Was ist euch wichtig?
Was für ein Format?
Was wollt ihr ausgeben?
Wie viel Zeit habt ihr?

Zwei Stunden auf dem Zürichsee mit Fondue à discrétion, Abfahrt ab Bürkliplatz.
Ihr steigt am Bürkliplatz um 19.30 Uhr auf ein Kursschiff der Zürichsee-Schifffahrtsgesellschaft, esst unterwegs Käsefondue oder Raclette à discretion und seid um 21.45 Uhr zurück. Draussen zieht die beleuchtete Seeufer-Silhouette vorbei, drinnen sitzt ihr an langen Tischen im geheizten Salon.
Weil es die einzige Idee dieser Liste ist, bei der die Location selbst das Programm ist: Niemand muss nach dem Essen überlegen, was jetzt kommt, und niemand geht früher, weil das Schiff erst um Viertel vor zehn wieder anlegt. Für eine Abteilung, die sonst im selben Restaurant sitzt wie letztes Jahr, ist das der grösste Unterschied bei kleinstem Planungsaufwand.
Die Kehrseite: Die Fahrten laufen an festen Terminen, nicht auf Zuruf. Für 2026 fährt das Chäs-Fondue-Schiff montags vom 16. November bis 14. Dezember, dienstags vom 6. Oktober bis 22. Dezember, am Mittwoch 25. November und freitags vom 4. bis 18. Dezember. Wer den Firmenanlass auf einen Donnerstag legt, findet keinen Platz.
Unsere Einschätzung:
Der stimmigste Weihnachtsessen-Pick der Stadt, wenn eure Runde zwischen zehn und fünfzig Personen liegt und ihr einen Abend ohne Programmpunkte wollt. Rechnet mit Getränken deutlich über den CHF 75, und prüft zuerst, ob euer Wunschdatum überhaupt ein Fahrtag ist.

Die ganze Abteilung tritt in Duellen gegeneinander an, alle gleichzeitig, mit Live-Rangliste.
Gamer läuft bei Zürich nicht in der Stadt, sondern bei unserem Partner Actionworld an der Bachstrasse 27 in Obfelden, gut 20 Kilometer südlich an der A4, mit Gratisparkplätzen. Für eine Weihnachtsfeier heisst das: Fahrgemeinschaften oder Car organisieren und den Abend eine Stunde früher ansetzen.
Vor Ort spielt ihr 5, 7 oder 9 Duelle aus 19 Games gegeneinander. Nach jedem Duell wechselt der Gegner, das Live-Ranking läuft auf dem eigenen Smartphone mit, und am Ende steht fest, wer die Abteilung dieses Jahr angeführt hat.
Weil eine Weihnachtsfeier daran scheitert, dass Leute in denselben Grüppchen sitzen wie im Büro. Hier wechselt die Paarung nach jedem Duell automatisch: Die Buchhaltung spielt gegen die Logistik, ohne dass jemand das moderieren muss. Bis zu 52 Personen spielen gleichzeitig, niemand wartet auf einen freien Platz.
Was ihr hier nicht bekommt, ist das Essen. Actionworld hat eine Bar mit Getränken und Süssigkeiten, aber kein Weihnachtsmenü, und mitgebrachte Speisen und Getränke sind nicht erlaubt. Die Feier braucht also eine zweite Station - oder ihr hängt Escape Room, Lasertag und Adventure Golf am selben Ort an, die es dort zu Paketpreisen gibt.
Unsere Einschätzung:
Der Programmpunkt für eine Feier, bei der sich Abteilungen mischen sollen - und mit CHF 28 bis 45 pro Kopf der günstigste Aktivteil dieser Liste. Plant das Essen separat und die Anfahrt ehrlich ein, sonst steht die halbe Firma um 19 Uhr noch auf der A4.

Zwei Stunden Curling mit Instruktion und Ausrüstung, oben am Adlisberg.
Ihr bekommt eine kurze Instruktion, dann steht ihr knapp zwei Stunden selbst auf dem Eis: Stein abgeben, wischen, zielen. Die gesamte Ausrüstung stellt der Anbieter, mitbringen müsst ihr nur warme Kleidung. Gespielt wird auf der Kunsteisbahn Dolder oben am Adlisberg, auf bis zu drei Bahnen gleichzeitig.
Curling ist der seltene Fall, in dem Anfänger und Sportliche im selben Team eine echte Chance haben - die Technik ist in zwanzig Minuten erklärt, und danach entscheidet Zielgenauigkeit statt Kondition. Für eine Firma, die nicht schon wieder Bowling machen will, ist das der naheliegende Schritt, und die Kulisse über der Stadt macht die Hälfte der Wirkung.
🚨 Der Haken steckt genau in eurer Wunschzeit: In der Hauptsaison ist die Anlage laut Anbieter nur morgens buchbar - auf der Tarifseite steht dafür der Zeitraum 17. November bis 20. Dezember (die Seite nennt dabei noch die Jahreszahl 2025, fragt die aktuellen Daten also nach). Wer den Firmenanlass abends im Dezember plant, kommt hier nicht unter.
Unsere Einschätzung:
Die stärkste Winter-Aktivität dieser Liste für Gruppen zwischen zehn und sechzig, und mit CHF 55 pro Kopf ab zehn Personen fair bepreist. Klärt als Erstes den Termin: Wenn ihr im Dezember feiert, kann es ein Vormittagsanlass werden - oder gar keiner.

Raclette à discrétion aus über einem Dutzend Käsesorten, mitten in der Altstadt.
Ihr wählt aus über einem Dutzend Raclette-Käsesorten - Nature, Rauch, Knoblauch, Chili, Weisswein, Rotwein, Blauschimmel, Geiss, Schaf, Trüffel - und schmelzt sie am Tisch. Dazu Kartoffeln, Brot oder Stampf, Silberzwiebeln und Cornichons. Wer nicht rechnen will, nimmt das à-discrétion-Angebot.
Raclette ist in der Schweiz das Wintergericht, an dem sich ein Tisch von selbst unterhält: Jeder schmilzt sein eigenes Pfännchen, das Tempo bestimmt niemand, und die Käseauswahl gibt dem Abend automatisch ein Thema. Für ein Team zwischen sechs und zwanzig Leuten funktioniert das besser als ein Menü, bei dem alle gleichzeitig auf den Hauptgang warten.
Für die ganz grosse Runde ist die Altstadtadresse zu klein - ab dreissig Personen fragt ihr besser gleich nach dem zweiten Standort oder nehmt eine andere Idee aus dieser Liste.
Unsere Einschätzung:
Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis unter den Weihnachtsessen dieser Liste: für CHF 39.90 esst ihr, bis niemand mehr mag, und der Abend braucht kein Rahmenprogramm. Reserviert früh - im Dezember ist die Altstadt ausgebucht, und die Tische sind klein geschnitten.
12
Aktivitäten im Vergleich
6 von 12
Mit Essen vor Ort
7 von 12
Für 30+ geeignet
12 von 12
Kleine Teams
4,8
Ø Google-Rating
54.880+
Google-Bewertungen ausgewertet

Partylocation an der Langstrasse mit abgetrenntem Karaokeraum, Ping Pong und Bar.
Ihr mietet euch an der Langstrasse in eine Location ein, in der ein komplett abgetrennter Karaokeraum, Ping-Pong-Tische, Beer Pong, Lounges und eine Bar zusammenkommen. Der Abend verteilt sich von selbst: Wer singen will, singt, ohne dass der Rest der Bar zuhört, und wer lieber spielt, hat einen Tisch.
Weil es die Idee dieser Liste ist, die eine Feier trägt, ohne dass jemand ein Programm ansagen muss - drei Beschäftigungen im selben Raum, dazu Verpflegung, und der Karaokeraum nimmt genau denen die Hemmung, die vor einer offenen Bar nie ans Mikrofon gingen.
Weniger geeignet, wenn eure Runde Ruhe zum Reden sucht: Das hier ist laut, und das ist der Punkt.
Unsere Einschätzung:
Die naheliegendste Wahl, wenn die Feier in der Stadt bleiben soll und der Abend von selbst laufen muss. Fragt das Gesamtpaket früh an: Dezember-Freitage an der Langstrasse sind vergeben, lange bevor jemand an die Weihnachtsfeier denkt.

Schokoladenmuseum mit dem höchsten Schokoladenbrunnen der Welt, dazu Kurse zum Selbermachen.
Ihr geht durch die Ausstellung zur Geschichte der Schokolade, steht unter dem neun Meter hohen Schokoladenbrunnen im Atrium und probiert euch am Ende durch die Degustationsstationen. Wer mehr will als schauen, bucht dazu einen Kurs und giesst seine eigene Tafel oder formt Figuren und Lollipops.
Weil es die günstigste Idee dieser Liste ist, die trotzdem nach Anlass aussieht: CHF 15 pro Kopf ab zwanzig Personen, und jeder geht mit etwas nach Hause. Für gemischte Teams mit sehr unterschiedlichem Sportanspruch ist das der kleinste gemeinsame Nenner, den es gibt - hier muss niemand mitmachen, der nicht will, und niemand sitzt daneben.
Der Haken für eine Abendfeier: um 19 Uhr ist Schluss, letzter Einlass 17.30 Uhr. Das hier ist ein Nachmittagsprogramm, an das ihr ein Essen hängt, keine Abendveranstaltung.
Unsere Einschätzung:
Für ein Team, das am Nachmittag startet und abends essen geht, die beste Kombination aus tiefen Kosten, hoher Verträglichkeit und einem Mitnehmeffekt. Als alleinige Weihnachtsfeier zu kurz - der Kurs dauert nicht den ganzen Abend, und um sieben ist das Haus zu.

Wurfäxte auf Holzscheiben, mit Coach an der Bahn und Turnier für grössere Runden.
Nach einer Einweisung durch den Coach werft ihr Wurfäxte auf Holzscheiben, jede Gruppe an ihrer eigenen abgetrennten Bahn. Ab etwa zehn Leuten läuft das Ganze als Turnier über mehrere Bahnen mit Rangliste am Ende, für die ganz grosse Runde übernimmt der Betrieb die komplette Halle.
Weil kaum jemand im Team das schon einmal gemacht hat und die Lernkurve trotzdem flach ist: Nach zwanzig Minuten trifft praktisch jeder, und ab dann zählt Zielen statt Kraft. Das Turnierformat gibt der Feier einen Ablauf, ohne dass jemand aus der Firma moderieren muss.
Sieben Tage die Woche offen, auch montags und dienstags - unter den Aktivideen dieser Liste ist das die einzige, die an keinem Wochentag ausfällt. Verpflegung gibt es nur in Form von Getränken, das Essen plant ihr also woanders.
Unsere Einschätzung:
Für Teams bis fünfzig Personen die Aktivität mit dem grössten Erzählwert pro Franken, und mit 5,0 Sternen bei über 1.900 Bewertungen der am besten bewertete Betrieb auf dieser Seite. Klärt die Preisbasis, bevor ihr das Budget freigebt, und legt das Essen gleich in die Nähe.

Acht Räume an der Hohlstrasse, in denen Teams zu zweit bis zu fünft eine Stunde lang Rätsel lösen.
Ihr werdet in Fünfergruppen aufgeteilt und startet gleichzeitig in verschiedenen Räumen - “Auf der Suche nach Gulliver”, “Alice im Wunderland” oder “Das Geisterhaus”. Eine Stunde später vergleicht ihr an der Bar, wer es geschafft hat und wer an welchem Schloss hängen geblieben ist.
Weil sich der Anlass ohne Zutun in Teams aufteilt und danach jede Gruppe eine eigene Geschichte mitbringt - das ist das Gesprächsthema für den restlichen Abend. Für Teamevents nimmt der Standort in Zürich bis zu 44 Personen parallel, was ihn zu einer der wenigen Ideen dieser Liste macht, die eine ganze Abteilung gleichzeitig beschäftigt.
Und die Öffnungszeiten passen zum Dezember: ab 8 oder 9 Uhr morgens bis 23 Uhr, sieben Tage die Woche. Wer die Feier als Vormittagsprogramm mit anschliessendem Essen plant, findet hier einen Slot.
Unsere Einschätzung:
Die günstigste Art, dreissig oder vierzig Leute gleichzeitig zu beschäftigen, ohne dass jemand zuschaut. Bucht die Räume für dieselbe Startzeit, sonst wartet die erste Gruppe eine Stunde auf die zweite - und plant das Essen danach, denn hier gibt es keines.

Zweieinhalb Stunden hinter der Bar mit vier selbst gemixten Drinks und Bites.
Ihr steht selbst hinter der Bar, lernt Abmessen, Shaken und Rühren und mixt im Lauf des Abends vier eigene Drinks - alkoholfrei genauso möglich. Dazu gibt es Bites, angeleitet wird das Ganze von jemandem, der den Beruf gelernt hat.
Weil zweieinhalb Stunden mit Anleitung, Essen und Getränken einen ganzen Abend füllen, ohne dass danach noch etwas organisiert werden muss. Und weil das Format den Small Talk erledigt: Wer zusammen einen Drink verhaut, redet danach über etwas anderes als über Quartalszahlen.
Transparenz zum Preis: Auf der eigenen Seite steht ausdrücklich, dass es keine Fixpreise gibt, weil Angebot und Anlass sie bestimmen. Die CHF 90 stammen aus dem öffentlichen Verkaufskanal des Betriebs; für eine Firmenrunde bekommt ihr eine eigene Offerte.
Unsere Einschätzung:
Der teuerste Programmpunkt dieser Liste und der einzige, der einen Abend allein trägt. Für ein Team bis etwa fünfzehn Personen mit Budget die stimmigste Wahl - fragt direkt an statt über die Plattform zu buchen, die Offerte richtet sich nach dem Anlass.

Bahnen in Zürich Nord mit Restaurant und Lounge im selben Haus, abgerechnet pro Bahn und Stunde.
Ihr mietet Bahnen und spielt, so viele Runden wie in die gebuchte Stunde passen. Schuhe kommen von der Kasse, gegessen und getrunken wird im Restaurant und in der Lounge desselben Hauses - der einzige Programmpunkt dieser Liste, bei dem Spiel und Essen ohne Ortswechsel zusammenfallen.
Weil die Rechnung an der Bahn hängt und nicht am Kopf: CHF 39.20 pro Stunde und Bahn unter der Woche vor 19 Uhr, CHF 49 am Wochenende und abends. Auf sechs Personen verteilt kostet die Stunde damit weniger als ein Apéro, und ihr könnt so viele Bahnen buchen, wie eure Runde braucht.
Zwei Einschränkungen für den Dezember. Der Abend- und Wochenendtarif greift genau dann, wenn eine Firma feiert. Und wie viele Bahnen es gibt, steht nirgends - für eine Abteilung von dreissig Leuten ist das die erste Frage am Telefon.
Unsere Einschätzung:
Die günstigste Feier dieser Liste, wenn ihr zwischen sechs und zwanzig Leuten seid und Spiel und Essen an einem Ort wollt. Klärt am Telefon Bahnenzahl und Startzeit, sonst steht die halbe Runde eine Stunde daneben.

Rohkeramik aussuchen, drei Stunden bemalen, gebrannt wieder abholen.
Jeder sucht sich ein unglasiertes Stück aus - Tasse, Teller, Schale - und bemalt es am gemeinsamen Tisch. Farben, Platz, Glasur und Brand sind im Stückpreis enthalten; ein paar Tage später holt ihr die fertigen Stücke ab. Kaffee und Kleinigkeiten gibt es im selben Raum.
Weil nicht jedes Team eine Rangliste braucht. Hier redet man drei Stunden lang miteinander, ohne dass ein Spiel den Takt vorgibt, und am Ende nimmt jeder etwas mit, das im Januar noch auf dem Schreibtisch steht - der einzige Programmpunkt dieser Liste mit einem Andenken.
Für grosse Runden ist das Café zu klein, und die Rechnung wird unübersichtlich: Der Preis hängt am gewählten Stück, nicht an der Zeit, also zahlt jeder etwas anderes. Wer als Firma eine runde Summe braucht, legt vorher ein Stück fest.
Unsere Einschätzung:
Für kleine Teams, die ihre Feier nicht als Wettkampf wollen, die beste Idee der Liste - günstig, ruhig und bis 23 Uhr offen. Legt vorab fest, welche Stückgrösse die Firma übernimmt, sonst verhandelt ihr am Tisch über Tassen.

Free-Roam-VR, bei der bis zu zehn Leute gleichzeitig durch dieselbe virtuelle Welt laufen.
Mit Headset und Rucksackrechner bewegt ihr euch frei durch eine leere Halle, die im Spiel eine Station, ein Labor oder eine belagerte Stadt ist. Ihr seht einander als Figuren an derselben Stelle, redet miteinander und lauft aneinander vorbei - deshalb funktioniert es als Gruppenspiel und nicht als Reihe von Einzelerlebnissen.
Weil es unter allen Ideen hier die kürzeste Erklärzeit hat: Brille auf, und die Runde ist drin. Für ein Team von acht oder zehn Leuten, in dem niemand Lust auf Sport oder Basteln hat, ist das der Programmpunkt mit der geringsten Ausrede-Quote.
Bei zehn Personen ist Schluss - für eine Abteilungsfeier reicht das nicht, ausser ihr rotiert in Schichten und plant den Rest der Zeit anders. Und die Website nennt keine Session-Länge, was die Abendplanung erschwert.
Unsere Einschätzung:
Der beste Pick für ein kleines Team mit gemischten Interessen und knapper Zeit, zum tiefsten Aktivpreis dieser Liste. Für mehr als zehn Leute ist es kein Hauptprogramm, sondern ein Baustein.
Für die ganze Firma zählt zuerst, wer überhaupt so viele Leute nimmt. Das Chäs-Fondue-Schiff setzt eine Abteilung an lange Tische, CHF 75 pro Person inklusive Fondue à discretion, und Essen und Programm sind damit erledigt. Curling am Dolder spielt bis 60 Personen auf drei Bahnen, ab zehn Leuten CHF 55 pro Kopf. Und bei Gamer treten 52 Personen gleichzeitig in Duellen aus 19 Games an, wobei die Runde nach jedem Duell neu gemischt wird - gebucht wird dort bei Actionworld in Obfelden, und das Essen plant ihr separat.
Ein Team von sechs bis zwölf Leuten braucht keine Halle. Bei Paint It Easy bemalt ihr drei Stunden lang Keramik, ab CHF 20 pro Stück, und geht mit etwas nach Hause statt mit einem Gruppenfoto. Fusion Arena nimmt bis zu zehn Personen ab CHF 29 in dieselbe VR-Welt. Und wer den Abend am Stück füllen will, nimmt den Cocktail-Workshop für CHF 90 pro Person, mit vier eigenen Drinks und Bites. Bei Gamer spielt eine Sechsergruppe dieselben Duelle wie eine Fünfzigerrunde.
Wenn Essen und Feier an einem Ort bleiben sollen, wird die Auswahl in Zürich schnell klein. Im Bowling Center Master liegen Bahnen, Restaurant und Lounge im selben Haus, abgerechnet wird pro Bahn und Stunde ab CHF 39.20. Raclette à discretion an der Altstadt-Adresse kostet CHF 39.90 und braucht gar kein Rahmenprogramm. Bei RAUM 84 kommen Verpflegungspakete ab CHF 15 pro Person zu Karaoke und Ping Pong dazu. Bei Gamer gibt es nur eine Bar - dort gehört das Essen an eine zweite Station.
Spiele sind der Teil, an dem sich entscheidet, ob die Abteilungen durcheinandergeraten oder in ihren Grüppchen bleiben. Bei Gamer wechselt der Gegner nach jedem Duell automatisch, alle spielen gleichzeitig, und die Live-Rangliste macht das Ergebnis zum Gesprächsthema. Axtra läuft ab zehn Personen als Turnier über mehrere Bahnen, ROOM Escape Room teilt bis zu 44 Leute in Fünfergruppen auf acht Räume auf. Alle drei brauchen keinen Moderator aus den eigenen Reihen.
Zuletzt aktualisiert: September 2026