Was ist euch wichtig?
Was für ein Format?
Was wollt ihr ausgeben?
Wie viel Zeit habt ihr?

Das ganze Team tritt in Duellen gegeneinander an, alle gleichzeitig, mit Live-Rangliste.
Gamer läuft bei Zürich nicht in der Stadt, sondern bei unserem Partner Actionworld an der Bachstrasse 27 in Obfelden, rund 20 Kilometer südlich an der A4 mit Gratisparkplätzen. Für ein Teamevent heisst das: Fahrgemeinschaften oder Car, und eine Stunde Puffer im Ablauf.
Vor Ort spielt ihr 5, 7 oder 9 Duelle aus 19 Games gegeneinander. Nach jedem Duell wechselt die Paarung, das Live-Ranking läuft auf dem eigenen Smartphone mit.
Weil das Format das erledigt, woran Teamevents scheitern: dass alle in ihren gewohnten Grüppchen bleiben. Die Gegner wechseln automatisch, 52 Personen spielen gleichzeitig, und niemand steht daneben und wartet, bis er dran ist. Es braucht keinen Moderator aus den eigenen Reihen und keine Vorbereitung.
Was ihr hier nicht bekommt, ist Verpflegung: Actionworld hat eine Bar mit Getränken und Süssigkeiten, und Mitgebrachtes ist nicht erlaubt. Das Essen plant ihr separat - oder ihr hängt Escape Room, Lasertag oder Adventure Golf am selben Ort zum Paketpreis an.
Unsere Einschätzung:
Für Teams zwischen zehn und 52 Personen die dichteste Stunde dieser Liste und mit CHF 28 bis 45 pro Kopf die günstigste Aktivität mit Wettkampfcharakter. Plant Anfahrt und Essen ein, dann trägt es einen halben Tag.

Acht Escape Rooms direkt beim Hauptbahnhof, Preis pro Kopf sinkt mit der Gruppengrösse.
Ihr teilt euch in Gruppen von zwei bis sechs Personen auf und startet gleichzeitig in verschiedenen Räumen - am Standort beim Hauptbahnhof stehen acht zur Auswahl, vom U-Boot über den Bankraub bis Sherlock. Nach 60 Minuten vergleicht ihr, wer rausgekommen ist.
Weil Rollen im Team sichtbar werden, ohne dass jemand eine Übung ansagt: Wer sortiert, wer probiert, wer behält den Überblick. Für kleinere Abteilungen ist das die effizienteste Stunde dieser Liste, und die Lage beim Hauptbahnhof macht die Anreise für alle gleich einfach.
Der Preis ist pro Person und sinkt mit der Gruppengrösse: zu zweit CHF 49, zu sechst CHF 32 pro Kopf. Anders als bei manchen Anbietern zahlt ihr nicht den Raum, sondern die Köpfe - für ein Team ist das die günstigere Logik.
Unsere Einschätzung:
Für Teams bis etwa 24 Personen der beste Kompromiss aus Preis, Lage und Qualität: 4,9 Sterne bei fast 900 Bewertungen, direkt am Hauptbahnhof, und je grösser die Gruppe, desto tiefer der Kopfpreis. Für dreissig Leute braucht ihr etwas anderes.

Indoor-Kartbahn westlich der Stadt, acht Minuten Fahrzeit pro Rennen.
Ihr fahrt Rennen auf einer Indoor-Bahn in Spreitenbach, rund 15 Kilometer westlich von Zürich. Eine Fahrt dauert acht Minuten reine Fahrzeit; die meisten Gruppen hängen zwei oder drei aneinander und werten am Ende die Zeiten aus.
Weil eine Rangliste nach Rundenzeiten das ehrlichste Ergebnis eines Teamevents ist - und weil Karting keine Vorkenntnisse verlangt, aber trotzdem alle ernst nimmt. Für Gruppen bietet der Betrieb eigene Formate ab 8 und ab 20 Personen an, bis hin zur exklusiven Bahnmiete.
Die Anreise ist die Einschränkung: Ohne Auto oder Car ist Spreitenbach ein Umweg, und unter der Woche geht es erst ab 14 Uhr los.
Unsere Einschätzung:
Der Klassiker unter den Teamevents und mit CHF 26 pro Fahrt einer der günstigsten hier - vorausgesetzt, ihr organisiert die Anfahrt. Für die Gruppenformate müsst ihr anfragen; die Einzelpreise oben sind der verlässliche Anker.

Zwei Stunden Curling mit Instruktion und Ausrüstung, bis 60 Personen auf drei Bahnen.
Nach einer kurzen Instruktion steht ihr knapp zwei Stunden selbst auf dem Eis, auf bis zu drei Bahnen gleichzeitig. Die Ausrüstung stellt der Anbieter, mitbringen müsst ihr warme Kleidung. Gespielt wird oben am Adlisberg auf der Kunsteisbahn Dolder.
Weil Curling der seltene Sport ist, bei dem Anfänger nach zwanzig Minuten mitspielen können und Kondition keine Rolle spielt - gefragt sind Zielgenauigkeit und Absprache. Genau deshalb steht der Anbieter auf bis zu 60 Personen und teilt sie auf drei Bahnen auf.
🚨 Der Haken liegt auf eurem Wunschtermin: In der Hauptsaison ist die Anlage laut Anbieter nur morgens buchbar; auf der Tarifseite steht dafür das Fenster 17. November bis 20. Dezember, allerdings noch mit der Jahreszahl 2025. Für einen Firmenanlass im Advent also zuerst die aktuellen Termine erfragen.
Unsere Einschätzung:
Für Gruppen zwischen zehn und sechzig das stimmigste Winterformat dieser Liste, zu einem fairen Kopfpreis. Klärt als Erstes den Termin - im Dezember kann daraus ein Vormittagsanlass werden.
13
Aktivitäten im Vergleich
8 von 13
Für 30+ geeignet
10 von 13
Auch bei Regen
9 von 13
Ohne Workshop-Vibe
4,8
Ø Google-Rating
26.140+
Google-Bewertungen ausgewertet

Wurfäxte auf Holzscheiben, ab 25 Personen mit der ganzen Halle.
Ein Coach zeigt euch Griff und Wurf, danach werft ihr an abgetrennten Bahnen auf Holzscheiben. Ab zehn Personen läuft das als Turnier über mehrere Bahnen, ab 25 Personen übernehmt ihr die ganze Halle.
Weil die Lernkurve in zwanzig Minuten abgeschlossen ist und danach alle gleich weit sind - unabhängig von Sportlichkeit, Alter oder Vorwissen. Das Turnier gibt dem Anlass eine Struktur, die niemand aus dem Team moderieren muss, und der Coach bleibt die ganze Zeit dabei.
Praktisch für die Planung: sieben Tage die Woche offen, auch montags und dienstags, und Rechnung ab 10 Personen - damit lässt sich der Anlass sauber über die Firma abrechnen.
Unsere Einschätzung:
Der Betrieb mit der besten Bewertung dieser Liste, 5,0 Sterne bei über 1.900 Stimmen, und das Format mit dem grössten Erzählwert am Tag danach. Klärt die Preisbasis, sonst budgetiert ihr um den Faktor der Gruppengrösse falsch.

Kletterhalle mit Seilrouten und Boulderbereich, unter der Woche bis 23 Uhr offen.
Ihr klettert an Seilrouten und im Boulderbereich der Halle in Schlieren. Wer noch nie am Seil war, lernt in der ersten halben Stunde das Sichern - und genau darum geht es: Einer klettert, einer hält das Seil, und beide müssen sich darauf verlassen.
Weil Vertrauen hier nicht behauptet, sondern gebraucht wird. Das ist der einzige Programmpunkt dieser Liste, bei dem eine Person buchstäblich in der Hand einer anderen hängt - und deshalb der einzige, bei dem “Teambuilding” nicht nach Floskel klingt.
Genau deshalb steht “Ohne Workshop-Vibe” auf ❌: Wer im Team keine Lust auf Anleitung hat, ist hier falsch. Ohne Einführung geht am Seil nichts.
Unsere Einschätzung:
Das ehrlichste Teambuilding dieser Liste, und mit rund CHF 50 pro Kopf inklusive Ausrüstung fair bepreist. Nichts für Gruppen, die keine Einführung wollen - und nichts für alle, die mit Höhe nichts anfangen können.

Rätselrundgang durch die Altstadt, zwei Kilometer und 10 bis 15 Aufgaben.
Ihr lauft einen festgelegten Rundgang durch die Zürcher Altstadt, rund zwei Kilometer lang, und löst unterwegs 10 bis 15 Aufgaben. Gespielt wird in Teams von vier bis sechs Personen, die gleichzeitig starten - bis zu 30 Spielende auf einmal.
Weil es die einzige Idee dieser Liste ist, bei der die Stadt selbst der Veranstaltungsort ist: keine Halle, keine Anfahrt, kein Mietvertrag. Für ein Team, das ohnehin in der Stadt arbeitet, ist der Aufwand damit am kleinsten, und mehrere Teams gegeneinander laufen zu lassen ergibt sich von selbst.
Der Vorbehalt steht im Wetter. Zwei Stunden draussen im Novemberregen sind kein Anlass, sondern eine Strafe - für den Winter braucht ihr einen Ersatzplan aus dieser Liste.
Unsere Einschätzung:
Der unkomplizierteste Anlass für ein Team, das schon in der Stadt ist, und das einzige Format hier, das dreissig Leute gleichzeitig draussen beschäftigt. Fragt früh an: Der Preis kommt per Offerte, nicht per Preisliste.

200 Quadratmeter freie VR-Arena, in der sich das Team gemeinsam bewegt.
Ihr spielt in einer 200 Quadratmeter grossen Arena in Dietlikon mit Headset und Rucksackrechner - kein Sitzen, kein Controller-Kreis, sondern echte Schritte durch dieselbe virtuelle Welt. Daneben gibt es die GenZone mit kürzeren Controller-Runden von 20 Minuten.
Weil die Aufgabe in der Arena nur gemeinsam lösbar ist und alle im selben Raum stehen, während sie sie lösen. Das Team redet dabei mehr miteinander als in den meisten Workshops - und niemand muss vorher etwas können.
Die Grenze ist die Kapazität: Für dreissig Leute reicht eine Arena nicht, ihr müsstet in Schichten spielen. Für ein Team bis etwa zehn Personen ist es dagegen eine der stärksten Stunden dieser Liste.
Unsere Einschätzung:
Für kleine Teams das Format mit der kürzesten Erklärzeit und dem höchsten Wow-Effekt, zum mittleren Preis. Klärt Dauer und Ablauf vorher, sonst plant ihr einen Abend um eine Zahl herum, die nicht publiziert ist.

Partylocation an der Langstrasse mit abgetrenntem Karaokeraum und Verpflegungspaketen.
Ihr mietet eine Location an der Langstrasse, in der ein abgetrennter Karaokeraum, Ping-Pong-Tische, Beer Pong, Lounges und eine Bar nebeneinander liegen. Der Abend verteilt sich von selbst: Wer singen will, singt hinter geschlossener Tür, wer lieber spielt, hat einen Tisch.
Weil ein Anlass mit drei parallelen Beschäftigungen niemanden zwingt, mitzumachen - und trotzdem keiner allein am Rand steht. Für Teams mit sehr unterschiedlichem Geschmack ist das die risikoärmste Variante hier, und die Verpflegung ist im selben Haus.
Der Vorbehalt ist die Lautstärke: Wer den Abend zum Reden nutzen will, sitzt hier falsch.
Unsere Einschätzung:
Die naheliegendste Wahl, wenn der Anlass in der Stadt bleiben und ohne Programmpunkte laufen soll, und mit CHF 15 bis 30 für die Verpflegung günstig kalkulierbar. Fragt das Gesamtpaket früh an, Dezember-Freitage sind hier vergeben.

Kletterparcours in den Bäumen beim Schluefweg in Kloten, Ende März bis Mitte November.
Ihr klettert in Gurt und Helm durch Parcours zwischen den Bäumen beim Sportzentrum Schluefweg in Kloten: Hängebrücken, Seilbahnen, Netze, in verschiedenen Schwierigkeitsgraden nebeneinander. Wer nicht klettern will, bleibt unten und schaut zu, was hier ausdrücklich funktioniert.
Weil sich die Gruppe von selbst sortiert: Die Mutigen ziehen vor, die anderen suchen sich den leichteren Parcours, und oben in den Bäumen redet plötzlich jeder mit jedem. Dass alle gleichzeitig unterwegs sein können, macht es zu einem der wenigen Formate hier, das mit dreissig Leuten funktioniert.
Zwei harte Grenzen: Die Saison läuft von Ende März bis Mitte November, und bei Regen fällt der Parcours aus. Ein Firmenanlass im Dezember ist hier nicht möglich.
Unsere Einschätzung:
Das beste Sommerformat dieser Liste für grosse Gruppen, weil alle gleichzeitig etwas tun und niemand zuschauen muss, der nicht will. Klärt Preis und Verfügbarkeit früh - und legt für den Fall von Dauerregen eine Halle aus dieser Liste daneben.

Kochevents für Gruppen an der Seestrasse, gekocht und gegessen wird gemeinsam.
Ihr kocht in Gruppen ein mehrgängiges Menü und esst es danach gemeinsam an einem gedeckten Tisch. Angeleitet wird das Ganze; die Arbeit verteilt sich auf Stationen, sodass niemand nur zuschaut.
Weil ein gemeinsames Essen am Ende steht, das die Gruppe selbst gemacht hat - das ist der Unterschied zwischen einem Restaurantbesuch und einem Anlass, an den sich Leute erinnern. Und weil Kochen Rollen verteilt, ohne dass jemand sie zuweisen muss.
Preise stehen nicht auf der Website. Publiziert ist einzig ein Online-Format für Gruppen zu CHF 590; was ein Kochevent vor Ort pro Kopf kostet, bekommt ihr auf Anfrage. Für ein Firmenbudget heisst das: zuerst anfragen, dann planen.
Unsere Einschätzung:
Der beste Anlass dieser Liste, wenn am Ende gemeinsam gegessen werden soll, mit 5,0 Sternen bei über 360 Bewertungen. Rechnet eine Anfrage ein, bevor ihr das Budget festzurrt - eine Preisliste gibt es nicht.

Zweieinhalb Stunden hinter der Bar mit vier selbst gemixten Drinks und Bites.
Ihr steht selbst hinter der Bar, lernt Abmessen, Shaken und Rühren und mixt vier eigene Drinks - alkoholfrei genauso möglich. Dazu gibt es Bites, geführt von jemandem, der den Beruf gelernt hat.
Weil es das seltene Format ist, bei dem alle dasselbe tun und trotzdem jeder ein eigenes Ergebnis im Glas hat. Zweieinhalb Stunden füllen den Abend ohne Anschlussprogramm, und das Team hat etwas gelernt, das sich zu Hause wiederholen lässt.
Es ist ausdrücklich ein Kurs mit Anleitung - deshalb steht “Ohne Workshop-Vibe” auf ❌. Wer im Team keine Lust auf Instruktion hat, wird hier nicht glücklich.
Unsere Einschätzung:
Für Teams bis etwa fünfzehn Personen das Format mit dem geringsten Organisationsaufwand pro Stunde Programm, zum höchsten Kopfpreis dieser Liste. Fragt direkt an statt über die Plattform zu buchen, die Offerte richtet sich nach dem Anlass.

Stadtbrauerei im Norden Zürichs mit Führung durch die Produktion.
Ihr geht mit einem Brauer durch die Produktion, seht Sudhaus, Gärtanks und Abfüllung und probiert am Ende, was dort entsteht. Die Brauerei liegt an der Thurgauerstrasse in Oerlikon, mit S-Bahn und Tram erreichbar.
Weil es das ruhigste Format dieser Liste ist und trotzdem etwas hergibt, worüber man danach redet: Es wird erklärt statt angeleitet, niemand muss etwas leisten, und am Ende steht eine Degustation. Für Teams, in denen sportliche Formate schlecht ankommen, ist das die verlässliche Alternative.
Der Preis steht nicht auf der Website. Die Brauerei verlinkt ihre Führung, nennt aber weder Kopfpreis noch Gruppengrössen - beides kommt auf Anfrage.
Unsere Einschätzung:
Der Programmpunkt für Teams, die keine Action wollen, mit 4,8 Sternen und einem Ergebnis im Glas. Fragt Preis, Dauer und maximale Gruppengrösse in einer Mail ab - publiziert ist davon nichts.
Teambuilding funktioniert dann, wenn niemand merkt, dass es eines ist. In der Kletterhalle Schlieren hängt eine Person am Seil, das eine andere hält - konkreter wird Vertrauen nicht, Tageskarte CHF 38.10 plus CHF 9.80 für die Schuhe. Beim Curling am Dolder zählt Absprache statt Kondition, ab zehn Personen CHF 55 pro Kopf. Und bei Gamer mischt das Format die Abteilungen von selbst durch: Nach jedem der Duelle aus 19 Games wechselt der Gegner, ohne dass jemand moderieren muss.
Spiele mit klarem Ergebnis ersparen die Diskussion, wer gewonnen hat. Bei Karting in Spreitenbach entscheiden Rundenzeiten, eine Fahrt dauert acht Minuten und kostet CHF 26. Axtra läuft ab zehn Personen als Turnier über mehrere Bahnen und stellt ab zehn Leuten Rechnung. Bei Gamer läuft die Rangliste live auf dem eigenen Handy mit, und am Ende steht fest, wer die Abteilung angeführt hat - gespielt wird allerdings in Obfelden, 20 Kilometer ausserhalb.
Ab dreissig Personen wird die Auswahl in Zürich schnell klein. Der Seilpark in Kloten verteilt eine ganze Abteilung auf Parcours in verschiedenen Schwierigkeitsgraden, von Ende März bis Mitte November. Die Stadtrallye schickt bis zu 30 Spielende gleichzeitig durch die Altstadt, in Teams von vier bis sechs. Und bei Gamer spielen 52 Personen gleichzeitig, ohne dass jemand wartet. Bei allen dreien kommt das Essen an eine zweite Station.
Für einen ganzen Teamtag braucht ihr zwei Bausteine und einen Plan B. Vormittags passt die Brauereiführung in Oerlikon, die erklärt statt anleitet und mit einer Degustation endet. Nachmittags folgt etwas mit Puls - Escape Room beim Hauptbahnhof zu CHF 32 bis 49 pro Person, je nach Gruppengrösse. Den Abend füllt RAUM 84 mit Karaoke, Ping Pong und Verpflegung ab CHF 15. Bei Gamer lässt sich der Tag stattdessen an einem Ort bündeln, weil Escape Room, Lasertag und Adventure Golf dort zum Paketpreis danebenliegen.
Zuletzt aktualisiert: September 2026