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Die ganze Klasse tritt in 19 Minispielen gegeneinander an, wie in einer privaten TV-Gameshow.
19 verschiedene Spiele aus Action, Geschicklichkeit und Wissen. Alle spielen gleichzeitig, niemand steht rum. Ein Live-Ranking zeigt nach jedem Spiel, wer vorne liegt. Am Ende steht ein Gewinner fest. Softdrinks sind inklusive.
Alle machen gleichzeitig mit, niemand wartet. Das ist der größte Vorteil bei einer Klasse mit 25+ Schülern. Die Games sind so gemischt, dass nicht nur die Sportlichen gewinnen. Reaktion, Taktik, Wissen zählen genauso. Ab 11 Jahren / 140 cm, also ab Klasse 5.
Für Grundschulklassen zu jung. Und wer eine ruhige Aktivität sucht: falsche Adresse.
Unsere Einschätzung:
Die Gameshow mit dem besten Google-Rating in Kiel. Funktioniert ab Klasse 5 bis Oberstufe. Der Wettbewerb motiviert auch die, die sonst bei Gruppenaktivitäten abtauchen. Einziges Caveat: Für Grundschulklassen nicht geeignet (Mindestalter 11).
360-Grad-Planetarium an der FH Kiel mit Schulprogrammen zu Astronomie, Natur und Musik.
Die Klasse sitzt in einer 360-Grad-Kuppel mit 64 Plätzen. Auf der gesamten Decke laufen Projektionen: Sternenhimmel, Galaxien, Naturphänomene, Musikvisualisierungen. Je nach gebuchtem Programm geht es um Astronomie, das Sonnensystem oder Naturwissenschaften. Das ganze Erlebnis ist immersiv, wie ein kleines IMAX in einer Kuppel.
WOW-Effekt garantiert. Wenn der Saal dunkel wird und plötzlich die Milchstraße über die Kuppel wandert, ist die Klasse still. Das passiert selten. Für Physik, Erdkunde und Sachunterricht gibt es direkten Lehrplanbezug. Das Schulprogramm vormittags ist speziell für Klassen konzipiert und altersgerecht aufbereitet.
Der Saal fasst nur 64 Plätze. Große Klassen oder Jahrgangsgruppen müssen auf zwei Vorstellungen aufgeteilt werden.
Unsere Einschätzung:
Der Mediendom ist die Aktivität, über die Schüler danach reden. 360 Grad Sternenhimmel in einer intimen Kuppel, das vergisst keiner. Funktioniert von Grundschule bis Oberstufe. Einziges Caveat: Nur 64 Plätze, also bei großen Klassen zwei Vorstellungen einplanen, und die Wartegruppe ins Computermuseum nebenan schicken.
UNESCO-Welterbe: Wikinger-Siedlung mit rekonstruierten Häusern, 1 Euro pro Schüler.
Die Klasse besucht eine der wichtigsten Wikinger-Siedlungen Europas. Im Museum gibt es Originalfunde: Schmuck, Waffen, Alltagsgegenstände. Draußen stehen rekonstruierte Wikingerhäuser am Haddebyer Noor, die begehbar sind. Bei den Erlebnisprogrammen können Schüler Wikinger-Handwerk ausprobieren.
UNESCO-Welterbe, und trotzdem günstig. Die rekonstruierten Häuser machen Geschichte greifbar. Schüler laufen durch die Siedlung, sehen wie Wikinger gelebt haben, können bei Programmen selbst Hand anlegen. Für den Geschichtsunterricht in Klasse 5–7 passt das thematisch ideal.
Die Anfahrt von Kiel dauert ca. 45 Minuten. Mit Reisebus kein Problem, mit ÖPNV umständlicher.
Unsere Einschätzung:
Einer der besten Schulausflüge in Schleswig-Holstein. Geschichte zum Anfassen, UNESCO-Status, und trotzdem bezahlbar. Für Grundschulklassen reichen Museum und Häuser. Für ältere Klassen lohnen sich die Erlebnisprogramme mit Wikinger-Handwerk. Einziges Caveat: die Anfahrt. Plant einen halben Tag ein.
Seehunde, Quallen und ein Fühlbecken direkt an der Kiellinie, ab 1,50 € pro Schüler.
Die Klasse läuft durch die Becken des Forschungsaquariums: Ostsee, Nordsee, Mittelmeer, Tropen. Die Seehunde sind der Höhepunkt. Dazu gibt es ein Fühlbecken, in dem Schüler Seesterne und Krebse anfassen können, und regelmässig Schaufütterungen.
Für wenig Geld bekommt die Klasse ein echtes Forschungsaquarium. Das Fühlbecken ist für Grundschulklassen Gold wert. Die Kinder greifen rein, fassen Seesterne an, lernen dabei was über Meeresbiologie. Für ältere Schüler lohnt sich eine Führung mit echten Wissenschaftlern vom GEOMAR-Institut (aktuell nicht verfügbar — vorab per E-Mail anfragen).
Kein großes Sea Life. Wer riesige Hai-Becken und Unterwassertunnel erwartet, wird enttäuscht. Aber als kompakter Baustein funktioniert es.
Unsere Einschätzung:
Kein Riesenerlebnis, aber ein richtig guter Baustein für kleines Geld. Grundschulklassen lieben das Fühlbecken. Ältere Klassen profitieren von den Führungen. Am besten nicht als alleinige Tagesaktivität planen, sondern mit Fördeschifffahrt oder Kiellinie kombinieren.
Kiels maritime Geschichte in einer denkmalgeschützten Fischhalle von 1910, Eintritt frei.
Die Klasse läuft durch die denkmalgeschützte Fischhalle von 1910 und taucht in Kiels Hafengeschichte ein. Schiffsmodelle, historische Fotos, Objekte aus Werft- und Marinegeschichte. Draußen am Sartorikai liegen historische Schiffe, die besichtigt werden können.
Eintritt frei, zentrale Lage, passt zu jedem Schulbudget. Für Geschichte- und Sachunterricht liefert das Museum direkten Lehrplanbezug. Geführte Touren kosten 50 € pro Gruppe (bis 25 Personen) und werden vom museumspädagogischen Dienst angeboten. Funktioniert ab Grundschule, wenn die Führung altersgerecht gebucht wird.
Für jüngere Klassen eher mit Führung buchen, da die Ausstellung allein wenig interaktiv ist.
Unsere Einschätzung:
Die beste kostenlose Option für Schulklassen in Kiel. 60–90 Minuten, null Euro Eintritt, 10 Minuten vom Bahnhof. Lässt sich perfekt mit einem Hafenspaziergang oder der Fördeschifffahrt kombinieren. Allein als Tagesausflug zu kurz, aber als Baustein ideal.
70+ historische Gebäude auf einem riesigen Gelände, Museumsbahn inklusive, 2 Euro pro Schüler.
Die Klasse läuft über ein großes Freigelände mit zahlreichen historischen Gebäuden aus ganz Schleswig-Holstein. Reetdachhäuser, Mühlen, Werkstätten, Bauernhöfe. Dazu gibt es eine Museumsbahn und ein historisches Jahrmarktkarussell, beides im Eintrittspreis enthalten.
Geschichte zum Anfassen, nicht hinter Glas. Die Schüler laufen durch echte Häuser, sehen alte Werkstätten und Bauernhöfe von innen. Für Grundschulklassen perfekt als Sachunterricht-Exkursion. Für ältere Klassen funktioniert es als Geschichtsausflug. Die Museumsbahn ist für alle Altersgruppen ein Highlight.
Bei Regen wird es ungemütlich, da das Gelände komplett draußen ist. Festes Schuhwerk einplanen.
Unsere Einschätzung:
Einer der besten Schulausflüge in der Region Kiel, preislich kaum zu schlagen. Funktioniert von Klasse 1 bis Oberstufe. Einziges Caveat: wetterabhängig. Bei Regen lieber den Mediendom oder das Schifffahrtsmuseum als Backup einplanen.
Mit der Fördefähre über die Kieler Förde fahren, Hafen und Schleusen vom Wasser aus sehen.
Die Klasse fährt mit der SFK-Fähre über die Kieler Förde. Die Linie F1 führt von der Innenstadt bis nach Labö, vorbei an Kreuzfahrtschiffen, Marinestützpunkt und den Schleusen des Nord-Ostsee-Kanals. Vom Wasser aus sieht Kiel komplett anders aus. Die Fahrt dauert je nach Strecke 30–60 Minuten pro Richtung.
Kiel vom Wasser erleben, das ist die maritime DNA der Stadt. Für Schüler, die Kiel zum ersten Mal besuchen, gibt es keinen besseren Einstieg. Wenn ein Riesenfrachter durch die NOK-Schleuse gleitet, staunen auch die Coolen. Die Fähre funktioniert wie normaler ÖPNV, keine komplizierte Buchung nötig.
Wetterabhängig. Bei Sturm oder starkem Regen macht das wenig Spaß. Und die Fähre selbst hat kein pädagogisches Programm, es ist eine reguläre Fährfahrt.
Unsere Einschätzung:
Die günstigste Art, Kiel maritim zu erleben. Eine Fährfahrt über die Förde gehört zu jeder Klassenfahrt nach Kiel. Kein eigenständiger Tagesausflug, aber der perfekte Rahmen für einen Tag: Fähre nach Labö, U-Boot besichtigen, Strand, Fähre zurück. Budget-freundlich und logistisch unkompliziert.
Escape Room für Schulklassen: bis zu 54 Schüler spielen gleichzeitig in verschiedenen Räumen.
Die Klasse wird auf verschiedene Escape Rooms aufgeteilt. In kleinen Teams lösen sie unter Zeitdruck Rätsel, finden versteckte Hinweise und arbeiten sich durch ein Szenario. Ein Spielleiter beobachtet per Kamera und gibt Tipps, bevor Frust aufkommt. Bis zu 54 Schüler können gleichzeitig spielen.
Teamwork unter echtem Zeitdruck. Wer im Klassenzimmer nie ein Wort sagt, wird im Escape Room plötzlich laut. Die Gruppen mischen sich automatisch: Nicht die Lautesten lösen die Rätsel, sondern die, die genau hinschauen. Für Lehrkräfte ist die Aufsicht einfach, weil die Teams in geschlossenen Räumen sind und der Spielleiter mitbeobachtet.
Nicht für Grundschulklassen. Manche Räume erfordern Klettern oder Krabbeln. Vorab mit Final Escape klären, welche Räume zur Klasse passen.
Unsere Einschätzung:
Der beste Escape Room für Schulklassen in Kiel. Mehrere Räume, große Gruppen gleichzeitig möglich, und ein Schulklassen-Preis der fair ist. Funktioniert ab Klasse 5, besonders gut ab Klasse 7. Vorab klären, welche Räume für die Altersgruppe passen. Manche erfordern körperliche Fitness.
Über 4.000 m² Trampolinpark mit Ninja Parkour, Air Soccer und speziellem Schulklassen-Programm.
Die Klasse tobt sich auf über 4.000 m² aus: Trampoline, Ninja Parkour, Air Soccer, Foam Pit, Bounce Parkour und mehr. 13 verschiedene Attraktionen sorgen dafür, dass sich die Schüler verteilen und niemand Schlange steht. Das SCHUL.SPRUNG-Programm ist speziell für Schulklassen konzipiert.
Bewegung pur, und danach ist die Klasse ausgepowert. Nach drei Stunden Bus und Museum brauchen Schüler Action. Der SPRUNG.RAUM liefert genau das. Die 13 Attraktionen bieten genug Abwechslung, dass sich die Klasse verteilt. Das SCHUL.SPRUNG-Programm gibt es Di–Fr von 9–15 Uhr.
Stoppersocken sind Pflicht und nicht im Preis enthalten. Und die Lautstärke ist enorm. Aufsicht funktioniert, weil das Personal mitaufpasst, aber bei impulsiven Klassen sollten genug Begleitpersonen dabei sein.
Unsere Einschätzung:
Die Action-Option für Klassen, die Bewegung brauchen. 90 Minuten Vollgas, danach ist jeder Schüler platt. Funktioniert von Grundschule bis Oberstufe. Für reine Klassenfahrt-Tage als Nachmittagsprogramm ideal: morgens Museum, nachmittags SPRUNG.RAUM. Einziges Caveat: laut, chaotisch, nix für ruhige Momente.
Begehbares U-Boot aus dem Zweiten Weltkrieg und Ehrenmal mit Aussichtsplattform in Labö.
Die Klasse besichtigt ein echtes U-Boot aus dem Zweiten Weltkrieg. Durch enge Luken klettern, Torpedorohre sehen, Maschinenraum erleben. Das Marine-Ehrenmal daneben hat eine Aussichtsplattform mit Fördeblick und eine unterirdische Gedenkhalle. Beide zusammen füllen 90–120 Minuten.
Ein echtes U-Boot von innen sehen, das vergisst kein Schüler. Die Enge der Gänge, die Kojen, die Torpedorohre machen Geschichte körperlich spürbar. Für den Geschichtsunterricht ab Klasse 8 passt das thematisch. Das Marine-Ehrenmal ergänzt mit Kontext zum Zweiten Weltkrieg und zur Seefahrt.
Für Grundschulklassen zu komplex (historischer Kontext) und körperlich anspruchsvoll (enge Luken, Klettern). Schüler mit Platzangst könnten Probleme haben.
Unsere Einschätzung:
Das U-Boot ist das Highlight. Durch echte Torpedorohre schauen und sich in die Kojen quetschen, das macht Geschichte lebendig. Für Klassen ab 8 thematisch passend. Logistisch clever: Per Fähre nach Labö, U-Boot besichtigen, am Strand eine Pause, Fähre zurück. Nicht für jüngere Schüler geeignet.
Kiel lebt vom Meer — und die besten Klassenfahrt-Aktivitäten spiegeln das wider. Das Aquarium GEOMAR zeigt die Unterwasserwelt der Ostsee hautnah, mit Forschungsstationen zum Anfassen. Die Fördeschifffahrt auf der Kieler Förde ist der einfachste Weg, Kiel vom Wasser aus zu erleben. Die Gameshow bei Gamer funktioniert ab 11 Jahren für ganze Klassen, alle spielen gleichzeitig, keiner wartet. Das Wikinger Museum Haithabu bei Schleswig ist ein Ausflug, der sich lohnt — rekonstruierte Wikingerhäuser und interaktive Workshops. Das U-Boot U995 am Marine-Ehrenmal ist eines der wenigen begehbaren U-Boote in Deutschland.
Für einen Wandertag reicht ein Programmpunkt plus Mittagspause. Vormittags Aquarium GEOMAR oder Fördeschifffahrt, Mittagessen am Kieler Hafen, nachmittags U-Boot U995 oder Schifffahrtsmuseum Fischhalle. Oder: SPRUNG.RAUM am Vormittag (Trampoline, Energie loswerden), dann Mediendom am Nachmittag (Planetariumsshow). Für einen Ganztagesausflug: Wikinger Museum Haithabu bei Schleswig (ca. 40 Minuten Anfahrt, aber den Aufwand wert).
Bei einer mehrtägigen Klassenfahrt lässt sich Kiel gut in Thementage aufteilen. Tag 1: Meer und Forschung (Aquarium GEOMAR + Fördeschifffahrt + Schifffahrtsmuseum). Tag 2: Geschichte (Wikinger Museum Haithabu oder U-Boot U995 + Marine-Ehrenmal). Tag 3: Action und Teambuilding (Gamer, Final Escape oder SPRUNG.RAUM). Das Freilichtmuseum Molfsee eignet sich als ganztägiger Baustein mit Workshop. Der Mediendom funktioniert als Abschluss oder Lückenfüller bei schlechtem Wetter.
Zuletzt aktualisiert: April 2026