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Euer Team tritt in 9 Duellen gegeneinander an, alle spielen gleichzeitig.
Auf der Suche nach einem Teamspiel, bei dem wirklich alle spielen? 9 Duelle aus 19 Games, quer durch Reaktion, Geschick, Taktik und Wissen, ohne Bank und ohne Zuschauer. Das Ranking läuft live auf jedem Handy mit, Snacks und Softdrinks stehen bereit. Gebucht wird über die Teamevent-Seite von Gamer Stuttgart.
Der Moment, der jedes Teamevent entscheidet: Machen die Stillen mit oder schauen sie zu? Hier stellt sich die Frage nicht, weil jede Runde alle an eine Station holt. Die Werkstudentin schlägt den Teamlead im Taktik-Duell, der Entwickler, der in Meetings nie etwas sagt, holt beim Wissens-Game die Punkte. Und weil alles drinnen läuft, trägt das Format den Februar-Teamtag genauso wie den verregneten Sommertermin.
Wer einen ruhigen Abend am langen Tisch will, bucht besser das Brauhaus. Das hier ist ein Turnier.
Unsere Einschätzung:
Das dichteste Teamspiel im Raum Stuttgart, weil niemand aussetzt - und mit 4.9 Sternen bei über 15.000 Bewertungen (alle Standorte) eines der bestbewerteten Formate überhaupt. Ein Abendessen ersetzt es nicht: im Haus gibt es Snacks, das Menü plant ihr in der Esslinger Altstadt.

Euer Team sitzt im eigenständigen Brauhaus mitten in Stuttgart und bekommt frisch gezapftes Hellbier, Maultaschen und Schnitzel direkt vom eigenen Sud.
Lange Tische, Hellbier aus dem Kessel nebenan, dazu Zwiebelrostbraten, Käsespätzle und Maultaschen. Sophie’s braut selbst, mitten in der Innenstadt, und ab 10 Personen reserviert ihr euren eigenen Bereich, wahlweise mit vorbestelltem Menü oder Buffet. Mehr Programm braucht dieser Abend nicht.
Manche Teams wollen kein Teamspiel, sie wollen einen Tisch, an dem alle sitzen bleiben. Genau dafür ist das Brauhaus gebaut: Es gibt keinen Ablaufplan, keinen Sieger, keinen Programmpunkt, nur Essen, Bier und drei Stunden Zeit. Als Abschluss nach einem aktiven Nachmittag ist es der verlässlichste Baustein der Stadt, und im Dezember trägt es die Weihnachtsfeier gleich mit.
Ehrlich gesagt: Bei hohem Vegetarier- oder Vegan-Anteil wird die schwäbische Karte schnell schmal.
Unsere Einschätzung:
Der eine Pick, gegen den niemand im Team ein Veto einlegt - 4.5 Sterne bei 1.900+ Bewertungen, zentral, ohne Schnickschnack. Plant ihr echte Gespräche in kleiner Runde, kommt vorher: ab 20 Uhr ist der Laden laut.

Euer Team verteilt sich auf bis zu 24 Bahnen in Feuerbach, das hauseigene Restaurant liefert Essen und Getränke direkt dazu.
Das Prinzip kennt jeder, deshalb funktioniert es: Bahn buchen, Schuhe leihen, Strike jagen. Bis zu 7 Leute teilen sich eine Bahn, bei 24 Bahnen plus 12 Kegelbahnen passt auch die komplette Abteilung nebeneinander. Das Restaurant im Haus bringt Essen und Getränke bis an die Bahn, freitags ab 20 Uhr läuft Moonlight Bowling mit Lichtshow.
Kein anderes Teamspiel startet so reibungslos: keine Einweisung, keine Ausrüstungsfrage, keine Berührungsangst. Nach dem ersten Frame stichelt die Bahn nebenan, und spätestens beim dritten Strike der Kollegin aus dem Einkauf hat der Abend sein Thema. Rechenbeispiel für Planer: 39 € pro Bahn und Stunde durch 7 Personen sind 5,57 € pro Kopf, günstiger wird ein Spielformat in Stuttgart nicht.
Die 4.2 Sterne sind solide, nicht spektakulär: Reviews loben die Anlage, kritisieren aber vereinzelt Wartezeiten im Restaurant an vollen Abenden.
Unsere Einschätzung:
Der Preis-Leistungs-Sieger für unentschlossene und große Teams: unter 10 € pro Kopf für eine Stunde Spiel, Essen im Haus, null Erklärungsbedarf. Einen Überraschungseffekt dürft ihr nicht erwarten, Bowling ist der sichere Klassiker und genau das ist hier das Angebot.

Euer Team kocht gemeinsam ein 4-Gang-Menü unter Anleitung und isst es danach am gedeckten Tisch.
Vier Gänge, drei Stationen, ein Profi-Koch, der den Takt vorgibt. Euer Team übernimmt Vorspeise, Hauptgang und Dessert in Gruppen, wählt vorher zwischen italienisch, asiatisch, mediterran und schwäbisch, und am Ende steht das selbst gekochte Menü auf dem gedeckten Tisch. Aperitif und Weinbegleitung sind dabei.
Ein Menü ist ein Projekt mit Deadline, und genau das macht den Reiz: Die Dessert-Gruppe gerät in Zeitnot, die Hauptgang-Crew delegiert, und irgendwer entpuppt sich als heimlicher Küchenchef, von dem vorher niemand wusste. Weil parallel geschnippelt, gerührt und probiert wird, entsteht das Teamgefühl nebenbei statt auf Ansage. Für den Winter-Termin, an dem draußen nichts geht, ist das der Premium-Slot: vier Stunden Programm plus Abendessen in einem.
Klar gesagt: Ein Kurs mit Anleitung bleibt ein Kurs. Wer jede Form von moderiertem Format ablehnt, nimmt ein freies Spielformat.
Unsere Einschätzung:
Aktivität und Abendessen in einem Termin, das spart die zweite Location - dafür zahlt ihr mit 129 €/pp den höchsten Preis der Liste. Für Teams, die gemeinsames Essen als Höhepunkt sehen, jeden Cent wert; für reine Spiel-Fans gibt es günstigere Abende.

Euer Team teilt sich in zwei Mannschaften und jagt sich mit Infrarot-Phasern durch eine mehrstöckige Arena.
Zwei Mannschaften, Sensorwesten, Phaser, und dann 10 Minuten Nebel, Türme und Verstecke auf mehreren Ebenen. Bis zu 40 Leute stehen gleichzeitig in der Arena, gespielt werden meist 2-4 Runden mit Pausen, und nach jeder Runde spuckt das System eine Statistik pro Spieler:in aus.
Es gibt kaum ein Format, das eine Abteilung schneller aus dem Small-Talk-Modus holt: Sobald die erste Runde läuft, zählt nur noch die eigene Mannschaft. Die Trefferquoten am Ende liefern den Gesprächsstoff frei Haus, und weil 40 Personen gleichzeitig spielen, wartet auch bei der großen Runde niemand am Rand. Als ganzjähriges Indoor-Format ist der Termin wetterfest planbar.
Die Schieß-Symbolik ist nicht jedermanns Sache. Fragt vorher kurz in die Runde, bevor jemand den Abend absitzt.
Unsere Einschätzung:
Das Format mit dem höchsten Puls der Liste, und mit 4.6 Sternen bei 700+ Bewertungen verlässlich gut bewertet. Plant den Abend zweiteilig: Nach 4 Runden Arena will jeder duschen oder mindestens sitzen, das Essen gehört in ein Lokal danach.

Euer Team spielt eine Minigolf-Runde durch leuchtende 3D-Welten mit Schwarzlicht und Neonfarben.
18 Bahnen, 3D-Brille auf, und plötzlich puttet ihr durch leuchtende Comic-Welten. Gezählt wird pro Schlag, gespottet wird bei jedem verschobenen Ball, und wer die Bahn 7 mit einem Schlag schafft, hat für den Rest des Abends einen Titel. Zwischen den Bahnen warten Arcade-Automaten und Air Hockey auf die Revanche.
Minigolf hat einen unschlagbaren Vorteil: Es gibt keine Athleten. Der Praktikant und die Bereichsleiterin schlagen mit demselben Putter, und die Scorecard entscheidet ohne Ansehen der Hierarchie. Für gemischte Teams, deren sportliche Bandbreite von Marathon bis Bürostuhl reicht, ist das der Termin ohne Verlierer-Gefühl. Regen, Hitze, Winter: der Bahn ist es egal.
Essen gibt es keins, nur Bar und Snack-Automaten. Den Hunger stillt ihr danach in der Innenstadt.
Unsere Einschätzung:
Der niedrigschwelligste Spiel-Einstieg der Liste: 14 €, keine Vorkenntnisse, keine Ausreden. 4.5 Sterne bei 1.300+ Bewertungen bestätigen das. Als alleiniges Abendprogramm ist eine Runde zu kurz, kombiniert es mit einem Essen danach.

Eure Gruppe läuft einen halben Tag durch Deutschlands einzigen kombinierten Zoo- und Botanischen Garten mit 1.200 Tierarten und historischen Gewächshäusern.
Zoo und Botanischer Garten in einer Anlage, das gibt es in Deutschland nur hier: 1.200 Tierarten, 8.500 Pflanzenarten, dazwischen die maurischen Gewächshäuser aus dem 19. Jahrhundert. Euer Team schlendert vom Menschenaffenhaus über das Aquarium bis zum Amazonienhaus, in eigenem Tempo und eigener Route.
Für den Sommer-Teamtag mit 30 oder 50 Leuten ist die Wilhelma das entspannteste Setting der Stadt: Es gibt keinen Startschuss und keine Gruppeneinteilung, jeder läuft, wohin er will, und an der Wiese sammelt ihr euch wieder. Gerade Teams mit großer Altersspanne profitieren davon, dass hier niemand Leistung zeigen muss. Wer ein Wettkampf-Element will, hängt am selben Tag noch ein Spielformat dran, die Anlage selbst bleibt bewusst programmfrei.
Zwei ehrliche Punkte: Bei Dauerregen kippt der Termin, und ein gemeinsames Gruppen-Essen bietet der Park nicht.
Unsere Einschätzung:
Der stärkste Draußen-Baustein für große, gemischte Teams, getragen von 4.5 Sternen bei fast 40.000 Bewertungen. Plant ihn als Nachmittag mit anschließendem Restaurant in Bad Cannstatt, nicht als Solo-Programm, und haltet einen Indoor-Plan-B für die Wettervorhersage bereit.

Euer Team bouldert auf 1.600 m² ohne Seil, mit dicken Matten darunter und über 300 Routen in allen Schwierigkeitsgraden.
Klettern ohne Seil, maximal auf Absprunghöhe, Matten drunter. Über 300 Routen auf 1.600 m² und zwei Etagen, von der Einsteiger-Route bis zum Problem, an dem sich auch der Vereinskletterer die Finger aufreibt. Wer für den Einstieg Anleitung will, bucht den Schnupperkurs mit Trainer:in dazu.
An der Boulderwand entsteht von selbst, was Teamevents sonst mühsam inszenieren: Man schaut sich zu, gibt Tipps, feiert den Versuch mehr als den Erfolg. Die Route, an der die eine scheitert, knackt der andere, und schon steht die nächste Wette. Als ganzjährig planbares Format mit Pausen-Bistro trägt es auch den Termin, bei dem die Hälfte nur zuschauen und quatschen will.
Grenzen gibt es zwei: Höhenangst macht auch 4,5 Meter hoch, und ohne Sportkleidung geht nichts.
Unsere Einschätzung:
17 € komplett ausgestattet, damit ist VELS das günstigste aktive Format der Liste bei starken 4.6 Sternen über 1.900 Bewertungen. Checkt vorher ehrlich die Fitness-Quote im Team: Wenn ein Drittel gar nicht klettern mag, wird das Bistro voll und die Wand leer.

Euer Team läuft die spiralförmige Rampe durch 130 Jahre Automobilgeschichte und 160+ Fahrzeuge, danach optional Gruppen-Führung oder Dinner im Museum.
Mit dem Aufzug nach ganz oben, dann in einer Spirale durch 130 Jahre abwärts: über 160 Fahrzeuge, vom Patent-Motorwagen bis zum Silberpfeil, eingebettet in Zeitgeschichte. Teams buchen 90- bis 120-minütige Führungen, wahlweise thematisch (Motorsport, Design, Pioniere), und hängen auf Wunsch ein Essen bei Bertha’s im Haus an.
Nicht jeder Teamtermin braucht einen Sieger. Das Mercedes-Museum ist der Baustein für die Runde mit Kunden, internationalen Gästen oder frisch fusionierten Abteilungen: Die Rampe gibt allen dieselbe Route vor, geredet wird zwischen den Exponaten, und peinliche Pausen füllt das nächste Auto von selbst. Bei bis zu 60 Personen verteilt ihr euch auf parallele Führungen, und der Termin steht wetterunabhängig zu jeder Jahreszeit.
Nur eins organisiert das Museum nicht: euer Teamgefühl. Es liefert Gesprächsstoff, kein Programm.
Unsere Einschätzung:
4.8 Sterne bei über 55.400 Bewertungen, damit der breiteste Publikums-Konsens der ganzen Liste. Als halber Teamtag mit Führung und Essen im Haus fast selbstorganisierend; nur wer ein aktives Spielformat erwartet, ist an der falschen Adresse.

Eure Gruppe verteilt sich auf mehrere Tretboote und paddelt über den Max-Eyth-See, umgeben von Weinbergen und Liegewiesen.
Tretboote mieten, Crews bilden, und dann eine Stunde über den See zwischen Neckar-Weinbergen und Liegewiesen. Aus zwei Booten wird von selbst ein Wettrennen, wer verliert, holt danach die Eisrunde. Am Ufer warten Wiesen fürs Picknick und Biergärten in Laufweite.
Das ist der Low-Effort-Sommertermin für kleine Teams: keine Buchung, kein Briefing, einfach hin und aufs Wasser. Die Boot-Crews mischen sich anders als die Büro-Grüppchen, und weil ein Tretboot nun mal Tempo 3 fährt, redet man miteinander statt aneinander vorbei. Für ein After-Work im Juli reicht der See allein, für einen ganzen Teamtag kombiniert ihr ihn mit einem Abendprogramm.
Die harte Grenze: Boote sind endlich. Eine 30-Personen-Abteilung bekommt nie alle gleichzeitig aufs Wasser.
Unsere Einschätzung:
Für kleine Teams mit Sonne im Kalender ein charmanter, fast kostenloser Baustein, mehr Feierabend als Event. Als alleiniges Teamevent zu dünn, als Auftakt vor einem Abendprogramm genau richtig, und bei grauer Vorhersage braucht ihr einen Plan B.

Euer Team teilt sich in Vierer- bis Sechser-Crews auf, jede Crew löst parallel in 60 Minuten Rätsel in einem eigenen thematischen Raum.
Der Wettkampf beginnt mit der Aufteilung: bis zu 6 Crews starten parallel in 6 Räumen, jede mit 60 Minuten auf der Uhr und einer eigenen Story. Codes knacken, Verstecke finden, rauskommen, und im Foyer entscheidet danach der Zeitvergleich, welche Crew heute Abend die Getränke zahlt.
Als Crew-gegen-Crew-Rennen gespielt, wird der Escape Room vom Rätselabend zum Turnier. Drinnen sortiert sich in Minuten, wer den Überblick behält und wer im Aktionismus versinkt, draußen liefert die Bestenliste das Abendthema. Mit 12 bis 20 Leuten auf mehreren Räumen ist das Format am stärksten, und als Indoor-Klassiker kennt es keine Schlechtwetter-Absage.
Der strukturelle Haken bleibt: Jede Crew erlebt eine andere Geschichte, ein gemeinsames Erlebnis für alle 30 gibt es hier nicht.
Unsere Einschätzung:
4.8 Sterne bei 850+ Bewertungen, verdient: durchdachte Räume und faire Preise. Bucht die Räume nach Schwierigkeitsgrad passend zur Crew-Erfahrung, sonst sitzt die Anfänger-Crew nach 20 Minuten fest, während die Veteranen sich langweilen.

Euer Team läuft durch 80+ Sportwagen in spektakulärer Architektur am Porscheplatz und kombiniert das Museum optional mit Werks- oder Themen-Führung.
Über 80 Sportwagen in einem Gebäude, das aussieht, als würde es schweben: vom Ur-Porsche über Le-Mans-Sieger bis zum aktuellen Modelljahr. In 90 Minuten Führung ist alles Wesentliche gesehen, wer mehr will, hängt werktags eine Werksführung im Stammwerk nebenan dran.
Zwei Stunden Programm, das sich von selbst trägt: Der Motorsport-Fan im Team übernimmt ungefragt die Zweitmoderation, die anderen staunen über die Architektur. Als Vorprogramm vor einem Spielformat oder Abendessen ist das Museum ideal getaktet, weil es weder müde macht noch den Zeitplan sprengt, egal zu welcher Jahreszeit.
Ohne jedes Auto-Interesse im Team greift der Funke allerdings nicht, dafür ist der Fokus zu klar auf Marke und Motorsport.
Unsere Einschätzung:
Der kompakteste Kultur-Slot der Liste: 8 € im Gruppentarif, 2 Stunden, fertig - bei 4.7 Sternen über 38.900 Bewertungen. Plant es als Baustein und nicht als Hauptevent, dann enttäuscht es niemanden.

Euer Team mixt unter Anleitung 5 Cocktails selbst und trinkt sie auch selbst, mit Bar-Snacks und Rezepthandbuch.
Shaker statt Stehtisch: Hinter der Bar im SI-Centrum mixt euer Team 5 Cocktails plus Begrüßungsdrink selbst, angeleitet von Profis, die zwischen Technik und Anekdote wechseln. Getrunken wird, was selbst geschüttelt wurde, Bar-Snacks und ein Rezepthandbuch für zuhause sind inklusive.
Hinter einer Bar verschwinden Jobtitel erstaunlich schnell: Wer den Shaker zu früh öffnet, duscht in Daiquiri, und genau solche Momente erzählt das Team noch Monate später. Das Format taktet den Abend von allein durch, ohne dass jemand moderieren muss, und funktioniert im Januar wie im Juli. Am besten mit 10 bis 20 Leuten, darüber wird die Theke eng.
Ein moderierter Kurs bleibt es trotzdem, und wer keinen Alkohol trinkt, erlebt nur die halbe Dramaturgie.
Unsere Einschätzung:
5.0 Sterne sind eine Ansage, auch wenn die Bewertungsbasis mit 60+ Stimmen klein ist. Für trinkfreudige Teams ein runder Premium-Abend aus einer Hand; rechnet ehrlich mit 75 €/pp aufwärts und bucht früh.

Eure Gruppe spaziert kostenlos durch Stuttgarts beliebtesten Höhenpark und steigt 174 Stufen für den 360-Grad-Blick über den Kessel.
50 Hektar Park über der Stadt: Staudenbeete, Teiche, ein kleines Tiergehege und die große Liegewiese. Mittendrin der Killesbergturm mit 174 Stufen und 360-Grad-Blick bis zur Alb, bei klarer Luft bis zum Schwarzwald. Eintritt für Park und Turm: null Euro.
Jeder Teamtag braucht einen Ort, an dem noch nichts passieren muss, und genau das leistet der Killesberg. Vormittags einlaufen, auf der Wiese ankommen, wer mag steigt auf den Turm, und um eins zieht ihr gestärkt zum eigentlichen Programm weiter. Weil weder Buchung noch Mindestgröße existieren, skaliert der Auftakt von 5 bis 50 Kolleg:innen ohne eine einzige Mail.
Ein Sommerformat bleibt es trotzdem: Bei Regen fällt der Reiz weg und der Turm ist gesperrt.
Unsere Einschätzung:
Der einzige komplett kostenlose Programmpunkt der Liste und mit 4.7 Sternen bei 9.700+ Bewertungen zu Recht beliebt. Als Solo-Teamevent zu wenig Substanz; als Schönwetter-Auftakt vor einem gebuchten Nachmittag ist er unschlagbar effizient.

Euer Team setzt sich VR-Brillen auf und spielt in mehreren parallelen Sessions Multi-Player-Spiele (Escape, Shooter, Co-Op-Adventures).
Brille auf, Controller in die Hand, und plötzlich steht ihr als Team im selben virtuellen Raum: Co-Op-Adventures, VR-Escape, Shooter und Mini-Game-Packs, alles im Multi-Player. Wer gerade nicht dran ist, verfolgt die Sessions auf den Screens an der Bar oder setzt sich in den Racing-Simulator.
In der VR sind alle gleich ungeschickt, und das ist das Beste daran: Der Gaming-Profi rudert genauso durch die Luft wie die Kollegin, die zuletzt Tetris gespielt hat. Die Lacher über die ersten Gehversuche brechen mehr Eis als jede Vorstellungsrunde. Für 8 bis 15 Personen ist die Lounge ideal, und als Indoor-Format kennt der Termin keine Wetterfrage.
Das Rotationsprinzip gehört dazu: Ihr spielt in Wellen, nicht alle 15 gleichzeitig. Und wer zu VR-Übelkeit neigt, testet besser vorher eine Runde.
Unsere Einschätzung:
Mit 4.9 Sternen über 200+ Bewertungen die am besten bewertete Spiel-Location der Innenstadt. Für Teams bis 15 ein origineller Abend; darüber frisst das Rotationsprinzip zu viel Wartezeit, dann nehmt ein Format, bei dem alle parallel spielen.

Eure Gruppe verkostet unter Anleitung mehrere Single Malts, lernt Herkunft und Geschmack einzuordnen und trinkt sich durch Whiskys aus aller Welt.
Am langen Tisch in der Sophienstraße führt euch ein:e Gastgeber:in durch mehrere Single Malts, von mild bis rauchig. Riechen, schmecken, einordnen: nach drei Gläsern erkennt ihr den Unterschied zwischen Speyside und Islay selbst. Je nach Format begleiten Schokolade oder Käse, Wasser steht immer bereit.
Als Kontrastprogramm zu Action-Formaten hat das Tasting seinen festen Platz: kein Punktestand, keine Eile, dafür zwei Stunden konzentriertes Genießen, bei dem sich Gespräche jenseits des Projektalltags ergeben. Ab 6 Personen läuft ein privates Format, und gerade im Winter ist der warme Verkostungsraum ein verlässlicher Termin.
Die Grenzen sind klar: Über 15 Leute verliert der Tisch die Intimität, und ohne Whisky-Neugier fehlt dem Abend der Kern. Anreise mit dem Auto verbietet sich von selbst.
Unsere Einschätzung:
Mit 4.8 Sternen bei 540+ Bewertungen einer der bestbewerteten Genuss-Anbieter der Stadt. Bucht es für die kleine Runde, die es verdient hat, nicht als Pflichttermin für die ganze Abteilung; wer nicht trinkt, hat hier schlicht nichts vom Abend.
Teambuilding heißt: Es passiert etwas miteinander, nicht nebeneinander. Beim Kochkurs der Kochschule Stuttgart hängt das Dessert davon ab, dass die Hauptgang-Station rechtzeitig den Ofen freigibt, und bei pause & play an der Hirschstraße messen bis zu sechs Crews parallel ihre Fluchtzeiten. Die Gameshow bei Gamer packt denselben Effekt in ein Turnier, bei dem niemand zuschaut und jede:r mal vorne liegt, vom Azubi bis zur Geschäftsführung. Fertige Team-Pakete mit Preisen und freien Terminen findet ihr auf der Teambuilding-Seite von Gamer Stuttgart.
36 bis 49 € kostet die Bahn pro Stunde in der Bowling Arena Feuerbach, geteilt durch sieben Mitspieler:innen ist das der günstigste Einstieg ins Thema Teamspiel. Ähnlich niedrigschwellig läuft das Schwarzlicht-Minigolf bei Blacklight: 18 Bahnen, eine Scorecard, keine Regeln zu lernen. Das kompromissloseste Teamspiel der Region liefert die Gameshow bei Gamer, 9 Duelle pro Person aus 19 Games, während das Ranking live auf jedem Handy mittickt. Wer erleben will, wie die stillste Kollegin das Reaktionsduell abräumt, muss selbst antreten.
Ab 30 Personen entscheidet Kapazität, nicht Geschmack, denn viele Stuttgarter Locations sind schlicht für Zwölfer-Runden gebaut. Power Laser in Stammheim schickt 40 Kolleg:innen gleichzeitig in die Arena, Sophie's Brauhaus richtet ab 180 Personen geschlossene Gesellschaften aus. Bei Gamer in Esslingen tritt die Abteilung in einer gemeinsamen Runde an, wächst die Firma darüber hinaus, folgen die Sessions direkt aufeinander. Braucht ihr zusätzlich Bühne, Catering und einen festen Ablauf, seid ihr auf der Firmenfeier-Seite für Stuttgart richtig.
Plant den Teamtag in Etappen. Vormittags auf den Killesberg mit Picknickdecke und Turmblick über den Kessel, nachmittags durch die Wilhelma, wo jede:r sein eigenes Tempo geht, abends lange Tische in einem Lokal in Bad Cannstatt. Oder ihr startet sportlich mit der Gameshow bei Gamer, und weil die Esslinger Altstadt direkt daneben liegt, ist der Abend-Slot gleich mitgeplant. Mehr fertige Tagespläne mit Halbtags- und Ganztags-Bausteinen stehen im Guide für Betriebsausflug-Ideen in Stuttgart.
Zuletzt aktualisiert: Juli 2026