während der Guide noch erklärt, haben zwei aus dem Einkauf die erste Aufgabe schon gelöst, und der Rest der Gruppe will sofort die nächste sehen. Ihr lernt etwas, ohne dass es nach Schulung riecht.
Für mehr als 15 Leute braucht ihr eine zweite Führung, die Bunkertour nimmt höchstens 15.
Unsere Einschätzung:
Mit 120 € für 15 Leute plus Eintritt bleibt ihr unter 20 € pro Kopf, für 90 Minuten mit Aufgaben im Bunker. Ein Abendformat ist es nicht: Um 17 oder 18 Uhr schließt das Haus, also legt ihr die Tour auf den Nachmittag und spielt danach am Plärrer.
11
Aktivitäten im Vergleich
6 von 11
Für 30+ geeignet
6 von 11
Mit Essen vor Ort
8 von 11
Ohne Workshop-Vibe
4,7
Ø Google-Rating
36.860+
Google-Bewertungen ausgewertet

Eure Abteilung verteilt sich auf die 20 Bahnen im West Bowl und isst zwischendurch am Burger- oder am fränkischen Buffet.
Ihr reserviert Bahnen und ein Buffet für die ganze Gruppe. Auf Wunsch lost das Veranstaltungsteam die Teams aus und baut einen kleinen Wettkampf mit Siegerehrung auf. 20 Bahnen reichen für eine Firma, die sonst auf mehrere Center verteilt würde, und beim Discobowling geht das Licht aus und die Bahnen leuchten im Schwarzlicht. Billard steht gleich nebenan.
Die IT-Leiterin wirft ihre erste Kugel in die Rinne, die zweite räumt alles ab, und von der Nachbarbahn kommt Applaus aus dem Vertrieb. Zwischen den Würfen bleibt Zeit für ein Gespräch mit dem Teller in der Hand. Bowling überrascht niemanden, dafür trägt es jede Altersmischung und jede Fitness.
Wer schon dreimal mit dem Team bowlen war, sucht hier keine neue Erfahrung. Dann lieber die Kartbahn oder die Gameshow.
Unsere Einschätzung:
Insider-Tipp für den Team-Abend unter der Woche: Am Donnerstag bowlen Firmengruppen ermäßigt. Schon zum normalen Abendpreis kosten Burger-Buffet, zwei Spiele und Schuhe zusammen rund 38 € pro Kopf. Beim fränkischen Buffet landet ihr allein fürs Essen bei 49,90 €.

Eure Runde isst sieben Gänge, während Projektionen den Tisch in Bilder von Michelangelo bis van Gogh verwandeln, und greift zwischendurch selbst zum Pinsel.
Jeder Gang steht für einen Künstler: Michelangelo, Banksy, Picasso, Pollock, Warhol, Dalí, van Gogh. Projektionen laufen über Teller, Tisch und Wände, zwischen den Gängen löst ihr Da Vincis Rätsel und malt selbst. Sieben Gänge, eine Show, etwa zweieinhalb bis drei Stunden im Le Méridien Grand Hotel gegenüber vom Hauptbahnhof. Die Show läuft auf Deutsch. Auf den Tellern landen unter anderem Rinder-Carpaccio beim Banksy-Gang und pochiertes Kalbsfilet bei Warhol.
Beim Pollock-Gang hat der stille Kollege aus dem Controlling plötzlich Gemüsepüree am Ärmel und das beste Bild am Tisch. Die Show gibt jedem Gang ein Thema, also muss niemand den Smalltalk tragen. Für Teams, die zum Jahresabschluss lieber staunen als spielen, funktioniert das besser als ein Menü im Restaurant.
Wer am Tisch nur reden will, findet die Unterbrechungen anstrengend.
Unsere Einschätzung:
Die Abwägung ist schnell gemacht: 139 € pro Kopf ohne Getränke sind viel Geld, dafür liefert der Abend Programm und Menü in einem und braucht keinen zweiten Ort. Mit 80+ Bewertungen ist die Erfahrungsbasis in Nürnberg noch dünn.

Euer Team kocht in einer der zwei Küchen der Kochschule im Fürther Golfpark ein abgestimmtes Menü und isst es danach gemeinsam.
Ein Koch zeigt die Schritte, ihr schneidet, rührt und schmeckt ab, und am Ende sitzt das ganze Team am Tisch und isst, was es gekocht hat. Menü und Ablauf stimmt die Akademie mit euch ab, die Themen der offenen Kurse reichen von Fränkisch über Indisch bis Japanisch. Zwei Küchen mit Platz für bis zu 85 Personen stehen im Fürther Golfpark, rund zehn Kilometer Luftlinie vom Plärrer.
Spätestens beim Anbraten merkt die Gruppe, wer den Überblick behält. Der Projektleiter, der sonst jede Deadline verteilt, steht ratlos vor der Zwiebel, und die Werkstudentin übernimmt wortlos die Soße. Das ist ein angeleiteter Kurs, kein freier Abend: Wer nicht mitkochen will, hat wenig zu tun.
Am besten passt es für 12 bis 30 Kollegen, sagt die Akademie selbst.
Unsere Einschätzung:
Für ein Team, das den Abend wirklich gemeinsam erarbeiten will und dafür nach Fürth fährt. Wer lieber in der Stadt bleibt und nur genießen möchte, ist im Mautkeller besser aufgehoben.

Euer Team teilt sich auf bis zu sieben Escape Rooms an der Bucher Straße auf, vom Henker bis zur Zauberakademie, und spielt parallel 60 oder 90 Minuten.
Zwei bis sechs Leute pro Raum, bei der zweiteiligen Zauberakademie bis acht. Sieben Indoor-Räume liegen an der Bucher Straße, von Sherlock Holmes bis zum Steampunk-Puppenspieler, ein Game Master führt jede Crew ein und hilft mit Hinweisen. Größere Gruppen spielen die Räume parallel oder nacheinander. Gebaut haben die Kulissen Dekorateure und Film-Bühnenbildner, Hinweise und Geheimgänge laufen automatisch.
In der Klosterbibliothek sucht die eine Hälfte nach dem Schlüssel, die andere streitet über ein Symbol, und am Ende knackt die Praktikantin das Schloss, weil sie als Einzige die Bücherrücken gezählt hat. Danach tauschen die Crews in der Lounge ihre Zeiten aus.
Jede Crew erlebt eine andere Geschichte. Wer will, dass alle 30 dasselbe sehen, ist mit einem gemeinsamen Format besser bedient.
Unsere Einschätzung:
Fünf Sterne bei über 2.500 Bewertungen, und die Kulissen erklären, warum. Mit sechs Leuten pro Raum zahlt ihr rund 31 € pro Kopf, für 30 Kollegen belegt ihr fünf Räume gleichzeitig.

Eure Runde verkostet mit dem Bier-Experten Joe Holler eineinhalb Stunden lang Biere aus der Hausbrauerei und von Partnern, dazu gibt es eine Brotzeit.
Joe Holler führt euch durch die Welt des Bieres, gestartet wird um 19 Uhr, nach rund anderthalb Stunden ist die Probe vorbei. 29 € pro Person mit Brotzeit, gebraut wird zum Teil im eigenen Haus. Neben den Hausbieren schenkt das Bruderherz Gutmann-Hefeweizen und ausgewählte Partnerbiere aus. Die offenen Termine liegen einmal im Monat, für eine Gruppe vereinbart ihr einen eigenen Abend. Im Obergeschoss vermietet das Bruderherz abgetrennte Räume mit Bildschirm und kleiner Bühne.
Nach dem dritten Glas will die Kollegin aus dem Marketing wissen, warum das Weizen nach Banane schmeckt, und der Rest der Runde fängt an, mitzuraten. Die Probe gibt dem Abend einen Leitfaden, ohne dass jemand eine Präsentation halten muss.
Es bleibt ein moderiertes Format mit Alkohol im Mittelpunkt. Wer nicht trinkt, sitzt die anderthalb Stunden nur dabei.
Unsere Einschätzung:
Das kleine Gegenstück zum Mautkeller um die Ecke: Dort feiert die ganze Firma, hier probiert eine Abteilung, statt drei Gänge zu tafeln. 29 € mit Brotzeit sind für einen geführten Abend wenig Geld.

Eure Gruppe geht mit einem Guide in die Felsenkeller unter der Burg, in denen Nürnbergs Kunstschätze den Bombenkrieg überstanden haben.
Ihr steigt in Gewölbe, die einst als Bierlager in den Burgberg gehauen wurden. Im Zweiten Weltkrieg lagerten dort Gemälde, Goldschmiedearbeiten und Kirchenfenster, auch Raubkunst der Nazis, technisch abgesichert und unbemerkt von der Bevölkerung. Großformatige Bilder zeigen, wie wenig von der Stadt übrig blieb. Seit Februar 2026 ist die Ausstellung neu gestaltet.
Unten im Fels wird eine Gruppe von allein leise. Nach einer Stunde kommt sie mit Fragen wieder hoch, die sie beim Bier danach weiter diskutiert: Wer hat das damals organisiert, und warum wusste niemand davon? Für Teams, die nach einem Strategietag etwas anderes brauchen als Lärm, ist das ein starker Kontrast.
Laut und ausgelassen wird es hier nicht. Wer Action erwartet, ist am Plärrer bei Gamer richtig.
Unsere Einschätzung:
Bei 20 Leuten zahlt jeder 5 € für eine Stunde Geschichte. Für mehr als 20 Kollegen braucht ihr zwei Termine, und ein Programm zum Lachen ist es nicht.

Eure kleine Runde bucht die Bar in der Johannisstraße für ein exklusives Cocktailerlebnis: entweder selbst shaken oder zuhören, wie der Barkeeper zu jedem Drink die Geschichte erzählt.
Zwei Formate eignen sich für ein Team. Bei “Shake & Enjoy” mixt ihr zwei Stunden lang selbst, mit und ohne Alkohol. Bei “Experience the Taste” bleibt der Shaker beim Barkeeper: Er mixt, ihr probiert, und zu jedem Drink gibt es eine Anekdote. Beide Erlebnisse bucht das Gelbe Haus exklusiv für private Gruppen, “Experience the Taste” auf Anfrage auch für mehr Leute. Wer tiefer einsteigen will, fragt nach “Klassik Light”: rund fünf Cocktails in drei Stunden, nur exklusiv und für 8 bis 10 Teilnehmer.
An der kleinen Theke sitzt niemand am Rand. Die Teamleiterin fragt beim zweiten Drink nach dem Rezept, der Kollege aus der Entwicklung riecht dreimal am Glas, bevor er probiert, und nach einer Stunde redet die Runde über Kräuterlikör statt über das Quartal. Das Format ist angeleitet, also eher Kurs als freier Barabend.
Für Teams, die wenig oder keinen Alkohol trinken, passt etwas anderes besser, auch wenn es alkoholfreie Drinks gibt.
Unsere Einschätzung:
Für die Abteilung von acht Leuten, die einen Abend unter sich will und dafür auf Action verzichtet. Ohne veröffentlichten Preis bleibt das Budget bis zum Angebot offen.
| Aktivität | Preis | Dauer | Für 30+ geeignet | Mit Essen vor Ort | Ohne Workshop-Vibe |
|---|---|---|---|---|---|
| Gamer - Die Gameshow | €€ | 90-150 min | ✓ | ✓ | |
| Tucher Mautkeller | €€€€ | 3-5 h | ✓ | ✓ | ✓ |
| Formula Kartbahn Nürnberg | €€ | 30-60 min Rennen plus Bistro | ✓ | ✓ | ✓ |
| DB Museum Nürnberg | € | 60-90 min | ✓ | ||
| West Bowl Nürnberg | €€ | 2-3 h | ✓ | ✓ | ✓ |
| 7 Paintings Nürnberg | €€€€ | 2,5-3 h | ✓ | ✓ | |
| Akademie der kochenden Künste | €€€€ | ca. 4 h | ✓ | ✓ | |
| Finest Escape Nürnberg | €€ | 60-90 min | ✓ | ✓ | |
| Bruderherz Nürnberg | €€ | ca. 1,5 h | ✓ | ||
| Historischer Kunstbunker | € | ca. 60 min | ✓ | ||
| Gelbes Haus | auf Anfrage | 2-3 h |
Drei Abteilungen, eine Runde: Am Plärrer steht der größte Gamer-Standort, und die Gameshow mischt dort Vertrieb, Lager und Buchhaltung in ein einziges Turnier. Niemand wartet auf einen zweiten Durchgang. Termine für die ganze Firma fragt ihr über die Teamevent-Seite von Gamer Nürnberg an. Auf der Indoor-Kartbahn von Formula klappt das nicht, dort fahren die Kollegen in mehreren Läufen und die Wartenden sitzen im Bistro. Bei Finest Escape rätseln bis zu 46 Leute gleichzeitig, verteilt auf sieben Räume mit je eigener Geschichte.
Gegessen wird bei Gamer nicht, am Plärrer gibt es zum Spiel nur Snacks und Softdrinks. Für das Essen danach reserviert ihr im Tucher Mautkeller eine eigene Stube, die Ratsherrnstube nimmt 50 Gäste, und die Küche stellt Buffet oder Brauhaus-Menü nach euren Wünschen zusammen. Bowling und Essen unter einem Dach? Das West Bowl serviert ab 15 Personen ein Burger-Buffet für 26,90 €. Soll das Essen selbst zum Hauptpunkt werden, mit Reden und Rechnung für alles, liegen die Bausteine auf der Firmenfeier-Seite von Gamer Nürnberg.
Bis 22 Uhr spielen Teams am Plärrer. Die Gameshow bei Gamer Nürnberg passt also auch hinter einen langen Bürotag, und den Tisch fürs Abendessen bucht ihr für danach. Wer den ganzen Abend am Tisch verbringen will, setzt sich gegenüber vom Hauptbahnhof zur Dinnershow 7 Paintings, sieben Gänge zwischen Projektionen und Pinseln. Kleiner und günstiger wird es im Bruderherz. Dort beginnt das Bier-Tasting um 19 Uhr, und eine Gruppe bekommt auf Anfrage einen eigenen Abend.
Unter dem DB Museum löst ihr Aufgaben in einem Luftschutzbunker, aus dem im Ernstfall der Bahnverkehr gesteuert worden wäre, mittwochs bis sonntags und für 6 bis 15 Leute pro Führung. Bis zur Gameshow am Plärrer sind es danach gut 500 Meter. Erst Bunker, dann Turnier. Im Burgberg führt euch ein Guide durch den Historischen Kunstbunker, in dem Gemälde und Kirchenfenster den Krieg überstanden haben. Wer noch tiefer in den Sandstein will, steigt in die Felsengänge, die der Weihnachtsfeier-Guide für Nürnberg vorstellt.
Zuletzt aktualisiert: Oktober 2026