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Eure Abteilung tritt in mehreren Duellen gegeneinander an, alle spielen gleichzeitig.
Ihr spielt mehrere Duelle aus einem Katalog von 19 Games: Reaktion, Geschicklichkeit, Wissen, Taktik. Alle spielen gleichzeitig, niemand steht am Rand und schaut zu. Ein Live-Scoring auf großen Screens zeigt, welches Team vorne liegt, Snacks und Softdrinks sind im Preis dabei. Buchen könnt ihr direkt online über Gamer Kiel.
Das ist das eine Format, bei dem der Azubi und die Abteilungsleiterin gleich oft jubeln. Die Sportliche gewinnt das Reaktions-Game, der ruhige Entwickler räumt beim Wissens-Teil ab, keiner muss sich vor den Kollegen blamieren. Für eine gemischte Truppe, die sich sonst nur aus Meetings kennt, bricht das in einer Viertelstunde das Eis, ganz ohne Moderator und Stuhlkreis. Einen ganzen Tag füllt es nicht, aber ihr seid schnell in der Innenstadt und geht danach zum Essen.
Unsere Einschätzung:
Der stärkste Programmpunkt, wenn eine gemischte Abteilung ohne Workshop-Gefühl aus sich rauskommen soll. Ehrliches Caveat: Mit 75 bis 120 Minuten ist es der Höhepunkt eines halben Tages, kein Ganztagsprogramm, also plant das Essen gleich mit ein.

Eure Belegschaft schippert zwei Stunden über die Kieler Förde, vorbei an Werften, Marine und Kreuzfahrern.
Ihr steigt an der Bahnhofsbrücke auf den “Förde-Adler” und fahrt einmal quer über die Förde, vorbei an den Werften, dem Marinestützpunkt, den Kreuzfahrtschiffen und Friedrichsort Richtung Laboe. Die Hafenrundfahrt dauert etwa zwei Stunden. Ihr steht an Deck, spürt den Seewind und guckt einfach, statt euch anzustrengen. Auf einer öffentlichen Linienfahrt ist Platz für die ganze Belegschaft, keiner muss vorab buchen.
Die Fördefahrt ist der Kieler Klassiker, gegen den niemand etwas hat: an Deck stehen, gucken, reden. Genau deshalb funktioniert sie, wenn der 58-jährige Meister und die 26-jährige Werkstudentin beide mitkommen sollen, denn keiner muss sportlich oder gesprächig sein. Ein Containerschiff schiebt sich vorbei, und das Gespräch läuft anders als am Konferenztisch, weil alle nach vorn schauen. Der Haken: Bei Regen und Wind macht es keinen Spaß, und die zwei Stunden füllen erst mit einem Spaziergang auf der Kiellinie einen halben Tag.
Unsere Einschätzung:
Der entspannteste Draußen-Anker für eine große, gemischte Belegschaft, an dem wirklich alle teilnehmen können. Ehrliches Caveat: Die Standard-Rundfahrt ist mit zwei Stunden schön, aber schönwetterabhängig, als Ganztags-Ausflug trägt sie nur in Kombination mit Landgang und Essen.

Eure Runde stößt im 8. Stock mit Cocktails und Fördeblick an, dazu Small Plates aus der Hotelküche.
Ihr fahrt mit dem Aufzug in den 8. Stock des Atlantic Hotels und steht über den Dächern von Kiel, mit Blick auf Förde und Hafen. Die Barkeeper mixen Cocktails, dazu laufen Small Plates wie Bowls, Sandwiches und Antipasti, aber nur Di bis Sa von 18:00 bis 21:30 Uhr. Bei gutem Wetter zieht die Runde raus auf die Dachterrasse.
Deck 8 ist Kiels einzige Rooftop-Bar mit Fördeblick und damit der ehrlichste Pick, wenn der Tag entspannt ausklingen soll statt in noch einem Programmpunkt. Hier muss niemand kreativ oder sportlich sein: Der Blick liefert das Gesprächsthema, der Rest ergibt sich beim ersten Cocktail. Für eine Runde von 8 bis 25, die nach der eigentlichen Aktivität in losen Grüppchen zusammensteht, passt das genau. Der Haken: Es gibt keine Reservierung, freitags und samstags ist das ein Risiko, kommt lieber unter der Woche und um 18 Uhr.
Unsere Einschätzung:
Der einfachste Tagesabschluss in Kiel: Ihr müsst nur auftauchen, der Blick macht die Atmosphäre und die Küche liefert genug zum Essen. Ehrliches Caveat: keine Reservierung heißt Risiko am Wochenende, und ohne Aktivität davor ist es nur ein Bar-Abend, kein Ausflug.

Eure Belegschaft verteilt sich auf Kiels längstem Stadtstrand, 2 km Ostsee mit Pier, Beachvolleyball und Grillplatz.
Ihr legt euch an den 2 km langen Sandstrand, die längste Badestelle Kiels. Eine Seebrücke ragt ins Wasser, dazu gibt es Grillplatz, Beachvolleyball-Feld, Surfschule und eine Minigolf-Anlage im Dünenhinterland. Grill mitbringen, Ball auspacken, und der Nachmittag baut sich von selbst. Keine Kurtaxe, kein Eintritt, nur der Parkplatz kostet in der Saison.
Das ist der Pick fürs Sommerfest, bei dem die ganze Firma raus ans Wasser soll, ohne dass jemand vorher buchen muss. Auf 2 km Strand findet jede Gruppe ihren Platz: die einen liegen in der Sonne, die anderen baggern am Netz, ein paar holen Fischbrötchen. Niemand hängt an einem Programmablauf, alle kommen und gehen, wie sie wollen, und genau das nimmt gemischte Altersgruppen mit. Der Haken: Bei Regen oder starkem Wind ist der Tag gelaufen, plant für den Fall eine Indoor-Alternative ein.
Unsere Einschätzung:
Bei gutem Wetter führt für ein Sommerfest kaum etwas an diesem Strand vorbei: viel Platz, kostenlos, und die Kombi aus Sand, Seebrücke, Grill und Volleyball füllt locker einen halben Tag. Ehrliches Caveat: bei Regen oder starkem Wind sinnlos, und wer ein festes Programm mit Treffpunkt braucht, dem ist es zu lose.

Eure Runde isst ein Mehr-Gänge-Menü, während Schauspieler einen Mordfall aufführen, und rät den Täter mit.
Zwischen den Gängen eines Menüs spielen Schauspieler einen Kriminalfall mitten im Raum, mit Verdächtigen, falschen Fährten und einem Mord. Ihr esst, ratet mit und versucht, vor dem Dessert den Täter zu nennen. In Kiel laufen die Dinner unter anderem im Restaurant Manufactur und im Maritim Hotel Bellevue, ein Abend zieht sich über drei bis vier Stunden.
Das ist Abendessen und Show in einem, und genau deshalb trägt es einen ganzen Abend, an dem einem normalen Restaurant die Luft ausginge. Die Schauspieler ziehen einzelne Gäste mit rein, das lockert auch den steifen Tisch, an dem sich Buchhaltung und Vertrieb sonst nichts zu sagen haben. Als Abschluss eines Ausflugstags oder als eigener Abendtermin funktioniert es für eine gehobene, überschaubare Runde. Der Haken: An festen Terminen sitzt ihr mit fremden Gästen im Raum, und wer Mitmach-Theater hasst, leidet drei Stunden.
Unsere Einschätzung:
Der Pick für einen besonderen Ausflug, an dem Essen und Unterhaltung zusammenfallen und niemand ein Zusatzprogramm organisieren muss. Ehrliches Caveat: der teuerste Eintrag, nichts für spontane Abende, und Mitmach-Theater ist nicht jedermanns Sache.

Eure Abteilung teilt sich in zwei Mannschaften und jagt sich mit Infrarot-Phasern durch eine 1.350 m² große Arena.
Ihr zieht Westen mit Sensoren an, bekommt einen Infrarot-Phaser und werdet auf zwei Teams aufgeteilt. Die Arena ist 1.350 m² groß, mit Türmen, Verstecken und Nebelmaschinen. Ein Spiel dauert rund 15 Minuten, üblich sind drei bis vier Runden mit Pause dazwischen, danach gibt es Statistiken für jede Person.
Lasertag ist der schnellste Weg, eine Abteilung in eine Wir-gegen-die-Stimmung zu kippen: nach fünf Minuten ist allen klar, wer auf welcher Seite steht. Die Auswertung am Ende liefert Gesprächsstoff für den Rest des Tages, und mit 44 Westen passt fast die ganze Belegschaft in einen Slot. Für eine sportliche, wettkampflustige Runde von 16 bis 30 Leuten ideal. Der Haken: Wer Bewegungseinschränkungen hat oder die Symbolik “aufeinander schießen” nicht mag, bleibt lieber draußen, das fragt ihr vorher kurz ab.
Unsere Einschätzung:
Das Format mit der höchsten Aktivierungsrate für die Stillen in der Runde, und eines der wenigen, das eine große Gruppe wirklich am Stück nimmt. Ehrliches Caveat: Das Konzept “schießen” polarisiert, und ohne Essen vor Ort ist es ein Block, den ihr mit einem Restaurant drumherum plant.

Eure Runde bedient sich sonntags von 10 bis 14 Uhr am Brunch-Buffet, direkt in Kiel-Südfriedhof.
Ihr reserviert, kommt zwischen 10 und 12 Uhr an und bedient euch am Buffet: Rührei, Speck, Pancakes, Obst, Aufschnitt, Käse, Brötchen, Kaffee und Saft. Klassisch deutsch, nicht prätentiös, satt machend. Das Buffet ist bis 14 Uhr offen, also auch für die Langschläfer im Team machbar.
Brunch am Buffet ist das Format, bei dem eine Runde mit unterschiedlichen Vorlieben am wenigsten diskutiert: jeder holt sich, was er mag, vom Veggie bis zum Speckfan. Als Start in einen Ausflugstag oder als entspanntes Ganzes für den Sonntagvormittag funktioniert das für eine Truppe, die satt werden und in Ruhe quatschen will, ohne Programm. Der Laden ist klein, also bleibt es eine überschaubare Runde, keine Großveranstaltung. Und spontan geht sonntags nichts, ohne Reservierung steht ihr vor der Tür.
Unsere Einschätzung:
Buffet plus Reservierung heißt: Ihr wisst, was ihr kriegt, und der Tisch steht, planbarer geht Gruppen-Brunch in Kiel kaum. Ehrliches Caveat: gastronomisch solide, aber nicht das hippste Café, und wer Hafen-Flair will, sitzt woanders besser.

Eure Runde schlendert durch rund 150 Tierarten auf 4 Hektar, mit Affenhaus und Greifvogel-Flugshows, 15 km nördlich von Kiel.
Ihr lauft durch den familiengeführten Tierpark mit rund 150 Tierarten auf 4 Hektar: Giraffen, Lemuren, Affenhaus, Luchse, Erdmännchen, dazu Flugshows mit Greifvögeln. Ein großer Spielplatz, ein Streichelzoo und ein Bistro für Pommes zwischendurch runden das ab. Rechnet mit drei bis vier Stunden inklusive Pause, kompakt genug, dass niemand sich müde läuft.
Das ist der Draußen-Halbtag für eine Runde, die auch mal Kinder mitbringt oder einfach raus aus der Stadt will. Der Park ist überschaubar, aber groß genug, dass sich eine größere Gruppe verteilt und im eigenen Tempo schlendert, während am Gehege die Gespräche laufen. Für ein Sommerfest mit Familien oder eine gemischte Abteilung, die keinen Sport machen mag, ist das ein leichter Anker. Der Haken: Ohne Kinder wird der Park schnell mau, und bei Dauerregen lohnt der Weg nicht, das meiste ist Outdoor.
Unsere Einschätzung:
Solange das Wetter mitspielt, ist das der unkomplizierte Draußen-Ausflug im Umland: kompakt genug für kleine Kinder, groß genug für einen halben Tag. Ehrliches Caveat: für eine reine Erwachsenenrunde ohne Kinder eher mau, dann passt ein Hafenspaziergang oder der Botanische Garten besser.

Eine Künstlerin führt eure Runde Schritt für Schritt durch ein Bild, jeder malt sein eigenes, Glas Wein dabei.
Eine ArtNight-Künstlerin zeigt euch Pinselstrich für Pinselstrich, wie ein Motiv entsteht, und jeder malt sein eigenes Bild auf Leinwand. Material ist komplett dabei, Vorkenntnisse braucht keiner. Nach zwei Stunden geht jeder mit einem eigenen Werk und einem leeren Weinglas nach Hause.
Das ist der entspannteste Pick der Liste, an dem trotzdem etwas Greifbares entsteht. Der Wein lockert, das Malen gibt der Runde was zu tun, und weil niemand gut malen muss, traut sich auch der stille Kollege aus der IT. Für eine kleine bis mittlere Runde von 4 bis 10, die etwas Eigenes mit nach Hause nehmen will, funktioniert das besonders gut, weil die Künstlerin auf jeden eingehen kann. Der Haken: kein Action-Format, und wer zwei Stunden Stillsitzen hasst, wird unruhig.
Unsere Einschätzung:
Der beste Kreativ-Baustein in Kiel, der ohne festes Atelier auskommt: niedrigschwellig, mit Drinks, und am Ende hat jeder was in der Hand. Ehrliches Caveat: kein Tempo, kein Nervenkitzel, und das Ergebnis hängt stark von der Tagesform ab.

Eure Runde spielt 18 Bahnen Minigolf im Schwarzlicht, durch sechs Themenwelten von Unterwasser bis Weltall.
Ihr spielt 18 Bahnen Minigolf im Schwarzlicht, aufgeteilt in sechs Themenwelten: Unterwasser, Retro-80er, Mittelalter, Dschungel, Märchenwald und Weltall. Über 500 m² Fläche, eine Runde dauert 60 bis 90 Minuten, größere Gruppen rotieren parallel auf mehreren Bahnen.
Das ist das Format mit der niedrigsten Einstiegshürde: jeder kann Minigolf, niemand blamiert sich, niemand ist überfordert. Ihr verteilt euch auf die Bahnen, trefft euch dazwischen, redet und vergleicht Stände, näher an einem lockeren Feierabend als an einem durchgetakteten Programm. Genau deshalb nimmt es eine gemischte Runde von 8 bis 30 Leuten mühelos mit, vom Azubi bis zur Chefin, und der Preis tut keinem Budget weh. Der Haken: keine Bewirtung, und wer ein Highlight zum Erzählen erwartet, wird nur solide unterhalten.
Unsere Einschätzung:
Der unkomplizierte Schlechtwetter-Block, der jede Gruppengröße und jedes Alter mitnimmt und keinem zu teuer wird. Ehrliches Caveat: nach 90 Minuten durch und ohne Verpflegung, also als Teil eines Tages mit Essen drumherum oder als zweiter Punkt nach dem Lasertag nebenan planen.

Eure Runde lehnt sich in Sitze zurück und sieht 360-Grad-Shows zu Astronomie, Musik oder Wissenschaft in einer Kuppel.
Ihr setzt euch in die Sitze, die gesamte Kuppel über euch wird zum Bildschirm, und ihr fliegt durch Galaxien, hört Pink-Floyd-Shows in Surround oder seht Wissenschaftsdokus. Das Programm wechselt regelmäßig, für Gruppen sind Astronomie- und Musikshows die beste Wahl. Für größere Runden lassen sich exklusive Vorführungen anfragen.
Der Mediendom ist der ungewöhnlichste Programmpunkt, den Kiel für einen Ausflug hergibt: in der Stadt kaum bekannt, und genau das macht ihn zur Geschichte für den nächsten Tag. Er funktioniert am besten als Auftakt: 17 Uhr Kuppel, danach gemeinsames Essen in der Innenstadt. Für 8 bis 25 Personen ideal, größere Gruppen werden logistisch eng, weil die Kuppel begrenzt Plätze hat. Der Haken: Rund 60 Minuten sind zu kurz als Hauptprogramm, danach steht ihr in Dietrichsdorf vor dem Campus.
Unsere Einschätzung:
Das beste Preis-Erlebnis-Verhältnis der Kieler Liste: für unter 20 € bekommt eure Runde rund 60 Minuten Substanz, wie sie in der Stadt selten zu finden ist. Ehrliches Caveat: zu kurz als Hauptprogramm, immer mit einem zweiten Punkt kombinieren, und die Campus-Lage frisst Anfahrtszeit.

Eure Runde wirft unter Aufsicht echte Wurfäxte auf Holzziele, mit Bier in der Pause und kleinem Turnier zum Schluss.
Ein Axemaster zeigt euch die Wurftechnik, dann werft ihr in abgetrennten Bahnen echte Wurfäxte auf Holzscheiben mit Zielringen. Sobald die erste Axt im Ziel steckt, ist es überraschend befriedigend. Bei AxeZone gibt es zusätzlich Trickshots sowie Messer- und Spatenwerfen, und zum Schluss läuft meist ein kleines Turnier in der Gruppe.
Das ist das Format, das garantiert keiner deiner Kollegen schon kennt: die richtige Mischung aus Nervenkitzel, leichtem Wettkampf und “darf ich das wirklich”. Perfekt für eine Runde, die Bowling und Escape Room längst durchhat und mal etwas anderes will. Am besten für 4 bis 10 Leute, die sich abwechseln und gegenseitig anfeuern. Der Haken: nichts für körperlich eingeschränkte Kollegen, und die Preise gelten pro Bahn, in sehr kleinen Runden lohnt sich der Preis pro Kopf weniger.
Unsere Einschätzung:
Der stärkste Anti-Klischee-Pick für einen Ausflug, über den man noch im November redet: ungewöhnlich, aber niedrigschwellig, jeder kann es nach fünf Minuten. Ehrliches Caveat: die Preise gelten pro Bahn, für sehr kleine Runden rechnet sich das schlechter, und ein ganzer Tag wird daraus nur mit Essen oder einem zweiten Punkt.

Eure Runde teilt sich in Vierer- bis Sechser-Crews, jede löst parallel in 60 Minuten Rätsel in einem eigenen Themenraum.
Ihr werdet in Crews von vier bis sechs Personen in einen Raum eingeschlossen und habt 60 Minuten, um über Rätsel, Codes und versteckte Hinweise nach draußen zu finden. Final Escape Kiel hat neun verschiedene Räume, vom Geisterschiff über Sherlock Holmes bis zur Zauberschule. Bucht ihr mehrere Räume parallel, spielen bis zu rund 48 Leute gleichzeitig.
Ein Escape Room zeigt in 60 Minuten, wer in der Abteilung unter Druck ruhig bleibt und wer durchdreht, und genau das ist der Spaß. Auf mehreren Räumen parallel entsteht ein kleiner Wettlauf, welche Crew zuerst draußen ist. Am besten für 8 bis 20 Leute auf zwei bis vier Räumen, ab 25 wird die Logistik zäh, weil große Gruppen nicht am Stück spielen. Der Haken: Die Teilcrews erleben unterschiedliche Geschichten, wer will, dass alle dasselbe erleben, ist bei der Gameshow besser aufgehoben.
Unsere Einschätzung:
Der stärkste Escape Room in Kiel, 4.8 Sterne über 1.500 Bewertungen, neun Räume und zentrale Altstadt-Lage, für eine Runde von 8 bis 20 schwer zu schlagen. Ehrliches Caveat: In Vierer-Crews wird es pro Kopf günstig, zu zweit dagegen teuer, und spontan ist selten was frei.

Eure kleine Runde verkostet unter Anleitung mehrere Whiskys oder Gins und lernt, woran man die guten erkennt.
Ein Gastgeber stellt euch vier bis sechs Spirituosen vor, ihr riecht, probiert und vergleicht. Nach dem dritten Glas redet die Runde plötzlich über Torf, Fassreifung und welcher der teuerste war. Bei WHISKYLE, dem Fachgeschäft am Kronshagener Weg, laufen Tastings zu wechselnden Themen, von Whisky über Rum bis Gin, die meisten starten gegen 19:30 Uhr.
Das ist der Abend für eine kleine Runde, bei der das Trinken selbst das Programm ist, nur mit Anleitung statt Bar-Zufall. Es bringt auch die stillen Kollegen ins Reden, sobald über Aromen diskutiert wird, und passt für ein Team, das mehr will als die Standardkneipe. Am besten für 4 bis 8 Leute an einer Tafel, größere Gruppen sprengen das Format. Der Haken: Wer keinen Hochprozentigen mag, ist hier falsch, und das lässt sich nicht wegdiskutieren.
Unsere Einschätzung:
Der erwachsenste Pick der Liste, wenn eure Runde Genuss vor Action stellt und dabei etwas lernen will. Ehrliches Caveat: nicht billig, nur für kleine Runden, und nichts für ein Team, in dem die Hälfte keinen Whisky anrührt.
Vierzig Kollegen an einem Tag beschäftigen, ohne dass die Hälfte am Rand steht, ist die eigentliche Planungsfrage. Bei der Gameshow bei Gamer spielt die ganze Abteilung in einer Runde gleichzeitig, mit Live-Scoring und ohne Zusatzräume. Wer die Belegschaft lieber austoben lässt, bucht das Lasertag in Mettenhof, wo 44 Westen bereitliegen und niemand zusehen muss. Fürs Sommerfest im Freien nimmt der Falckensteiner Strand mit seinen zwei Kilometern ohnehin jede Gruppengröße auf. Alle Großgruppen-Formate mit Preisen und passendem Paket findet ihr gebündelt auf der Betriebsausflug-Seite für Kiel.
Bei Sonne gehört ein Betriebsausflug raus aufs Wasser. Die Fördefahrt mit den Adler-Schiffen zeigt der Runde Werften und Kreuzfahrer, und mit einem Spaziergang auf der Kiellinie wird ein ganzer Nachmittag draus. Wer Grün statt Wasser mag, fährt in den Tierpark Gettorf nördlich der Stadt. Zum Ausklang liefert die Dachterrasse von Deck 8 den Fördeblick zum Cocktail. Alle drei leben vom Wetter, deshalb hält die Gameshow bei Gamer den Plan auch bei Regen wetterfest. Weitere Draußen-Bausteine und fertige Tagesabläufe stehen auf der Betriebsausflug-Seite für Kiel.
Fällt der Outdoor-Plan ins Wasser, retten drinnen ein paar sichere Bänke den Tag. Das 4D Schwarzlicht Minigolf in Mettenhof nimmt vom Azubi bis zur Chefin jeden mit, und bei Final Escape in der Altstadt knobeln mehrere Crews auf neun Räumen um die Wette. Wetterunabhängig und ganz ohne Wartezeit läuft auch die Gameshow bei Gamer in Hassee. Noch mehr regenfeste Ideen mit Preisen und Stadtteilen sammelt unser Guide zu Indoor-Aktivitäten in Kiel.
Kegeln und Kohlfahrt hatten deine Kollegen schon fünfmal. Für den Ausflug, über den man noch im November redet, werft ihr bei AxeZone in Mettenhof echte Äxte auf Holzziele, oder ihr legt euch im Mediendom in Dietrichsdorf unter eine 360-Grad-Kuppel, die in Kiel kaum jemand kennt. Wettkampf ohne Moderator und Stuhlkreis liefert die Gameshow bei Gamer, wo alle gleichzeitig gegeneinander spielen. Wer den Tag gleich als Teamevent mit Paket plant, wird auf der Teambuilding-Seite für Kiel fündig.
Zuletzt aktualisiert: Juli 2026